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Fachbereich 3
Sprach- und LiteraturwissenschaftenGermanistik Vertiefung zum SeminarErstlesen/
Erstschreiben im
SS/2000 Thema: Fibelanalyse
( Tobi- Fibel ) Inhaltsverzeichnis: 1)
Einleitende Gedanken
S. 3- 4 2)
Gestaltung der Fibel:
S. 4- 5 3a) Verschiedene Leselehrmethoden und ihre
Anwendung in der Tobi- Fibel
S. 5- 7 3b) Die Druckschrift als Ausgangsschrift
S. 7- 8 4) Inhalt
S. 8- 11 5) Die Zusatzmaterialien der Tobi- Fibel
S. 11- 12 6) Schlussbemerkung
S. 12- 13 7) Literaturverzeichnis
S. 14
1. Einleitende Gedanken
Im Laufe meiner vergangenen Studienzeit wurde der
Einsatz von Fibellehrgängen häufig in Frage gestellt. Zweifellos steht die
Vermittlung der sogenannten Kulturtechniken Lesen und Schreiben im Mittelpunkt
des Anfangsunterrichtes. Wie diese Vermittlung jedoch vonstatten gehen soll, ist
seit jeher eine Streit-und Diskussionsfrage unter Experten gewesen. In ihrer historischen Entwicklung gehen
Leselehrmethoden zunächst auf das Erkennen der sprachlichen Einzelteile ein:
Die Buchstaben des Alphabets werden erlernt und mit ihrer Hilfe Wörter
zusammengesetzt[1]. Als problematisch erwies
sich hierbei das Nennen der Buchstabennamen (z.B.Es-Ce-Ha-U-El-E=Schule), durch
welches die entscheidende Leistung einer alphabetischen Schrift, mittels eines begrenzten
Kontingents an Schriftzeichen sämtliche Laute darzustellen, in den
Hintergrund trat. Die Priorität des Begreifens der Laut-Buchstaben-Beziehungen[2]
schaffte hier Abhilfe, unterschätzte jedoch das Problem der Willkürlichkeit
der Zeichen. Diese beiden einzelheitlich-synthetischen Zugänge wurden bald von
ganzheitlich-analytischen Ansätzen in Frage gestellt, deren Kopplung – die
sogenannte Methodenintegration – als sinnvollstes Prinzip angesehen wird. Ein weiterer wichtiger Aspekt der aktuellen
didaktisch-methodischen Debatte um den besten Weg des Schriftspracheerwerbs
stellt dem gleich-und kleinschrittigen Leselehrgang („Fibeltrott“) offene
schüler-und handlungsorientierte Erstlese-und Schreibkonzepte gegenüber. Im Zuge meines Orientierungspraktikums machte ich
Bekanntschaft mit der Tobi-Fibel. Trotz Einsatz eines einheitlichen Lesewerkes
war es meiner Mentorin möglich, einen offenen und differenzierten Unterricht zu
gestalten. Aus diesem Grund beschloss ich, die Tobi-Fibel und ihr
Begleitmaterial näher zu betrachten und festzustellen, ob diese Fibel nach
heutigen Erfahrungen, Erkenntnissen und Maßstäben als geeignetes Werk zum
Erwerb der Schriftsprache zu betrachten ist, welchen Prinzipien
und Methoden sie folgt und
welche Prioritäten gesetzt werden. Meine Analyse ist in Anlehnung an Peter Conradys
„Aspekte einer Fibelanalyse“[3]
angelegt, die sich (grob dargestellt) folgendermaßen gliedert: 1. Bild
und Text (Zusammenhang zw.Bildern und jeweiligem Fibeltext? Geben die Bilder
nur einen Anstoß? Führt der Text wesentlich weiter, illustrieren die Bilder
den Text vollständig, oder gehen sie gar darüber hinaus?) 2. Begriff vom Lesen (Methodenintegration? Überwiegend ganzheitlicher
Beginn mit Wörtern und Texten? Überwiegend einzelheitlicher Beginn mit
Lauten/Lautverbindungen? Werden die Lernvoraussetzungen der Kinder berücksichtigt?) 3. Sprache (Welcher Schriftart bedient man sich? Wann werden
andere angesprochen? Satzzeichen?) 4. Inhalte (Welchen
Lebensbereichen entstammen die Texte? Sind wichtige Lebensbereiche der Kinder
nicht erfasst? Rollenschemata/Rollenerwartung? Zielen die Texte überwiegend auf
Konflikteröffnung und Problemlösung, oder zielen sie auf Beschönigung?
Abgeschlossen oder auf Erweiterung abzielend? Humorvoll? Eintönig? Fächerübergreifende
Ansätze?) 5. Zusatzmaterialien
( Leicht zu handhaben? Abwechslungsreich und motivierend? Ermöglichen sie
differenzierten Unterricht? Partner-/Gruppenarbeit? Aufbau des Lehrerhandbuches?
Gezielte Praxishilfen?) 2. Gestaltung Die 1996 im Cornelsen-Verlag (Berlin) erschienene
Tobi-Fibel von Wilfried Metze und Gerhard Sennlaub besteht aus dem eigentlichen
Lesebuch und dem dazugehörigen Arbeitsheft, einem Handbuch für Lehrerinnen und
Lehrer mit diversen Kopiervorlagen für den fächerübergreifenden Unterricht,
sowie aus einem Druckschriftlehrgang. Dieser Schreiblehrgang wird zusätzlich in
vereinfachter Ausgangsschrift angeboten. Auf die hier genannten
Zusatzmaterialien werde ich in Kapitel 5 ausführlicher eingehen. Die Fibel selbst besteht aus 47 kartonierten Seiten
in nicht genormten Format in der Größe 27 cm x 19, 5 cm, was sie sowohl stabil
als auch handlich macht. Sie zeichnet sich besonders durch ihre reichhaltige
Graphik von Petra Probst aus, die mittels ihrer Fülle von Details zu genaueren
Beobachtungen anregt und bereits einen großen Teil der später zu lesenden
Handlung klar macht. Hierbei gehen die Zeichnungen sogar mehrheitlich noch weit
über die eigentliche Handlung hinaus: Ein Maulwurf, eine Maus und ein
Schmetterling begleiten die Koboldfamilie und erscheinen mit immer neuen
Accessoires ( z.B. Rucksack/ S. 15, Wanderbeutel/ S. 19, Fernglas/ S. 21) und
bei immer neuen Aktivitäten (z.
B. buddeln/ S. 14, beobachten/ S. 18, essen/ S. 22), werden aber im Text nicht
erwähnt und sind für den Fortgang der eigentlichen Geschichte nicht relevant.[4] Die Illustrationen nehmen die gesamte Seite bzw.
sogar Doppelseiten ein. Mit Ausnahme der Seiten 26/27, auf denen sich der Text
gesondert unter den Bildern befindet, ist er direkt in die Zeichnung integriert.
Wie viel Zeit für die Erarbeitung einer Seite aufgewendet und wie viel Wert auf
die Genauigkeit ihrer Betrachtung gelegt wird, bleibt der Lehrperson überlassen.
Das Entdecken und Beschreiben immer neuer Details erfordert hierbei eine
intensive eigenaktive Auseinandersetzung mit den Bildern an sich. Durch ihre
Reichhaltigkeit wird Neugierde geweckt. Des Weiteren bieten die mannigfaltigen
Illustrationen aber auch Möglichkeiten der Überleitung zu verschiedensten
Themen und somit zum fächerübergreifenden Unterricht. Der abgeschlossenen Geschichte schließt sich ein
unabhängiger Jahrezeitenteil an. Seine isolierte Verwendung birgt den Vorteil,
unabhängig von Fortschritt und Erfolg im Leselehrgang eingesetzt werden zu können.
Bei einer direkten Einbindung in den eigentlichen Leselehrgang hingegen wäre es
möglich, dass das benötigte Können nicht gleichzeitig mit der zu
besprechenden Jahrezeit erreicht ist, was die zeitliche Bindung von Fortschritt
und Jahreszeit unsinnig macht. Im Fortgang des Leselehrgangs wird der neu zu
erlernende Buchstabe jeweils unten auf der Seite in einem Pilz dargestellt.
Diese Darstellung erfolgt teilweise einzeln ( z. B. e/ S. 3, p/ S. 7, m/S.6),
meist aber direkt als
Buchstabenpaar in Groß- und Kleinschreibung ( L,l /S.2, O,o/ S. 3, K,k/ S.
22,usw.). Auf das Erlernen der Buchstaben und Buchstabenzusammenhänge mittels
verschiedner Leselehrmethoden sowie der Druckschrift als Ausgangsschrift werde
ich im folgenden Kapitel genauer eingehen. 3a) Verschiedene Leselehrmethoden und ihre Anwendung
in der Tobi- Fibel Im
wesentlichen wird bei den Leselehrmethoden zwischen einzelheitlich-
synthetischen Verfahren, unter dem Lautiermethoden wie Sinnlaut-, Anlaut-,
Artikulations-, Schreib- Lese-und phonemische, sowie auch die Buchstabiermethode
zu verstehen sind, und ganzheitlich- analytischem Verfahren, das sich aus
Ganzwort- und Ganzsatzmethode zusammengesetzt, unterschieden.[5] Erstere Varianten gehen hierbei von der kleinsten
Einheit der Schriftsprache aus, des einzelnen Buchstaben bzw. Lautes. Zu Beginn
werden hier sowohl grafisch und schreibmotorisch einfache Einzelbuchstaben als
auch leicht hörbare und leicht artikulierbare Einzellaute in den Vordergrund
gestellt. Die Kinder müssen lernen, dass Buchstaben willkürlich gewählte
Zeichen für Laute sind, deren Stellung im Wort entscheidend für Klang und
Bedeutung ist. Nachdem diese Zeichen nun semantisch dekodiert wurden, erfolgt
die Verarbeitung grafischer Informationen hierbei puzzleartig: Einzelne
Buchstaben (mit bekannten Gesamtklang) werden zunächst entziffert und den
jeweiligen Lauten zugeordnet, aus denen schließlich Lautfolgen, Silben und
letztlich komplexe Wort- u. Satzgefüge entstehen. Der Analyse- Synthese-
Prozess muss folglich mit gleichzeitiger Sinnerfassung einhergehen und darf
nicht lediglich auf den Verlautlichtungsprozess beschränkt bleiben. Beim ganzheitlich- synthetischen Verfahren steht die
Semantik sogar gänzlich im Vordergrund. Wörter und Sätze werden nach Themen
(vorwiegend aus der Erlebniswelt des Kindes) ausgewählt. Visuelle Kriterien des
Wortes, sowie die Fähigkeit des Kindes, auf im Langzeitlichgedächtnis
gespeicherte Informationen zurückzugreifen, spielen eine zunehmend große
Rolle. Die Methode verlangt eine direkte Zuordnung und Inbezugsetzung von
Schrift- und Wortbild, was den Lernvorgang erschweren kann, da sich die Kinder
die Wörter kaum als optisches Gesamtgestalt einprägen. Überhaupt dürfte es
den Erstlesenden schwer fallen, die hier gegebene Vielzahl von Wortbildern
langfristig zu verinnerlichen, denen erst später Erläuterungen der einzelnen
Buchstaben und Wortbausteine folgen. Diesen Kritikpunkten voranzustellen ist
noch die Tatsache, dass unser Schriftsystem an sich nicht als Begriffsschrift
aufgebaut ist, sondern die Lautgestalt von aus Einzelteilen zusammengesetzten Wörtern
abzubilden sucht. Nichtsdestotrotz lassen sich besonders in modernen Fibeln
immer auch Elemente dieser Leselehrmethode finden, was ihre kurze Darstellung an
dieser Stelle unabdinglich machte. Verschiedene Untersuchungen und Studien ergaben
schließlich, dass sowohl die einzelheitlich- synthetische als auch die
ganzheitlich- analytische Methode nicht gleich gut, sondern gleich schlecht sind
um den Kindern den Zugang zu Schrift zu öffnen.[6]
Der Methodenstreit zwischen Ganzheitlern und Synthetikern wurde zu Gunsten einer
Methodenintegration aufgehoben, die beide Methoden miteinander kombinierte. Die vorliegende Fibel hingegen orientiert sich weitgehend
an der einzelheitlich- synthetischen Leselehrmethode, der leitmotorisch das
Prinzip der direkten Hinführung und der Einsicht in die Struktur der
Buchstabenschrift
( vgl. Hans Vestner 1974) zu Grunde liegt und die zunächst vorrangig die
Ähnlichkeit der Sprechlaute und isolierten Buchstaben klar machen will. Ihre
Durchführung soll am folgenden Beispiel exemplarisch dargestellt werden: L, e
und o mittels des Namens „Leo“. Zunächst wird den Kindern das Wortbild an
Hand einer Wortkarte gezeigt und vorgelesen, worauf eine Erklärung der
einzelnen Wortbausteine- den Buchstaben- folgt. Lesen bedeutet, Schriftbilder
klingen zu lassen; das Wort wird mehrmals von der Lehrkraft vor und von den
Kindern nachgelesen. Um den jeweiligen Klang der einzelnen Buchstaben zu
veranschaulichen, wird die Wortkarte in drei Teile zerschnitten. Anschließend
werden die somit isolierten Buchstaben getrennt gelesen, also klingen gelassen.
Liest die Lehrperson das Wort nun zusammenhängend, aber sehr gedehnt vor, ist
den SchülerInnen die Möglichkeit gegeben, den Klang der einzelnen Buchstaben
im Wort auszumachen. Ebenso ist auch das Lesebuch der Fibel aufgebaut. Auf Seite
3 ist das Wort „Leo“ erstmals abgedruckt, während die einzelnen Buchstaben
nochmals abgesondert in den unteren, äußeren Ecken der Seiten 2 und 3
abgebildet sind.[7]
Mittels desselben Verfahrens wird auch der Name
„Ole“ eingeführt. Zwar sind die Buchstaben nun bereits aus dem Wort
„Leo“ bekannt, ihre Stellung und im Falle des „e’ s“ auch der Klang
unterscheiden sich jedoch. Auf diese Weise wird den Kindern der spezifischen
Klang eines Buchstaben abhängig von seiner Stellung im Wort direkt vermittelt,
und sie lernen von Anfang an diese Schwierigkeiten zu berücksichtigen. Bei
der Einführung weiterer Buchstaben und Laute folgt die Fibel konsequent diesem
Schema. Satzzeichen treten erstmals ab Seite 10 auf. 3b Die Druckschrift als Ausgangschrift Als Ausgangschrift wurde die Druckschrift gewählt.
Trotz einiger wenig stichhaltiger Argumente gegen diese Wahl, die
vorrangig auf motorische, jedoch auch auf orthographische
Schwierigkeiten bezogen sind[8],
überwiegt die Anzahl der Vorteile der hier angewandten Gemischtantiqua. Zunächst einmal ist das Erscheinungsbild der
Druckschrift wesentlich prägnanter als z. B. das der lateinischen
Ausgangschrift, was es den Kindern leichter macht, sich die für sie neuen
Buchstaben einzuprägen. Die optische Analyse der Buchstaben wird begünstigt.
Diese Feststellung beruht weitgehend auf Untersuchungen von Rudolf Meis[9].
Hier untersuchte er die Schreibleistung bei Schulanfängern. Auch empirische
Belege Jakob Muths sprechen für diese These. Er beobachtete, dass Lesanfänger
die in Druckschrift vorgelegten Texte schneller und mit weitaus weniger
Lesefehlern als Schreibschrifttexte zu lesen im Stande waren.[10]
Der Lernprozess wird weiterhin dadurch begünstigt,
dass in der Lebenswirklichkeit, außerhalb der Fibel und des Unterrichts, also
in der direkten Umwelt des Kindes, ebenfalls weiter Druckschrift verwendet wird
( so z. B. auf Ortschildern, Werbeplakaten und in Zeitungen etc.). So können
einerseits bereits vor Schulantritt erworbene Fähigkeiten gefestigt werden,
andererseits aber auch im Unterricht neu Erlerntes geübt werden. Die
Umweltbezogenheit vermag die Kinder dazu zu motivieren, zu lesen, was in ihrer
Umwelt passiert bzw. geschrieben steht, was sie zu einer gewissen Routine
gelangen lässt, da ihnen ermöglicht wird, über Selbstschriften und Fibel
hinaus eigenständig zu lesen. In die Liste der positiven Aspekte der Druckschrift
als Ausgangsschrift schließt sich weiterhin die übersichtliche Wortgestalt der
Gemischtantiqua an, die besonders hinsichtlich der später stark in Gewicht
fallenden Orthographie relevant ist: Da die Gemischtantiqua sowohl Ober-und
Unterlängen als auch große und kleine Buchstaben verwendet, ist ihr
Erscheinungsbild viel einfacher eingänglich als z.B. das der Großantiqua.[11]
Sie richtet ihren Schwerpunkt auf die Gliederung des Wortes und kann somit späteren
Rechtschreibproblemen vorbeugen. Die erwähnte Eingänglichkeit des Erscheinungsbildes
rührt von der isolierten Stellung der Buchstaben im Wort und daher, dass sie
nicht verändert werden. In der Lateinischen Ausgangsschrift hingegen ist die
Form einzelner Buchstaben zumeist von Vorgänger und Nachfolger abhängig. Hier
treten regelrechte „Schnörkel“ auf, die nur zur Verbindung der einzelnen
Buchstaben dienen, nicht aber zu ihnen selbst gehören. Die Durchgliederung
eines Wortes wird erschwert, was zu Problemen im Erstleseprozess führen kann,
da es den Kindern möglicherweise schwerfällt, Buchstabenanfang und –ende zu
erkennen.[12] Diesen Ergebnissen zufolge ist die Wahl der
Druckschrift als Ausgangsschrift als sinnvoll zu erachten. 4. Inhalt Der Leser und Betrachter begleitet eine Koboldfamilie
auf ihrem Weg durch den Wald, dessen Ziel ein großes Koboldfest ist. Zu Beginn der Fibel werden die sechs einzelnen
Familienmitglieder und deren Freund – das Hörnchen Ole, der Rabe Leo, Oma und
Opa, Mama und Papa, sowie die Kinder Alo und Ela- vorgestellt. Im Verlauf ihrer
Reise erleben die Tobis diverse Abenteuer. Sie reiten, fischen, bauen ein Floß,
erleben ein Gewitter, Ela verläuft sich, Mama fängt einen großen Hecht usw.
Obwohl einige Elmente aus der Erlebniswelt der Kinder vorhanden sind ( wie z. B.
Familienstruktur mit Großeltern, Eltern, Kindern und Haustieren, das Sich-
Verlaufen, das Erleben eines Gewitters, Tätigkeiten wie stricken, Himbeeren
sammeln und singen, Angst vor Dunkelheit, sowie das Feiern eines Festes etc.)
erhebt die Tobi- Fibel keinerlei Realitätsanspruch. Zunächst einmal handelt es sich bei den gewählten Personen um Fantasiefiguren – um Kobolde, die auf Grund ihres Felles tierähnlich wirken, aber vermenschlicht dargestellt werden. Auch die vorkommenden Tiere in der Fibel weisen teilweise menschliches Verhalten auf: Sie sammeln z. B. Pilze (S. 3), schauen durch ein Fernglas (S. 4), fahren Boot (S. 24) und dergleichen mehr. Die Kinder finden in der Fibel also Figuren, die im wirklichen Leben in der Art und Weise, wie sie hier dargestellt werden, nicht existieren. Die Wahl der Fantasiefiguren lässt den Kindern individuelle Identifikationsmöglichkeiten. Da Kinder eine äußerst rege Fantasie besitzen, kann die Einführung in eine Fantasiewelt sie zusätzlich zum Lesen motivieren. Auch die Umgebung, in der sich die Geschichte der Tobis abspielt, ist geschickt gewählt: Da Kinder in der Regel gerne im Wald spielen, wird das Leben der Koboldfamilie in der freien Natur mit Sicherheit ihre Sympathie wecken. Trotz dieser zunächst positiven Bewertung und trotz
Rechtfertigung des Lehrerhandbuchs, Abweichungen von der Realität böten Möglichkeiten,
das Interesse der Kinder zu wecken und zur Reflexion über ihre eigene Situation
anzuregen[13],
werde ich im Folgenden bei der Beleuchtung weiterer Aspekte wie zum Beispiel
soziale Beziehungen und Rollenverständnis der Generationen nicht umhinkommen,
diverse Kritikpunkte anzuführen. Die Tobi- Familie unterhält eine sehr enge
Beziehung; Familienglück und Zusammenhalt ziehen sich wie ein roter Faden durch
die gesamte Fibel. Unmittelbar zu Beginn der
Geschichte tauchen die Kinder in diese Welt der Familienharmonie ein: Opa
hilft Oma bei ihrem Pilzfaden, Papa trägt Mama auf ihren Stuhl[14]
usw. Diese Harmonie ist unantastbar. In der vorindustriell- idyllischen
Darstellungsweise treten Konflikte wie Streit, Missverständnisse,
Meinungsverschiedenheiten oder auch soziale Diskrepanzen nicht auf. Es handelt
sich um eine Beschönigung der sozialen Beziehungen und somit der Realität.
Hinzu kommt, dass die Koboldfamilie ihr alltägliches Dasein in völliger
Isolation fristet und Begegnungen mit anderen nur auf dem Fest stattfinden. Hier
sehe ich ein großes Manko der Tobi- Fibel. Kinder, in deren Familien Probleme
auftreten, können hier keine Lösungswege finden. Ähnliches ist auch bezüglich
des Rollenverständnisses festzustellen: Auch hier handelt es sich um eine
falsche Darstellung der Realität. Die Beschäftigungen der Familienmitglieder
sind äußerst untypisch: Die Mutter baut beispielsweise ein Floß[15]-eine
handwerkliche Tätigkeit, die in der heutigen Gesellschaft zumeist von Männern
ausgeübt wird. Der Tobi-Vater hingegen strickt derweil. Das Koboldmädchen Ela
bändigt sogar mit Hilfe eines Seiles einen Wolf. Dieser Teil entstammt gänzlich
der Fantasie. Zwar entsprechen die drei Generationen der
Tobi-Familie der traditionellen Familienstruktur, ihre Art des Zusammenlebens
jedoch lässt sich im wirklichen Leben ebenfalls nicht beobachten. Alle
Familienmitglieder sind auf eine Stufe gestellt; es existieren weder
hierarchische oder patriarchalische Ordnungsprinzipien,
(Familienoberhaupt: Vater und Großvater), noch Erziehungs-oder Autoritätsanspruch
(Eltern und Großeltern). Eine derartige Gleichberechtigung ist in der
Wirklichkeit nicht gegeben. Selbst wenn Kinder durchaus Mitspracherecht genießen
und ihre Meinung äußern dürfen sollten, muss trotzdem die Lebenserfahrung
Erwachsener berücksichtigt werden und sogar ausschlaggebend sein und ihre
Funktion als Respektspersonen erhalten bleiben. Beziehungen und Zusammenleben
werden unrealistisch, euphemistisch und sogar utopisch dargestellt. Sie
entsprechen in keiner Weise den gängigen Umgangsformen, was Kinder in der
Entstehungsphase ihres Weltbildes verwirren könnte. Kritikfähigkeit sowie das
Erlernen des Umgangs mit Kritik an der eigenen Person entfallen hier auf Grund
der kreierten, unrealistischen, utopischen Beziehungen völlig. Das Lehrerhandbuch beurteilt und rechtfertigt die
oben genannten Aspekte und Kritikpunkte gänzlich anders. Wie bereits erwähnt,
wird bezüglich der sozialen Beziehungen bemerkt, dass die Verfremdung der
Wirklichkeit das Interesse der Kinder wecken und zur Reflexion über die eigene
Situation anregen könnte.[16] Die Trollfamilie lebt weitgehend in Isolation, unterhält
jedoch untereinander äußerst enge Bindungen. Hier sollen die Kinder emotional
stark angesprochen werden und Identifikationsmöglichkeiten geboten bekommen,
und zwar unabhängig von demjenigen sozialen Bezugsfeld, dem sie entstammen. Durch das großteilige Wegfallen der Rollenfestlegung
wird eine Infragestellung traditioneller Rollenmuster bezweckt.
Verwirrung schließen die Autoren der Tobi-Fibel jedoch mit der Begründung aus,
auf Grund des Handlungsraumes in einer Fantasiewelt stelle diese Auflösung der
Rollenmuster lediglich eine spielerische Alternative dar. Dass die Erwachsenen
nicht den gängigen Vorstellungen entsprechen, soll außerdem bewirken, dass sie
den Kindern hier verlässliche, gleichberechtigte Partner sind, die auf Grund
ihrer Schwächen umso sympathischer wirken. Auf die Wiederfindung elementarer Erfahrungen der
Kinder wird besonderer Wert gelegt(s.o.), speziell auf ihre Beziehung zu und den
Umgang mit Tieren. Die unrealistische Wolfbändigung Elas[17]
wird hier mit dem Omnipotenzgefühl der Kinder gerechtfertigt. Ela beweist Mut,
sie denkt „Mir kann nichts passieren, ich habe Tiere als Helfer“. Weiterhin
will die Fibel respekt-und verantwortungsvollen Umgang vermitteln. Im anschließenden Jahreszeitenteil werden weitere
Umwelterfahrungen der Kinder aufgegriffen. Die Monate des Jahres werden einzeln
genannt und durch jahreszeitentypische Tätigkeiten der Tobi-Familie passend
illustriert, namentlich Wintervergnügen im Freien, Karneval, Osterbräuche,
Gartenarbeit, Badespaß, Lagerfeuer, gemütliches Beisammensein, Hausarbeit und
der Besuch des Nikolaus. Die Kinder werden in diesem Teil auch mit Handlungsabläufen
konfrontiert, die aus einer anderen Zeit stammen. So wird z.B. nach Großelternsitte
gewaschen und geerntet. Selbst wenn es mir fraglich erscheint, ob Erstklässler
die waschende und fegende Tobi-Familie im März mit dem Frühjahrsputz in
Verbindung zu bringen und ihn als jahreszeitentypisch zu identifizieren vermögen
und der Einschub von Bräuchen älterer Generationen für einige Schüler schwer
nachzuvollziehen sein mag, bietet diese Maßnahme doch Möglichkeiten zum fächerübergreifenden
Unterricht und kann gerade auf Grund ihrer Fremdartigkeit Interesse wecken. Summa summarum bewerte ich die Aufnahme eines Jahreszeitenteils in eine Fibel sehr positiv. Er kann unabhängig von Lesefortschritt eingesetzt werden und bringt den Kindern Sitten und Gebräuche, die zu bestimmten Zeiten und Anlässen vorherrschen, näher. Jahreszeiten und ihre Eigenheiten können in verschiedenster Art und Weise in den Unterricht eingebaut werden. Bei der Tobi-Fibel ist insbesondere lobend zu erwähnen, dass zu den einzelnen Monatsbildern jeweils eine abgeschlossene Vorlesegeschichte vorliegt, die den jahreszeitlichen Bezug vertieft und weitere Details über die Koboldfamilie preisgibt. Sie ist im Lehrerhandbuch zu finden, auf das ich im Folgenden näher eingehen werde. 5. Die Zusatzmaterialien Das Lehrerhandbuch umfasst 200 Seiten. Hier wird zu
den Materialien der Tobi-Fibel Stellung genommen, die angewandte Theorie des
Lesen-lernens erläutert und Hilfen zur Diagnose des Lernfortschritts sowie zur
Gestaltung des Förderunterrichts, zur Binnendifferenzierung und zur fächerübergreifenden
Unterrichtsgestaltung gegeben. Weiterhin beinhaltet es die zum Jahresteil gehörenden
Monats-und die der Vertiefung dienenden Vorlesegeschichten.[18] Neben der Analyse der einzelnen Fibelseiten sowie
Erklärungen zum gezielten Umgang mit eben diesen werden weiterhin diverse
allgemeine Hinweise und Anregungen zum Leselehrgang vorgelegt und der sinnvolle
Einsatz der weiteren Zusatzmaterialien erläutert. Hierbei handelt es sich um
Kopiervorlagen, Ausschneidekartons, Tafelwortkarten, eine Anlauttabelle, einen
Druckschriftlehrgang, Schreiblehrgänge, Lese-Mal-Blätter, eine Handpuppe der
Figur Ela, einen Stempel, eine sog.Lesekiste, eine Kassette, eine CD, ein
Liederheft und Theaterstücke für die Klassen 1-4. Beispielhaft möchte ich an dieser Stelle eines der
Zusatzmaterialen herausgreifen und im Zusammenhang mit der differenzierten
Gestaltung des Unterrichtes näher erläutern: Die Lesedominos können allein
und in Partnerarbeit gespielt werden. Die Anforderung ist hierbei relativ
gering, da Wort und Bild einander direkt zugeordnet werden und keine
Konstruktion begrifflicher und handlungslogischer Zusammenhänge gefordert
werden und es sich um unkonkrete Assoziationen und nicht um abstrakte
Bedeutungsstrukturen handelt. Das Lesedomino eignet sich daher besonders für
den Anfangsunterricht oder zur Verdeutlichung bei eventuellen späteren
Schwierigkeiten. Die jeweiligen 12 Kärtchen der insgesamt 36 Spiele enthalten
je ein Wort und ein Bild, die einander nicht entsprechen. Alle 12 Kärtchen
werden ungeordnet offen auf den Tisch gelegt. Gegebenenfalls werden die Begriffe
erläutert. Nun muss das rechts auf der Karte befindliche Wort dem
entsprechenden Bild im linken Teil einer anderen Karte zugeordnet werden. Das
Lerntempo kann hier vom Kind selbst bestimmt werden. Ich halte dieses Material
besonders geeignet für den differenzierten Unterricht, da es jedem Schüler ermöglicht,
seinem Entwicklungsstand gemäß damit zu arbeiten. Besonders dem Spielerischen
und der Möglichkeit des Zusammenarbeitens schreibe ich eine hohe Motivationsfähigkeit
zu. Im Zuge meines Orientierungspraktikums lernte ich
noch weitere Varianten, den Unterricht über die Fibel hinaus zu gehend zu
gestalten, so z.B. durch Basteln einzelner Figuren und Malen verschiedener
Situationen aus der Fibel. Hier waren Kreativität und Fantasie der Kinder
gefragt. Sie konnten sich praktisch betätigen, handlungsorientierte Aspekte und
eigenaktive Auseinandersetzung standen im Vordergrund. Ich
beurteile die Zusatzmaterialien der Tobi-Fibel - besonders auf Grund des
reichhaltigen und vielseitigen Angebotes – positiv. Sie lassen eine
abwechslungsreiche Unterrichtgestaltung zu und wollen Anregungen und Hilfen zum
fächerübergreifenden sowie handlungsorientierten Unterricht zur Verfügung
stellen. 6. Beurteilungsversuch Meine
Ausführungen abschließend möchte ich eine Denkschrift der Bildungskommission
des Landes Nordrhein-Westfalen zitieren, deren „Gegenstände des Lernens“
ich im Anfangsunterricht mit der Tobi-Fibel durchaus erfüllt sehe. Zieldimensionen 1.
Identität und soziale Beziehungen 2.
Kulturelle Tradition: Weltbilder und Gemeinschaften 3. Natur, Kunst und Medien: gestaltender Umgang mit
Materialien, Konstruktion
und Rekonstruktion, Information, Inszenieren und Schaffen,
Erleben von Natur 4. Sprache, Kommunikation: Sprache als Medium des
Ausdrucks und der
Verständigung, Internalisierung der Lebensverhältnisse 5. Arbeit, Gestaltbarkeit wirtschaftlicher Verhältnisse 6. Demokratie und Partizipation: verantwortete
Entscheidungen, Beteiligung
an der Gestaltung der Wirklichkeit 7. Ökologie: Umgang mit der Welt der heute lebenden
und der folgenden Generationen[19] All diese Aspekte können bei gezieltem Einsatz der
Fibel selbst sowie ihrer Zusatzmaterialien abgedeckt werden. Zwar ist die
Vielseitigkeit des Werkes unter Einbeziehung der Tatsache, dass Einprägen durch
das Zusammenspiel der Sinne erfolgt, lobend zu erwähnen, jedoch darf an dieser
Stelle nicht übersehen werden, dass die Selbstständigkeit der Kinder nur in
geringem Maße gefördert wird. Der musikalische Aspekt mag mit dem Einsatz der
Tobi-Kassette oder CD berücksichtigt sein, der künstlerischen und praktischen
Fähigkeiten der Kinder mag durch Bastelarbeiten Ausdruck gegeben werden und
durch Spiele mag der Spaßfaktor garantiert sein, all diese Aktivitäten aber
sind vorgegeben und erfordern keine eigenständige, sukzessive Elaboration durch
die Schüler selbst. Dies stellt ein großes Manko der Tobi-Fibel dar, dem man
aber mit dem Argument Brügelmanns,
Fibeln sei ohnehin nur als Beitrag oder Begleitbuch eine sinnvolle Funktion
einzuräumen, Umgang und Auswirkungen aber seien stark bzw. fast ausschließlich
vom Lehrer abhängig[20],
entgegengehen kann. Auch ich komme zu dem Schluss, dass meine weitgehend
positive Bewertung der Tobi- Fibel in großen Teilen auf meine eingangs erwähnten
Erfahrungen im Orientierungspraktikum und damit auf ihren sinnvollen Einsatz
durch meine Mentorin zurückzuführen ist. Obwohl also ein Standardlesewerk benutzt wird, muss der
Unterricht individuell von den Lehrern gestaltet werden. Ihnen obliegen
Fortschritt, Motivation und Effektivität. So ist trotz einheitlicher Bücher
der Unterricht von Raum zu Raum ständig verschieden und der Einsatz einer Fibel
immer nur im selben Atemzug mit der sie anwendenden Lehrkraft zu beurteilen.
bine: Gibt es heute überhaupt noch Fibeln?
fibelman: ich sage nur: tinto fibeln für die fexible schuleingangsstufe..
Fibelanalyse: echt ne gute Fibelanalyse.
Anonym: eine eigene Fibel mit den Schülern erstellen kann ich euch nur empfehlen.
Fibel: Meiner Meinung nach eine sehr schöne und besonders gut Strukturierte Fibelanalyse.
Anonym: etjht Anonym: SUPER Analyse der Fibel. Vielen Dank. Bis bald! Bea: Eine Traum Fibelanalyse. Genau so etwas habe ich gesucht. Wie kann ich mich revangieren? Bin weiblich.. Andrea: Genau die Fibelanalyse für die Tobi Fibel brauche ich.
Anonym: ist gut zu sehen, wie deine analyse aufgebaut ist. so konnte ich für eine andere analyse noch einige punkte aufnehmen. vielen dank Janna: Ein tolle Fibelanalyse, hat mir sehr geholfen! Ich kann mir ein Bild davon machen, ohne sie vorliegen zu haben und deine Argumentationen sind schlüssig. Danke! jule: hallo. möchte die fibelanalyse gern als quelle für unsere seminarfacharbeit einfließen lassen. ist wirklich eine gute analyse, die einfach und schlüssig den Fibellehrgang erklärt. Wie heißt der autor des textes???? Jens: Jeder kann diese Fibelanalye sehr gerne einfließen lassen. Einfach die Website und meinen Namen nennen. "Jens Gansert"
Katharina Sobisch: Sehr gute Analyse. Obwohl ich die Fibel nicht in der Hand habe (seit 15 Jahren pensioniert -ich suche Zusatzmaterialien für meine Enkelin), habe ich eine gute Vorstellung gewonnen. Danke! barb: genau das was ich gesucht habe!Danke!!! Hier geht es ZUM FORUM LiteraturverzeichnisBrügelmann,
Hans: Kinder auf dem Weg zur Schrift. Eine Fibel für Lehrer und Laien. 8.
Auflage. Bottinghofen (CH): Libelle 1994. Conrady,
Peter: Aspekte einer Fibelanalyse. In: Conrady,
Peter / Rademacher, G. (Hrsg.): Fibeln im Gespräch Kriterien
zur Analyse. Essen Die Blaue Eule 1987. S. 106 - 111. (Ebenso in: Feilke,
Helmuth / Faigel, Peter (Hrsg.): Reader zu Erstlesen und Erstschreiben.
Universität - Gesamthochschule Siegen. S. 169 - 171) Feilke,
Helmuth / Faigel, Peter (Hrsg.): Reader zu Erstlesen und Erstschreiben.
Universität - Gesamthochschule Siegen.) Geisen,
Richard( Hrsg.): Grundwissen Erziehung, Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 1999 Gümbel, Ruth: Erstleseunterricht. Entwicklungen, Tendenzen, Erfahrungen, Frankfurt am Main: Cornelsen Scriptor, 1980
Krichbaum,
Gabriele: Wie Kinder schreiben lernen. Ein pädagogisches Plädoyer für die
Vereinfachte Ausgangsschrift. Heinsberg: Agentur Dieck 1985, S. 9- 18. (Ebenso
in: Feilke, Helmuth / Faigel, Peter (Hrsg.): Reader zu Erstlesen und
Erstschreiben. Universität - Gesamthochschule Siegen. S. 144- 153) Menzel, Wolfgang: Rechtschreibunterricht. Praxis und Theorie. Seelze: Friedrichverlag 1985, S.34- 46 (Ebenso in: Feilke, Helmuth / Faigel, Peter (Hrsg.): Reader zu Erstlesen und Erstschreiben. Universität - Gesamthochschule Siegen. S. 131- 143 Metze/Sennlaub: Tobi-Fibel, Handbuch für Lehrerinnen und Lehrer, 1992 Cornelsen, Verlag Berlin Vestner,
Hans: Lehrerhandbuch zum CVK- Leselehrgang. Cornelsen, Berlin 1974
[1] vgl. Buchstabiermethode, Kap.3a [2] vgl. Lautiermethode, ebenfalls Kap.3a [3] vgl. Peter Conrady: Aspekte einer Fibelanalyse, S.106ff. [4] vgl. hierzu auch Kapitel 4 [5] vgl. Gümbel, Ruth: Erstleseunterricht, S. 206f. [6] vgl. Brügelmann, Hans: Kinder auf dem Weg zur Schrift, Kap. 13, S.100 [7] vgl. Metze, Sennlaub: Tobi- Fibel S.2f., 1996 [8] vgl. Menzel, 1985, Faigel/Feilke, Reader S. 142 [9] vgl. R.Meis in W.Menzel: Rechtschreibunterricht.Praxis und Theorie, Friedrich Verlag, 1985 [10] vgl.Menzel, in Faigel/Feilke , Reader S.140 [11] vgl.Krichbaum, G. 1985 in Faigel/Feilke, Reader S.153 [12] vgl. Menzel 1985 in Faigel/Feilke, Reader S.140 [13]Metze/Sennlaub: Tobi-Fibel, Handbuch für Lehrerinnen und Lehrer, S.6 [14]
vgl. Tobi- Fibel, S. 2f. [15]
vgl. Tobi-Fibel, S.39 [16] vgl. Metze/Sennlaub: Tobi-Fibel, Handbuch für Lehrerinnen und Lehrer, S.6f. [17]
Tobi-Fibel, S.17 [18] vgl. Metze/Sennlaub: Tobi-Fibel, Handbuch für Lehrerinnen und Lehrer, S.5-22, 24-29, 30-81, 133-144, 146, 148ff, 179ff [19] vgl. Grundwissen Erziehung, S. 109 [20] Brügelmann, Hans: Kinder auf dem Weg zur Schrift, S.195 |