jens on May 31st, 2008

Auch nachdem Schäuble nun schon vor einigen Tagen – dank dem Internet – auf eine Cross-Site-Scripting-Lücke hingewiesen wurde, ist am heutigen Samstag seine Website für mehrere Stunden erneut gehackt worden.
Schaeuble ist paranoid

So sieht Schaeubles innere Sicherheit aus
Dieses mal jedoch gelang es den Hackern, ihren HTML-Code tatsächlich in die Seiten auf dem Server einzubetten und nicht nur über ein Suchergebnis reflektieren zu lassen. Die Website von unserem “Minister für innere Sicherheit” wird inzwischen auf den CDU-Kreisverband Wesel umgeleitet.

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