Alkoholische Gärung, Alkoholherstellung, Was ist
Alkohol ?
Inhaltsverzeichnis:
- Der
Vorgang der alkoholischen Gärung (fachliche Aspekte)
1.1 Darstellung
ausgewählter Experimente
1.1.1.Alkoholische Gärung von Fruchtsäften
1.1.2.Destillation von Rotwein
1.1.3.Kohlenstoffdioxid als Produkt der alkoholischen Gärung
1.1.4.Gärung
von Honigwasser
- Erläuterung
der Zusammenhänge: Alkoholische Gärung und Redoxprinzip
- Didaktische
Umsetzung für den Unterricht in der Primarstufe
- Geschichtliche
Aspekte
1. „Aus Traubensaft wird Wein“
Der Vorgang der alkoholischen Gärung (fachliche Aspekte):
Unter Gärung
versteht man im allgemeinen den unvollständigen Abbau von Kohlenhydraten und
einigen anderen Stoffen zum Zwecke der Energiegewinnung. Bei der alkoholischen
Gärung werden unter Sauerstoffausschluss (anaerob) Zucker zu Alkohol (Ethanol)
und anderen Nebenprodukten (z. B. Kohlenstoffdioxid) abgebaut. Es werden
verschiedene Zwischenstufen durchlaufen, in denen das Ausgangssubstrat (Glucose[1]) entsprechend abgebaut wird.
Der erste Teil
des Gärungsprozesses zu Alkohol entspricht (im Stoffwechsel) der Glykolyse[2]. Dabei wird die Glucose zu
Brenztraubensäure[3] abgebaut und es entsteht über die
darauffolgenden Reaktionen Ethanol und Kohlenstoffdioxid. Als „Alternative“ zur
Aufrechterhaltung des Kohlenhydratstoffwechsels unter Sauerstoffmangel kann die
Zelle die Brenztraubensäure ebenfalls über die Milchsäuregärung verwertet
werden. Als Produkt dieser Reaktion entsteht Milchsäure.
Die folgende Gleichung soll
einen vereinfachten Überblick zum Vorgang der alkoholischen Gärung geben, auf
die wir später genauer eingehen werden:
Glucose ®¾ Ethanol +
Kohlenstoffdioxid
C6H12O6 ®¾ 2C2H5OH
+ 2CO2
Aus der
Reaktionsgleichung wird ersichtlich, dass aus dem Substrat Glucose zwei
Produkte (Ethanol und Kohlenstoffdioxid) entstehen. die Reaktion kann jedoch
nur mit Hilfe von Enzymen ablaufen, die für den Abbau von Glucose
verantwortlich sind (z.B. Zymase).
In dem Schema
entspricht der Pfeil dem Ablauf der alkoholischen Gärung, wobei Ausgangs- und
Endstoffe (Glucose sowie Ethanol und Kohlenstoffdioxid) angegeben sind.
Auf die genaueren
Abläufe bei der alkoholischen Gärung wird im Folgenden eingegangen, wobei auch
andere entstehende Stoffe berücksichtigt werden.
Die Glykolyse
als Teilschritt der alkoholischen Gärung
Bei der
Glykolyse, dem Abbau von Zucker, wird das Glycosemolekül, ein C6-Molekül,
in zwei Moleküle Brenztraubensäure mit drei C-Atomen, gespalten. Ein wichtiges
Ziel dieses Glucoseabbaus ist die Gewinnung von ATP. ATP (=Adenosintriphosphat) ist das universelle
Energieüberträgermolekül der lebenden Zellen. Es besteht aus drei
Phosphatgruppen, wobei die Energie des ATPs in zwei chemischen Bindungen, der
Triphosphateinheit, liegt.
ATP P ~
P ~ P
~ Energiereiche Verbindung
Um Energie zu
gewinnen, wird ein Phosphatrest P abgespalten und es entsteht aus ATP ein ADP
(=Adenosindiphosphat)-Molekül. Die freiwerdende Energie kann daraufhin zum
Betreiben der Glucoseabbaureaktionen gebraucht werden. Um z. B. Glucose in das
erste Abbauprodukt Glucose-6-phosphat umzuwandeln, wird im
Stoffwechselgeschehen der Phosphatrest auf das Glucosemolekül übertragen (Phosphoylierung),
und die durch die ATP-Spaltung freiwerdende Energie steckt hauptsächlich im
phosphorylierten Molekül, Glucose-6-phosphat.
ATP ® ADP
Glucose ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾® Glucose-6-phosphat
Der erste Abbauschritt veranschaulicht
anhand des Schemas, das die Glucose durch Phosphorylierungen über insgesamt
acht Zwischenschritte zu Brenztraubensäure aufgespalten wird. Mit dem vierten
Zwischenschritt (siehe schematische Darstellung unten) entstehen zwei Moleküle
mit je drei C-Atomen (Glycerin-aldehyd-3-phosphat und Dihydroxyacetonphosphat).
Glycerin-aldehyd-3-phosphat wird mit Hilfe von NAD+ (als Wasserstoffakzeptor) und ADP (als
Phosphatakzeptor) über fünf Zwischenschritte zu Brenztraubensäure umgewandelt.
Die Struktur der entstehenden Zwischenprodukte unterscheidet sich in der Anzahl
und Stellen der Phosphatrestbindungen, der Anzahl an Wasserstoffatomen und der
Doppelbindungen. Außer den schließlich übrig bleibenden 2 Molekülen ATP pro
Glucosemolekül bilden sich 2 Moleküle NADH + H+, die im Laufe der
Abbaureaktionen als Wasserstoffüberträger gedient haben.
Das Schema zeigt
den genauen Prozess, wie aus Glucose Brenztraubensäure entsteht.
Brenztraubensäure bildet die Verzweigungsstelle der Stoffwechselwege, die je
nach Anwesenheit oder Abwesenheit von Sauerstoff gegangen werden. Bei Gegenwart
von Sauerstoff, wenn die Zelle Glucose zu Kohlenstoffdioxid und Wasser
„veratmet“, wird die Brenztraubensäure in den Zitronensäurezyklus
eingeschleust. Bei Abwesenheit von Sauerstoff ist dieser Weg nicht möglich. In
diesem Fall wird die Brenztraubensäure zu Milchsäure oder Ethanol umgesetzt.
Entsteht als Reaktionsprodukt Ethanol, handelt es sich um den Vorgang der
alkoholischen Gärung.
Bei der Glykolyse
wird das Nebenprodukt NAD+ und NADH + H+ (Wasserstoffion)
reduziert. Ein Molekül (z.B. Glycerinaldehyd-3-phosphat) wird oxidiert und
phosphoryliert (siehe schematische Darstellung oben). Das NAD+ nimmt
dabei ein H+-Ion und zwei Elektronen auf. Der reagierende Molekülteil
ist die Nicotinamidgruppe des Moleküls, die hierbei reversibel reduziert wird.
Glycerinaldehyd-3-phosphat
¾¾¾¾¾¾® Glycerinsäure-1,3-biphosphat
Von der
Brenztraubensäure zum Endprodukt
Die weiteren
Abbauschritte zeigt das Gesamtschema der Glykolyse (siehe oben).
Bei der
Milchsäuregärung wird die Brenztraubensäure von Milchsäurebakterien
(Lactobacillus) zu Milchsäure reduziert. Dies erfolgt ebenfalls unter anaeroben
Bedingungen.
Enzym
C2H3O-COOH + NADH/H+ ¾¾®
C2H4OH-COOH
+ NAD+
Enzym
Brenztraubensäure
+ NADH/H+ ¾¾®
Milchsäure + NAD+
Das Endprodukt
(Milchsäure) wird ins Nährmedium ausgeschieden.
Mit Hilfe von
Hefezellen und ihrem Enzym Brenztraubensäure-Decarboxylase kann die Brenztraubensäure
zu Ethanol abgebaut werden:
Enzym
Brenztraubensäure ¾¾¾® Ethanal +
Kohlenstoffdioxid
Enzym
C2H3O-COOH ¾¾¾® C2H3OH + CO2
Dieser Zwischenschritt ermöglicht die
weitere Reduktion von Ethanal zu Ethanol.
Ethanal ¾¾¾® Ethanol
Enzym
C2H3OH
+ CO2 + NADH/H+ ¾¾¾® CH3 - CH2OH
+ NAD+ + CO2
Insgesamt kann man die alkoholische
Gärung in drei Hauptphasen untergliedern, die durch folgende Merkmale charakterisiert
werden:
· Aktivierung der Hexosen[4] durch Phosphorylierung
· Spaltung des Hexosendiphosphats in zwei Triosen und
Umwandlung des Glycerinaldehydphosphats zu Brenztraubensäure
· Umwandlung der Brenztraubensäure zu Kohlenstoffdioxid und
Ethanol
Alkohol ist eine farblose
Flüssigkeit, die auch durch Anlagerung von Wasser an Ethen
(2 C-Atome sind durch eine
C=C-Doppelbindung verknüpft: H2C=CH2) hergestellt werden
kann.
Die Gärungstätigkeit der zur Gärung
notwendigen Hefezellen hört bei 14-18 Vol% Alkohol auf.
Die
folgende Gleichung soll einen vereinfachten Überblick zum Vorgang der
alkoholischen Gärung geben:
Zymase
Glukose ¾¾¾¾®
Ethanol + Kohlenstoffdioxid
Zymase
C6 H12 O6 ¾¾¾¾® 2 C2 H5 OH + 2 CO2
Glukose wird also durch das Enzym der Hefe, die Zymase, in Ethanol und
Kohlenstoffdioxid umgewandelt. Außerdem entsteht Adenosintriphosphat (ATP), eine
energiereiche Phosphatbindung. Auf die beiden wesentlichen Endprodukte der
alkoholischen Gärung (Ethanol und Kohlenstoffdioxid) soll im zweiten Unterpunkt der Ausarbeitung näher eingegangen
werden.
Die Glykolyse als Teilschritt der alkoholischen Gärung
Da der Verlauf der alkoholischen Gärung vergleichbar ist mit dem der Glykolyse,
soll diese im folgenden Abschnitt näher erläutert werden:
Bei der
Glykolyse, also der Auflösung von Zucker, wird das Glukosemolekül, ein C –Atom,
in zwei Moleküle Brenztraubensäure mit drei C-Atomen gespalten. Ein wichtiges
Ziel dieses Glukoseabbaus, ist die Gewinnung von ATP, dem universellen
Energieüberträgermolekül der lebenden Zelle. Am Anfang der Glykolyse steht eine
Phosphorylierung von Glukose zu Glukose-6-Phosphat. Dazu wird zunächst ATP
benötigt. Nach Umwandlung in Fructose-6-Phosphat, dient wieder ATP zur weiteren
Phosphorylierung zu Fructose-1,6-biphosphat. Mit Bildung von zwei Molekülen
Glycerinaldehyd-3-phosphat, ist der erste Abschnitt der Glykolyse beendet.
Über vier weitere Abbauschritte erfolgt schließlich die Umwandlung zu
Brenztraubensäure, der zentralen Verbindung im Glukoseabbau. Im Verlauf der
Glykolyse werden beim Abbau eines Moleküls Glukose insgesamt zwei Moleküle ATP
gebildet. Der Energiegewinn bei diesem Vorgang beträgt also zwei Moleküle ATP. (vgl. Karl-Heinz Scharf/ W.
Weber; „Stoffwechselphysiologie“, Materialien für den Sekundarbereich Biologie).
Brenztraubensäure
bildet die Verzweigungsstelle der Stoffwechselwege, die je nach Anwesenheit
oder Abwesenheit von Sauerstoff beschritten werden. Bei Gegenwart von
Sauerstoff, wenn die Zelle Glukose zu Kohlenstoffdioxid und Wasser „veratmet“,
wird die Brenztraubensäure in den Citronensäurezyklus eingeschleust. Bei Abwesenheit
von Sauerstoff ist dieser Weg nicht möglich. Die Brenztraubensäure wird dann zu
Milchsäure oder Ethanol vergoren. Entsteht als Reaktionsprodukt Ethanol,
handelt es sich um den Vorgang der alkoholischen Gärung. Bei der Glykolyse
wurden die freiwerdenden Elektronen (Oxidation = Elektronenabgabe) von einem
Elektronen aufgenommen. Der wichtigste Elektronenakzeptor in der Zelle ist das
Nicotinamid-adenin-dinucleotid (NAD ).
Wird im Verlauf der Glykolyse ein Molekül, z.B. Glycerinaldehyd-3-phosphat,
oxidiert und phosphoryliert, so nimmt das NAD
ein H –Ion und zwei Elektronen auf. Das NAD wird zu NADH und H reduziert. Der reagierende Molekülteil ist
die Nicotinamidgruppe des Moleküls, die hierbei reversibel reduziert wird.
Organismen, die diese Stoffwechselwege unter Sauerstoffabschluss beschreiten,
sind z.B. bei der Milchsäuregärung die Milchsäurebakterien. Bei der
alkoholischen Gärung übernehmen diese Funktion die alkoholischen Hefen (vgl.
„Stoffwechselphysiologie“ S.145 Abb.145.1). Bei Abwesenheit von Sauerstoff wird
die Glukose nur bis zur Brenztraubensäure abgebaut. Dabei wird NAD zu NADH und H
reduziert. Um das verbrauchte NAD
erneut bereitzustellen, bilden die Hefen Ethanol. (vgl. G. Müller
„Grundlagen der Lebensmittelmikrobiologie“, Dr. Dietrich Steinkopf Verlag,
1979, 4. Auflage S.137)
Insgesamt
kann man die alkoholische Gärung in drei Hauptphasen untergliedern, die durch
folgende Merkmale charakterisiert werden:
- Aktivierung der Hexosen[5] durch Phosphorylierung
- Spaltung des Hexosendiphosphats in zwei Triosen und Umwandlung des
Glycerinaldehydphosphats zu Brenztraubensäure
-
Umwandlung der Brenztraubensäure zu Kohlenstoffdioxid und Ethanol
Bezüglich der ATP-Bilanz unterscheiden sich Glykolyse und Gärungen nicht. In
beiden Fällen werden pro Molekül Glukose zwei Moleküle ATP gewonnen.
1.1.1 Alkoholische Gärung von
Fruchtsäften
Materialien: Ungewaschene Weintrauben und Äpfel, 4
Rundkolben, Küchentuch, Gäraufsatz mit Stopfen, Kalkwasser, Mörser, Raspel,
Wasserbad
Durchführung: Die ungewaschenen Weintrauben werden in
einem Mörser zerquetscht. Daraufhin werden sie in das Küchentuch gegeben und
der Fruchtsaft ausgepresst. Um den Apfelsaft zu gewinnen, werden die Äpfel
kleingeraspelt. Der „Apfelbrei“ wird ebenfalls mit Hilfe des Küchentuchs
ausgepresst. Nun werden die beiden Säfte auf je zwei Rundkolben verteilt.
(Achtung: Die Rundkolben müssen sehr sauber sein, denn Reste von anderen
Stoffen bewirken starke Schimmelbildung!)
Je ein Rundkolben der Fruchtsäfte bleibt unbehandelt. Die anderen gefüllten
Rundkolben werden in einem Wasserbad (bei kochendem Wasser)10-15 Minuten
erhitzt.
Alle Rundkolben werden mit einem Gäraufsatz verschlossen. In die Gäraufsätze
kommt filtriertes Kalkwasser und die Kolben bleiben ca. eine Woche bei 20 -30°C stehen.
Beobachtung: Nach ca. einer Woche hat sich auf den nicht
erhitzten Säften ein wenig Schimmel gebildet und das klare Kalkwasser hat sich
getrübt, teilweise hat sich auch ein weißer fester Belag am Glasinneren
abgesetzt. Außerdem ist ein leichter Alkohol-Hefe-Geruch wahrzunehmen, wenn man
die Gärröhrchen entfernt.
Die erhitzten Säfte sind unverändert geblieben.
Deutung: Der erhitzte Fruchtsaft hält sich
bei luftdichtem Verschluss und einwandfreier Sterilisierung unverändert und
stellt Süßmost dar. Der nicht sterilisierte Fruchtsaft beginnt zu gären. Die Gärung wird durch Hefepilze
hervorgerufen, die sich in dem Fruchtsaft vermehren. Die Sporen der Hefepilze sind
in der Luft und auf den Früchten vorhanden, deshalb müssen im Experiment
ungewaschene Äpfel und Trauben verwendet werden. Die Enzyme in den Hefezellen
(sie werden zusammenfassend als Zymase bezeichnet) bewirken als Katalysatoren
die Zerlegung von Hexosen.
ACHTUNG: Der Versuch ist auch mit gekauftem Fruchtsaft und Zugabe von Hefe
durchführbar. Die Hefezugabe beschleunigt die Gärungszeit erheblich!
In den Fruchtsäften der erhitzten Rundkolben sind die Hefepilze und ihre Sporen
durch Erhitzen abgetötet. Es können sich daher keine Enzyme bilden, so dass die
Gärung unterbleibt.
Die Kalkwassertrübung hängt mit der Bildung von Calciumcarbonat zusammen
(siehe Versuch 1.1.1).
Vergleich zur industriellen Herstellung von
Wein
Bei der industriellen Herstellung von Wein wird die Traubenmaische
direkt nach der Kelterung
geschwefelt. Dadurch wird der raschen Entwicklung von schädlichen
Kleinstlebewesen
(Essigbakterien, wilde Hefen, Schimmelpilze, säureabbauende
Bakterien) entgegengewirkt und
die gärtüchtigen, echten Hefen, deren Entwicklung im Most
erwünscht ist, werden nicht geschädigt.
1.1.2 Nachweis von Kohlenstoffdioxid als
Produkt der alkoholischen
Gärung (Flörke/ Wolff)
Materialien:
Erlenmeyerkolben, Gäraufsatz, Hefe, Kalkwasser,
Traubenzucker, Wasser
Durchführung: Im Erlenmeyerkolben wird ca. 0,5 cm²
Würfel Hefe in einer
Traubenzuckerlösung (200ml Wasser
und 20g
Traubenzucker) durch
kräftiges Umrühren aufge-
löst. Der Erlenmeyerkolben
wird mit dem Gäraufsatz verschlossen. Daraufhin haben wir ein wenig Kalkwasser
(ca.5ml) in den Gäraufsatz gegossen.
Skizze :
Beobachtung: Nach ca. 2
Stunden haben sich in der Traubenzucker-Hefe-Lösung Blasen gebildet und die
Lösung hat sich farblich (von bräunlich nach gelblich) verändert. Das
Kalkwasser ist milchig-trüb geworden und auch dort steigen fortwährend Blasen auf.
Nach 5 Tagen beinhaltet die Traubenzuckerlösung keine Blasen mehr und hat die
bräunlich, gelbliche Farbe behalten. Auf dem Erlenmeyerkolben hat sich eine
braun-gräuliche feste Schicht abgesetzt. Das Kalkwasser im Gäraufsatz ist klar
geworden und oberhalb hat sich am Glasinneren eine weiße feste Schicht
abgesetzt.
Deutung: Im Kalkwasser ist Calciumcarbonat entstanden, das
mit Kohlenstoffdioxid zu einer unlöslichen Flüssigkeit reagiert hat. Folglich
wird das Kalkwasser trüb.
Im Laufe der Zeit hat sich das Calciumcarbonat als eine weiße feste Schicht
abgesetzt.
1.1.3 Destillation
von Rotwein (aus Flörke/Wolff)
Materialien: Kolben, Brenner, Vierfuß,
Destillationsbrücke, Thermometer, 200ml Becherglas, Schläuche, zwei Stative,
Hebebühne, vier Siedesteinchen, Rotwein
Durchführung: Der Kolben wird auf einen Vierfuß gesetzt
und am Stativ befestigt. Anschließend mit dem Brenner erhitzt. Die
Destillationsbrücke wird in den Kolben gesteckt und zur Sicherheit ebenfalls am
Stativ befestigt. An die beiden „seitlichen Ausgänge“ (siehe Skizze) der
Destillationsbrücke werden die beiden Schläuche jeweils befestigt. Das Ende
des hinteren Schlauches wird außerdem am Wasserhahn angebracht, so dass Wasser
durch die äußere Röhre der Brücke fließen kann. Das kalte fließende
Leitungswasser bewirkt, dass das später aus dem Kolben aufsteigende Gas gekühlt
und dadurch flüssig wird. Unter die Öffnung am Ende der Destillationsbrücke
wird das Becherglas gestellt, das Thermometer in die nach oben zeigende Öffnung
gesteckt und der Kolben mit 100ml Rotwein und vier Siedesteinchen gefüllt. Das
Wasserhahn wird aufgedreht und der Brenner mit blauer Flamme angesetzt.
Skizze 
Beobachtung: Nach ca. drei Minuten ist im Kolben am
Glasinneren ein Niederschlag zu beobachten, woraus teilweise Töpfchen
entstehen. Nach ca. 12 Minuten beginnt der Rotwein zu sieden und der Kolben
beschlägt noch stärker und mehr Tröpfchen setzen sich ab. Man beobachtet einen
langsamen Temperaturanstieg (bis ca. 24°C). Im Laufe der Zeit erreicht das
aufsteigende Gas, das dem kochenden Wein entweicht das Thermometer und die
Temperatur erreicht 82°C. Das aufsteigende Gas kondensiert im
Einmündungsbereich zur Destillationsbrücke und fließt durch das kühle Rohr ins
darunter stehende Becherglas. Dort sammelt sich die farblose Flüssigkeit.
Zur Kontrolle, ob es sich bei der farblosen Flüssigkeit um Ethanol handelt,
gießen wir die Flüssigkeit in eine Petrischale und zünden diese an. Da wir eine
blaue Flammenfärbung beobachtet haben, wurde Ethanol nachgewiesen. Der
aufsteigende Alkoholgeruch unterstützt diese Hypothese.
Deutung: Bei der Destillation wird der
ursprüngliche Rotwein in Ethanol und die übrigen Bestandteile getrennt. Dies
geschieht durch Erhitzen, denn die niedrige Siedetemperatur von Ethanol
ermöglicht eine Trennung von der übrigen Flüssigkeit. Das aufsteigende Gas ist
Ethanol und zurück bleibt ein Gemisch aus Traubensaft, Aromastoffen, Zucker,
etc., wenn es nicht stärker erhitzt wird.
Ethanol enthält nach der Destillation noch Wasser, da das Gemisch aus 95,6%
Ethanol und 4,4% Wasser eine konstante Siedetemperatur besitzt. Der für
Genusszwecke im Handel erhältliche reine Alkohol unterliegt einer hohen Besteuerung
durch den Staat.
Um über billiges Ethanol für industrielle Zwecke zu verfügen, werden ihm
Vergällungsmittel (u.a. Methanol) zugesetzt, die sich durch Destillation nicht
entfernen lassen. Der bekannte Brennspiritus ist ein mit Pyridin vergällter hochprozentiger
Alkohol (vgl. Flörke/Wolff S.152).
1.1.4. Gärung von Honigwasser
Materialien: Großer Rundkolben mit
passendem durchbohrtem
Stopfen, gewinkelte
Glasröhrchen, pneumatische Wanne mit
Messzylinder (als Gasauffanggefäß), Laborboy, Waage, Thermostat, Thermometer,
Becherglas, 30g Honig, ¼ l Wasser,10g Hefe
Durchführung: 30g Honig und 10g Hefe werden in ¼ l Wasser
im Becherglas, durch gutes Umrühren, aufgelöst. Das Honig-Wasser-Hefe-Gemisch
wird in den Rundkolben gegeben und dieser mit dem durchbohrtem Stopfen
verschlossen. In die, mit Wasser gefüllte, pneumatische Wanne wird der, mit
Wasser gefüllte, Messzylinder mit der Öffnung nach unten hineingestellt. Der
Rundkolben wird am Stativ befestigt und im gewärmten Wasser (ca. 25-30°C) im
Thermostat gehalten. Über das gewinkelte Glasröhrchen werden Rundkolben und
Messzylinder miteinander verbunden.
Es gab Schwierigkeiten im Versuchsaufbau, da er von uns selbstständig
zusammengestellt wurde. Es musste z.B. ein Glasröhrchen dem gewünschten Winkel
entsprechend neu geformt werden und der Inhalt des Rundkolbens mit Hilfe des
Thermostats Warmgehalten werden, da die Raumtemperatur nicht ausreichte.
Beobachtung: Innerhalb weniger Minuten wächst das
Honig-Wasser-Hefe-Gemisch zu einem teigähnlichem Kloß an, der sich fortwährend aufbläht. Darunter befindet sich
eine gelbliche Flüssigkeit.
Es in dem Messzylinder steigt in regelmäßigen Abständen eine größere Blase auf.
Nach einiger Zeit sieht man, wie der Gasanteil im Messzylinder immer mehr
zunimmt, dafür der Wasseranteil abnimmt.
Deutung: Die Hefe bewirkt, dass der Zucker des
Honigs zu Kohlenstoffdioxid und Ethanol reagiert. Die entstandene gegorene
Flüssigkeit nennt man Met. Sie enthält statt des Zuckers Weingeist.
Wichtige Sicherheitshinweise
Um
die oben protokollierten Versuche durchzuführen, bedarf man nur sehr geringer
Sicherheitsvorschriften, da es sich nicht um gefährliche Chemikalien
handelt. Bei der Herstellung von Alkohol
ist lediglich zu beachten, dass dieser leicht entzündlich ist und in
übermäßiger Menge konsumiert, auch gesundheitsschädlich ist.
Folgende Hinweise auf besondere Gefahren (R-Sätze) und Sicherheitsratschläge
(S-Sätze) sind zu berücksichtigen:
R-Sätze:
R7 Kann Brand verursachen
R8 Feuergefahr bei Berührung mit brennbaren
Stoffen
R11 Leicht entzündlich
R37 Reizt die Atmungsorgane
S-Sätze:
S16 Von Zündquellen fernhalten- Nicht
rauchen
2. Erläuterung der Zusammenhänge:
"Alkoholische Gärung" und
"Redoxprinzip"
Im folgenden Abschnitt soll der Zusammenhang dargestellt
werden zwischen dem zentralen Thema, der alkoholischen Gärung, und dem Phänomen
"Redoxprinzip".
Dazu soll zunächst auf den Begriff "Redoxprinzip"
näher eingegangen werden.
Unter einer Redoxreaktion versteht man eine Reaktion, bei der ein Stoff oxidiert wird, während ein anderer
Stoff reduziert wird. Die beiden Begriffe "Oxidation" und
"Reduktion" lassen sich jeweils auf drei unterschiedlichen Ebenen
definieren.
1.Man bezeichnet eine Reaktion, bei der sich ein Stoff mit
Sauerstoff verbindet, als Oxidation und eine Reaktion, bei der ein Stoff
Sauerstoff abgibt, als Reduktion.
Treten die Aufnahme und die Abgabe von Sauerstoff in einer
Reaktion gleichzeitig auf, spricht man von einer Redoxreaktion.
2.Bei der zweiten Definitionsebene geht es um die Aufnahme
bzw. die Abgabe von Elektronen.
(Vgl. M. Jäckel, K. Risch, "Chemie heute",
Hannover,1988, S.146).
Da Elektronenübertragungen auch bei vielen anderen
Reaktionen auftreten, an denen Sauerstoff als Reaktionspartner nicht beteiligt
ist, verwendet man heute den Redoxbegriff viel allgemeiner.
Oxidation bedeutet eine Eletronenabgabe, während man unter
Reduktion eine Elektronenaufnahme versteht. Nach dieser Definition sind Oxidation
und Reduktion immer miteinander gekoppelt.
3.Die dritte Definition des Redoxbegriffes spielt für die Klärung
der Zusammenhänge zwischen dem Begriff
"Redoxreaktion" und der alkoholischen Gärung die zentrale Rolle.
Mit den beiden bisher aufgeführten Definitionen wäre diese
Erklärung nicht möglich, da an der Reaktion keine Elemente und einfache Ionen
beteiligt sind, sondern ausschließlich Elektronenpaarbindungen.
Um denoch zu einer allgemeingültigen Definition des
Redoxbegriffs zu gelangen, hat man einen Formalismus entwickelt. Man ordnet
dazu jeweils die Bindungselektronen der polaren Elektronenpaarbindungen formal
den elektronegativen Atomen zu.
Bei den unpolaren Bindungen zwischen zwei gleichartigen
Atomen werden die Bindungselektronen den beiden Atomen je zur Hälfte zugeordnet.
Die sich so für die Atome ergebenden fiktiven Ladungszahlen nennt
man Oxidationszahlen. Oxidationszahlen werden in Formeln als römische Zahlen
über die Elementsymbole geschrieben; sie beziehen sich auf ein einzelnes Atom.
Für Elemente ist die Oxidationszahl definitiosgemäß Null; für einfache Ionen
stimmt sie mit der Ladungszahl überein.
Mit Hilfe der Oxidationszahlen lässt sich der Redoxbegriff
nun umfassend definieren:
Unter Oxidation versteht man einen Vorgang, bei dem die
Oxidationszahl eines Atoms erhöht wird. Dabei gibt das Atom tatsächlich oder
formal Elektronen ab.
Unter Reduktion versteht man einen Vorgang, bei dem die
Oxidationszahl eines Atoms erniedrigt wird. Dabei nimmt das Elektron
tatsächlich oder formal Elektronen auf.
Die folgende Gleichung zeigt den schematischen Verlauf der
Reaktion der alkoholischen Gärung:
C6 H12 O6 + 2ADP+2 Phosphat à 2C2 H5 OH+2ATP +
CO2
ß ß ß ß ß
Glucose
Adenosindi- Phosphatverbin-
Ethanol Adenosintri-
phosphat dung phosphat
(wichtigster
Energieüberträger)
Um feststellen zu können, wo in dieser Gleichung eine
Oxidation bzw. eine Reduktion stattfindet, müssen die Oxidationszahlen
ermittelt werden.
Regeln zur Ermittlung von Oxidationszahlen:
1. Metalle haben positive Oxidationszahlen
2. Wasserstoff hat die
Oxidationszahl 1 (Ausnahme in Metallhydriden -1)
3. Sauerstoff hat die Oxidationszahl -2 (Ausnahme in
Peroxiden -1)
4. In einer Verbindung ist die Summe der Oxidationszahlen
aller Atome Null.
5. In einem Ion ist die Summe der Oxidationszahlen aller
Atome
gleich der Ionenladung.
Ändert sich die
Oxidationszahl in negativer Richtung, handelt es sich um eine Reduktion. Bei
einer Oxidation hingegen ändert sich die Oxidationszahl in positiver Richtung.
Ein Teilschritt der
alkoholischen Gärung ist die Umwandlung von Brenztraubensäure zu Ethanal.
Ethanal wird schließlich zu Ethanol umgewandelt.
-I
+I -I+I-II -II+I -II+I
-II+I
CH3 –
CHO+NADH H+ ® CH3 – CH2 OH
Nach Ermittlung der
Oxidationszahlen stellt man fest:
Bei der Umwandlung von
Ethanal zu Ethanol hat sich die Oxidationszahl des Kohlenstoffatoms verringert
( von –1 zu –2 ). Ethanal wird also zu Ethanol reduziert.
3. Didaktische Umsetzung für den
Unterricht in der Primarstufe
Im folgenden Abschnitt soll der Frage nachgegangen werden,
inwieweit die von uns durchgeführten Experimente im Unterricht der Primarstufe
umgesetzt werden können.
Außerdem soll eine weitere Möglichkeit vorgestellt werden,
die Grundschulkindern das Thema "Aus Traubensaft wird Wein" näher
bringen könnte.
1. Nachweis von Kohlenstoffdioxid als Produkt der
alkoholischen Gärung
Dieses Experiment wäre zwar ohne großen Aufwand in der
Primarstufe durchführbar, jedoch treten die für die Kinder interessanten
Bestandteile der alkoholischen Gärung, nämlich Traubensaft und Wein, in den
Hintergrund.
In diesem Experiment kommt es lediglich darauf an, dass bei
der alkoholischen Gärung ein Gas, Kohlenstoffdioxid, entsteht.
Da unserer Meinung nach im Sachunterricht der Primarstufe
zunächst die zentralen, wesentlichen Aspekte eines Sachverhaltes vermittelt
werden sollten, eignet sich dieses Experiment nicht.
Vielmehr sollte man Experimente auswählen, bei denen das
Produkt Ethanol im Vordergrund steht, um Kindern den wesentlichen Aspekt der
alkoholischen Gärung deutlich zu machen, nämlich dass aus Fruchtsäften Alkohol
hergestellt werden kann.
Auf diese Art und Weise wird auch das Interesse der Kinder
geweckt, da ihnen diese beiden Flüssigkeiten aus ihrer Umwelt sicherlich
bekannt sind. Da es sich bei Kohlenstoffdioxid um ein Gas handelt, müsste
dieser Begriff zunächst vermittelt werden. Da Gase vermutlich kein Phänomen
darstellen, was Kinder alltäglich bewusst wahrnehmen, erfordert dies eine
"abstrakte" Denkweise. Aufgrund dessen könnte das Experiment
"Nachweis von Kohlenstoffdioxid als Produkt der alkoholischen Gärung"
zur Verwirrung der Kinder führen.
2. Destillation von Rotwein
Dieses Experiment ist in der von uns durchgeführten Weise
für den Unterricht in der Primarstufe nicht geeignet aufgrund der aufwendigen
Durchführung. Man könnte die Destillation von Rotwein jedoch in vereinfachter
Weise darstellen. Dazu füllt man einen Rundkolben mit Rotwein. Der Rundkolben
wird im Anschluss mit Hilfe einer Flamme erhitzt. Der aufsteigende Rotweindampf
wird entzündet. Damit ist die Entzündbarkeit von reinem Alkohol nachgewiesen.
3.Alkoholische Gärung von Fruchtsäften
Da dieses Experiment einfach in der Durchführung ist und so
von den Kindern selbst durchgeführt werden kann, eignet es sich gut für den
Unterricht in der Primarstufe. Außerdem liegt die Schwerpunktsetzung dieses
Experiments auf den wesentlichen Anfangs- und Endprodukten der alkoholischen
Gärung, Fruchtsaft ( mit dem Bestandteil Glucose ) und Wein ( mit dem
Bestandteil Ethanol ).
Nach Durchführung des Experiments lässt man die Kinder an
der Flüssigkeit riechen. Sie werden somit den ihnen wahrscheinlich schon bekannten
Alkoholgeruch wiedererkennen. Weiterhin könnte man die Entzündbarkeit von
Alkohol wie im zuvor beschriebenen Experiment vorführen. Den entstandenen
„Wein“ füllt man in einen Rundkolben.
Dieser wird erhitzt
und der aufsteigende Dampf entzündet. Festhalten könnte man diese Ergebnisse in
Form einer Tabelle, die von den Kindern selbst ausgefüllt wird.
|
|
Vorher:
Fruchtsaft
|
Nachher:
Wein
|
|
Geruch
|
|
|
|
Entzündbarkeit
|
|
|
|
( Geschmack )
|
|
|
Abschließend könnte man eine vereinfachte
Gleichung der alkoholischen Gärung an der Tafel festhalten:
Fruchtsaft
------------------------à Wein
Hefe
Glukose----------------------------à> Ethanol
=
Traubenzucker =
Alkohol
Bei diesem Experiment wird es leicht
fallen, das Interesse der Kinder zu wecken, da sie selbst aktiv werden können.
Außerdem wird es sich bei Wein um einen bereits bekannten Begriff aufgrund von
Umwelterfahrungen handeln. "Man holt Kinder also dort ab, wo sie stehen." Es kommt zur Erweiterung
ihres bisherigen Wissens.
4. Gärung von Honigwasser
Im Gegensatz zum Wein handelt es sich bei
"Met" um ein relativ unbekanntes alkoholisches Getränk. Um das
Interesse der Kinder zu wecken, könnte man in diesem Fall nicht an etwas
bereits Bekanntes anknüpfen.
Eine Diaserie zur Weinherstellung wäre
eine weitere Möglichkeit, um Kindern den Vorgang der alkoholischen Gärung
anschaulich darzustellen. Auf diese Weise können Kinder konkrete Vorstellungen
zum Thema entwickeln. Ergänzen könnte man die Diaserie durch Bereitstellung
entsprechender Materialien (z.B. Weinfass). Man bezeichnet diesen Vorgang des
Lernens als "multisensorische" Informationsaufnahme.
(Informationsaufnahme über verschiedene Sinneswahrnehmungen z.B. Tastsinn,
Geruchssinn).
Aus der von uns ausgewählten Diaserie
"In der Sektkellerei: Von der Traube zum Sekt" (Jünger Verlag
Frankfurt am Main) könnte man die besonders geeigneten Dias im Sachunterricht
der Grundschule vorführen und die entsprechenden Zusatzinformationen in einem
kurzen Vortrag vermitteln bzw. die Kinder die zu den Dias passenden Texte
selbst erarbeiten lassen.
Bei den Texten handelt es sich zunächst
um eine kurze Definition des Begriffes "Sekt". Weiterhin wird auf die
einzelnen Dias eingegangen.
Definition des Begriffes Sekt:
Sekt wird aus Wein hergestellt und durch
eine zweite Gärung veredelt. Infolge seines Kohlensäuregehaltes, der sich
während der zweiten Gärung entwickelt, schäumt und perlt der Sekt beim
Einschenken in das Glas. Um 1880 machte Don Perignon, Benediktinermönch und
Kellermeister aus Hautvilles in der Champagne (Nordfrankreich) den Versuch,
Weine verschiedener Weinbergslagen zu mischen und durch Zusatz von Zucker eine
zweite Gärung des Weines in einer dickbauchigen Flasche durchzuführen. Als er
nach längerer Zeit die Flasche öffnete, floss ein helles, perlendes Getränk
heraus. Der Champagner ist entstanden. Im 18.Jahrhundert begann man den
Champagner an Fürstenhöfen, in Adelskreisen Frankreichs und Deutschlands zu
genießen. 1825 kam in Deutschland die Bezeichnung Sekt für Champagner auf. 1925
fand das Wort "Sekt" geschichtliche Anerkennung. Bis dahin war
"Schaumwein" maßgebend. Durch das deutsche Weingesetz ist die
Bezeichnung "Sekt" ausschließlich deutschen Qualitätsschaumweinen
vorbehalten.
Texte zu den Dias:
2. Weinlese:
Die Weinlese findet im Oktober statt.
Die reifen Trauben werden abgeschnitten,
gesammelt und in großen Bütten zum Kelterhaus gefahren. Die Trauben werden in
Traubenmühlen zu Maische "gemahlen".
3. Historische Weinkelter:
Das Keltern (Abpressen der
Weissweinmaische) erfolgt am gleichen Tag der Weinlese.
Der in die Gärfässer abfließende
Beerensaft ist der Most.
4.Weinfässer:
In Gärfässern spalten die Hefepilze, die
an den Weinbeeren saßen, den Traubensaft des Mostes in Alkohol und Kohlensäure.
Der Alkohol bleibt im Wein enthalten, die
Kohlensäure entweicht. Nach einigen Wochen ist die Gärung beendet. Trübende
Bestandteile des Jungweins setzen sich am Boden ab. Der klare Jungwein wird
durch den "Abstich" vom Trub getrennt und in andere Fässer gefüllt,
damit er reifen kann. Dann entwickelt der Wein seinen Duft und Geschmack.
5. Lagerfässer:
Hier lagert der Wein bis zur
Weiterverarbeitung.
Ausgesuchte Weine verschiedenen Alters
und Herkunft sollen so "vermählt" werden, dass der Geschmackstyp
jeder Marke in jedem Jahr trotz verschiedenen Weinernten gleich beibehalten
wird.
7. Weinprobe:
Keltermeister mit hervorragender
Weinkenntnis und geschulter Kostprobe treffen die Auswahl und bestimmen das Verhältnis
der verschiedenen Weinsorten, aus denen die Mischung verschiedener Weine
zusammengestellt wird.
10. Hefe und Zucker, zweite Gärung
Aus Wein wird nun Sekt hergestellt.
Die Cuvee erhält Zusätze aus
Reinzuchthefe (ausgesuchter Weinhefe) und einer reinen Lösung von Zucker und
Wein.
11. Alkohol und Kohlensäure, Zerlegung
Aufgabe der Reinzuchthefe ist die
Spaltung des Zuckers in Alkohol und Kohlensäure, sowie die Bildung von
Geschmacks-und Aromastoffen.
14. Filter:
Nach Ablauf der Kühlung fließt der Sekt
(unter Vermeidung von Druckverlusten) durch eine Anlage spezieller Separatoren
zur Entfernung der Hefe und sonstiger Trubstoffe. Der Sekt passiert die
Filteranlage und gelangt in einem sterilen Zustand in gekühlte Abfüllbehälter.
15. Labor
16. Abfüllen
17. Verkorken
18. Flaschenlager
19. Ausstattung
20. Flaschen
21. Versand
Im Anschluss an die Diaserie könnte man
näher auf die Auswirkungen von Alkohol eingehen:
Ethanol wirkt
in kleinen Mengen getrunken anregend. Größere Mengen führen zunächst zu
Redseligkeit und Selbstzufriedenheit. Bei einer Blutalkoholkonzentration von
ca. 0,3 Volumenprozent ( Vol. % ), Veränderung des Elektroenzephalogramms ( EEG
), Fahruntüchtigkeit bei einzelnen Personen ( ca. 0,5 Vol. % ) und bei ca. 1,0
Promille zu einer deutlichen motorischen Inkoordination. Bei mehr als 2
Promille Blutalkoholgehalt bestehen schwere Rauschzustände, die ein sicheres
Verhalten im Straßenverkehr ausschließen. Erinnerungslücken, Störungen der
Atem- und Herztätigkeit treten bei ca. 3 Vol. % auf. Atemstillstand erfolgt in
der Regel zwischen 4 und 5 Volumenprozent. (Ein Vol. % bedeutet ein Gramm
Alkohol in einem Liter Blut ). Dauerhafter Alkoholmissbrauch führt zur Sucht,
die Schäden der Leber und des Kreislaufs zur Folge hat.
4. Geschichtliche Aspekte der alkoholischen Gärung
Die alkoholische Gärung ist derjenige
biochemische Prozess, der seit den ältesten Zeiten gewerblich und technisch
angewandt wird. ( Vgl. Bruchmann, "Angewandte Biochemie", Stuttgart,
1975, S.144). Die mit seiner Hilfe erzeugten wichtigsten Produkte sind Brot,
Wein, Bier, Branntwein und Spiritus.
Schon im Altertum wurde die Herstellung
alkoholischer Getränke durch Gärung von vielen Völkern unabhängig voneinander
entdeckt ( Brockhaus Enzyklopädie). Der aus Honig erzeugte Met ist vermutlich
das älteste gegorene Getränk der Welt. Wein wird im Gesetzbuch Hammurapi (1728
bis 1686 v.Chr.) erstmalig urkundlich erwähnt. Stärkehaltige Rohstoffe wurden
zunächst mit Speichel, später mit Malz aufgeschlossen. Vermutlich wurde im
Altertum eine primitive Destillation zur Erhöhung des Ethanolgehaltes angewendet.
In Mesopotamien und in Ägypten war Weinbereitung bereits im vierten Jahrtausend
v.Chr. bekannt. Griechen lernten den Wein wohl durch Phöniker noch vor Mitte
des zweiten Jahrtausends v.Chr. kennen. Wein gewann mit größter Ausdehnung bis
an die Ostsee (1400) an Bedeutung, da er als Getränk genießbar gemacht wurde
(Zusatz von Honig, Sirup und Gewürzen). Rückgang trat ein, als die Hanse
verstärkt milde, alkoholreiche Weine aus Spanien und Italien einführte.
Die Bruttogleichung der alkoholischen
Gärung wurde schon im Jahre 1850 von Gay-Lussac aufgestellt(Vgl. Bruchmann,
"Angewandte Biochemie", Stuttgart, 1975, S. 144). Die Erforschung der
Intermediärprodukte und Enzyme auf dem Wege von Zucker zu Ethanol und
Kohlenstoffdioxid hat dann mehr als hundert Jahre benötigt. Als Ursache der
alkoholischen Gärung wurde in den Jahren 1836 bis 1839 von Berzelius und Liebig
eine katalytische Wirkung bestimmter Substanzen angesehen ("Mechanistische
Gärungstheorie"). Pasteur vertrat dagegen 1857 in seiner "Vitalistischen
Gärungstheorie" die Auffassung, dass die Gärung an lebende Hefezellen
geknüpft sei.
Buchners Entdeckung der zellfreien Gärung
mit einem Hefepresssaft im Jahre 1897 zeigte dann, dass die Gärung sowohl
"mechanistisch" als auch "vitalistisch" ist. Lebende
Hefezellen sind essential, um die für den Ablauf der Gärung erforderlichen
Enzyme zu produzieren. Wenn diese jedoch vorhanden sind, bedarf es keiner
Hefezelle mehr, um die Gärung ablaufen zu lassen. Buchners Entdeckung bedeutet
gleichzeitig den Beginn der Enzymologie, die ihre Untersuchungen seitdem, wenn
möglich, an zellfreien Enzympräperaten durchführt. In Bezug auf den Chemismus
der Gärung machten Harden und Young (1905) die Entdeckung, dass intermediär
Ester aus Zucker und Phosporsäure auftreten. Neuberg (ab1912) fand, dass die
enzymatische Spaltung der Brenztraubensäure in Acetaldehyd und
Kohlenstoffdioxid eine Teilreaktion der Gärung darstellt.
Ferner ergaben seine grundlegenden
gärungschemischen Arbeiten mehrere sog. Vergärungsformen. Durch Variation der
Gärbedingungen (pH, Art des Subtrates) und Zusatz von Substanzen, die
Zwischenprodukte der Gärung chemisch binden ("Abfangen" von
Acetaldehyd und Brenztraubensäure) gelang es, weitere Einblicke in die
Reaktionskette der Gärung zu gewinnen. Lohmann entdeckte 1929 das
Adenosintriphosphat, das sich als Speicher für chemische Energie erwies
(Lipmann,1939 bis 1941).Eine sehr wichtige Teilreaktion der Gärung, die
enzymatische Aufspaltung von Fructose-1,6-biphosphat in Triosephosphate, wurde
1933 von Embden und Meyerhof entdeckt. Der Zuckerabbau auf diesem Wege zur Brenztraubensäure heisst
daher Embden-Meyerhof-Parnas-(= EMP-) Abbau. (Parnas war ebenfalls ein
bedeutender Forscher auf dem Gebiet der Biochemie der Kohlenhydrate). Von
Embden und Meyerhof wurde die sogenannte Vergiftungsmethode benutzt, um
Intermediärprodukte in biochemischen Reaktionsketten anzuhäufen und zu
identifizieren.
Durch die Arbeiten von Eulers und
Warburgs (1936) wurde das von Harden (1905) entdeckte Coferment der Gärung, die
sogenannte Cozymase, als Nicotinamid-adenin-dinucleotid (NAD) erkannt. Dadurch,
sowie durch den Befund von Lohmann und Schuster (1937), dass das Gärungsenzym
Pyruvat-decarboxylase Thiaminpyrophosphat als Coenzym enthält, wurde der
Zusammenhang zwischen Vitaminen und Enzymen aufgezeigt.
Warburg (1939-1942) isolierte schließlich
Gärungsenzyme und realisierte die von
ihnen katalysierten Teilreaktionen der Gärung in vitro.
KOMMENTARE
Gerd: sehr interessanter Artikel!!
(28.03.2005, 01:09 Uhr)
Susi: Susi: Etwas zu viel, aber gut!!
(08.04.2005, 16:13 Uhr)
Nina: Etaws unübersichtlich, und manche Skizzen sind abgeschnitten, sehr gut formuliert, aber manchmal etwas umständlich ausgedrückt, einfachere Wörter wären besser!!! Aber o.k.!!
(08.04.2005, 16:15 Uhr)
Sandra: zu viel unnötiger text wenn man nur das wichtigst über die Gärung wissen will. wenn aber viel zeit hat ist es sehr interessant!!!
(21.04.2005, 22:16 Uhr)
Anonym: war bestimmt viel Arbeit;da muss ich ja morgen nochmal vorbeischauen um fertig zu lesen :-)
aber okay!!
(24.04.2005, 00:20 Uhr)
Anonym: thank you for this page
(07.05.2005, 17:59 Uhr)
PsssT: CoolE PagE...AbeR VieL ZU VieL TexT...NajA...ES LohnT SicH TrotzdeM AlleS ZU LeseN...MFG...
(18.05.2005, 11:26 Uhr)
marcel: auch ich habe zu DANKEN!!
(04.06.2005, 23:30 Uhr)
prost: ich sauf mir erst mal einen!!
(07.06.2005, 23:12 Uhr)
schueler: Alles was ich wissen wollte hab ich erfahren, ohne auch nur eine andere Page lesen zu müssen
(12.06.2005, 20:15 Uhr)
alkohlische gärung: hab nicht alles über die alkoholische gärung verstanden;aber egal!
(26.07.2005, 20:10 Uhr)
gärung: SUPER BEITRAG zur alkoholische gärung !
THX
(22.08.2005, 20:30 Uhr)
test: kann ich mich hier auch verewigen? gute idee..
(03.09.2005, 16:00 Uhr)
Anonym: excellent !!
(19.09.2005, 19:54 Uhr)
Anonym: Ganz unabhängig von der fachlichen Qualität der Ausführungen auf dieser Seite frage ich mich ernsthaft, warum man in der Grundschule Alkohole besprechen sollte!!! Steht das etwa im Lehrplan?
(03.10.2005, 22:37 Uhr)
Gast: da muss ich mal im Lehrplan nachschauen. Aber ich denke, dass es sich mit dem Lehrplan vereinbaren lässt.
So ein wichtiges Thema wie die alkohlische Gärung kann man gar nicht früh genu- natürlich mit einer krätigen didaktischen Reduktion- im Unterricht mit Kindern behandeln!
(06.10.2005, 15:40 Uhr)
Phillip: ich verstehe aber auch nicht, warum man etwas wie die alkoholische Gärung schon in der Grundschule behandeln soll; naja..scheint sich da ja echt was verändert zu haben..
Viele Grüße
Phillip
(14.10.2005, 17:21 Uhr)
Kajuni: Muss nen Vortrag für Bio über das Thema halten und Chemie war das erste was ich abgewählt hab. Aber diese Seite is selbst für mich erlativ verständlich. Danke dafür!!!
Aber das das in der Grundschule gelehrt werden soll find ich ja wohl voll daneben, ich hab das ganze ja noch nicht mal in der 10. Klasse verstanden wie sollen das dann irgendwelche Kinder verstehen???
(01.12.2005, 10:30 Uhr)
alki: Mein Vater trinkt jeden Tag Alkohol; ich überlege jetzt auch täglich zu saufen. Schließlich ist der Vater ja ein Vorbild.
Prosit und hauptsache es knallt-raffen tue ich eh nichts hier..
(12.12.2005, 10:40 Uhr)
alleswisser: FINGER WEG VOM ALKOHL! Ist echt scheiße das zeug!
merkt es euch!
(12.12.2005, 16:28 Uhr)
Sven: Hab in der Schule ein Referat über die alkoholische Gärung gehalten und eine 2 bekommen!
Merci !!
(15.12.2005, 23:40 Uhr)
Lehrer: ich glaube nicht, dass man in der Grundschule schon diesen Text über die alkoholische Gärung verstehen soll; aber auf einer kindgerechten Ebene kann man das Thema sehr wohl schon in der Grundschule ansprechen; dieses erworbene Wissen kann dann später in weiterführenden Schulen aufgegriffen und vertieft werden.
Didaktische Reduktion ist also nur gefragt; im Übrigen sollte Lehrer/IN doch mehr wissen als die Kinder um so auch fähig zu sein entsprechend zu vereinfachen.
(18.12.2005, 20:27 Uhr)
Anonym: also ich hatte NIE so etwas wie alkoholische Gärung bis zur 10. Klasse durchgenommen; und nun muss ich es können*das ist unverschämt*
(20.12.2005, 15:56 Uhr)
nudl: muss auch über Alkoholische Gärung `n Referat halten.
voll der Scheiß!! Naja, mit der Note müsste ich eigentlich noch ne 4 - aufm Zeugnis kriegen.. :)
(22.12.2005, 17:59 Uhr)
Dagla: Enstehen bei dieser alkoholischen Gärung nicht auch schlechte Alkohole? Ich meine es gibt ja alkohole die blind machen usw... wenn man mal an die Methlyalkohole denkt...
(22.12.2005, 18:30 Uhr)
Alkohol-Experte: hi Dagla and CO,
Die "Eiswein-Erzeugung" funktioniert nach einem simplen Rezept: 1.000 Liter billiger Wein und ein Liter Frostschutzmittel - "Glykol".
Ziel der Verfahrens: verleiht dem Wein Süße oder genauer:um Billigweinen das süßliche Bouquet einer Spätlese, Auslese oder Beerenauslese zu verleihen.
Die Alkoholverbindung Diäthylenglykol, kurz Diglykol, sorgt für Übelkeit, Durchfall und Krämpfe. Geschädigt werden können Leber, Niere und Gehirn. In hohen Dosen ist Glykol tödlich. Die eigentlichen Verwendungsgebiete sind: Enteisen von Flugzeugen, Winterschutz für Autokühler, industrielles Verdünnen von Lacken, Desinfizieren von Raumluft.
Der Skandal um gepanschten Wein nahm vor 20 Jahren seinen Anfang
(24.12.2005, 12:42 Uhr)
Daglar: Heisst das das dieser Diäthylenglykol nicht bei der normalen Gärung wie oben beschrieben enstehen kann ? noch ne frage: mir is gestern mein einziger gäraufsatz kaputt gegangen! wo kriege ich auf die schnelle einen neuen ?
(24.12.2005, 14:34 Uhr)
Alkohol-Experte: Ja, das passiert also im Prinzip nur wenn man "schummelt"
Nen Gäraufsatz kannst du ohne Probleme im Internet kaufen; suche nach "gäraufsatz und preise" bei google
(25.12.2005, 18:04 Uhr)
Daglar: Kriegt man die nicht irgendwo im Handel ?? Also in Geschäften ? muss doch irgendwo geschäfte geben die gäraufsätze verticken!
(27.12.2005, 23:28 Uhr)
Alkohol-Experte: Klar bekommst du die Gäraufsätze auch im Handel. Da musst du aber schon mal selber irgendwo nachfragen...schau erst im Netz,dann weißt du auch in welches Geschäft du gehen musst!
(28.12.2005, 12:39 Uhr)
Daglar: In Weingeschäfte vllt ?
(29.12.2005, 12:01 Uhr)
Alk-Experte: Ein Weingeschäft wäre auch ne Idee; wenn du denn eins kennst bzw. in der Nähe wohnst.
Im Kaufhof etc. kannst du aber auch mal nachfragen; berichte doch mal, wo es am einfachsten/ günstigsten ist.
(29.12.2005, 12:20 Uhr)
Anonym: Seite bitte ONLINE lassen; konnte ich einiges gut gebrauchen.Und das alles umsonst :-)
THANK YOU and THANK GOD IT's Friday
(20.01.2006, 14:00 Uhr)
essig: danke konnte einiges in meiner Facharbeit verwerten
(26.01.2006, 19:31 Uhr)
naja: DANKE; hat mir VIEL Arbeit erspart. Man muss ja auch nicht das Rad immer neu erfinden müssen. Das spart Energie für neue Ideen.. (naja.. *smile*)
(31.01.2006, 18:17 Uhr)
Anonym: Hallo der du diese schöne Seite geschreiben hast. Auch ich darf demnächst den Lehrer spielen und wollte fragen, ob du die grafik gaerun6.jpg noch in besserer qualität hast und wenn ja, ob du sie mir schicken tats. da wär ich dir verbunden. philippe.jeanty(AT)web.de
Danke
sers
(01.02.2006, 17:17 Uhr)
mau: merci!hat mir genützt!haben im Gymi bald Prüfung,ist zwar n bisschen kompliziert aber es gad scho!bi ä schwiizeriii jodel:)
(07.02.2006, 20:42 Uhr)
Vögelein: Der Philipp, Sven und Sandra gehen in meine Klasse
(08.02.2006, 09:58 Uhr)
lol: Sieht denn die Sandra gut aus?
Oder Wie alt ist denn die Sandra überhaupt? Einen Freund darf sie ruhig haben; das ist ja nicht mein Problem *lol*
ahja..schwerer Artikel über die alkoholische Gärung..
(09.02.2006, 15:37 Uhr)
andi b: danke für diese nette seite...bin grad am mikroboilogie lernen und kam auf deine seite zwecks gärung.gute einführung...thx
(14.02.2006, 18:18 Uhr)
Jens: Vielen Dank mal für das viele poitive, wie auch negative Feedback hier.
Freue mich immer über Rückmeldungen..
Viele Grüße vom
Site Owner
(15.02.2006, 14:31 Uhr)
Alkoholische Gärung: Hoffentlich bleiben solch wichtige Informationsangebote weiterhin kostenlos. Danke.
SUPER übrigens!!
Bernd
(18.02.2006, 21:06 Uhr)
no chemie: Hauptsache der Alkohol schmechkt.
Ist mir zu viel Chemie hier..
viel zu viel
(20.02.2006, 20:20 Uhr)
Anonym: Ich würde gerne Alkohol selber brennen. Ist das erlaubt?
(21.02.2006, 20:12 Uhr)
BestenGruß: Aber selbstverständlich. Du darfst auch jemanden umbringen.
Bedingung ist natürlich das du NIE erwischt werden darfst.
So lange darfst du alles machen. "
Beschiss ist es erst dann, wenn man dabei erwischt wird"
Noch nie in der Schule abeschriehen und diese Erfahrng gemacht?!
(26.02.2006, 19:15 Uhr)
Anonym: looool
(27.02.2006, 03:42 Uhr)
klk: Danke schön.
(27.02.2006, 16:23 Uhr)
zoo: Dort oben fliegt ein Geier, von unten sieht man seine
"Füüße"
RI-RA-RUFF- WIR FAHREN IN DEN "ZOO"
(28.02.2006, 17:40 Uhr)
Klaatsch: hat mich bei meiner facarbeit n ganzes stück weiter gebracht... danke schön!
(28.02.2006, 20:44 Uhr)
Anonym: jaa herzliches dankeschön:)
(02.03.2006, 15:43 Uhr)
Manfred das Braugenie!: ich habe mir nun eine private brauerei in meinem zimmer eingerichtet und diene selbst als testperson...
(09.03.2006, 18:28 Uhr)
eien-chan: Danke für diesen tollen Beitrag! Musste den Versuch mit der Hefe im Unterricht ansetzten und ein protokoll anfertigen und konnte mir so die Auswertung ersparen. Vielen Dank!
(10.03.2006, 08:12 Uhr)
mia: spitze super danke!!!!!!! meine rettung!
(11.03.2006, 18:28 Uhr)
Labba: Nette Seite hier.
Viele Grüße aus München!!
Labba
(26.03.2006, 20:40 Uhr)
gärung 3: ENDLICH SCHEINT DIE SONNE WIEDER!
AB IN DEN BIERGARTEN
ES LEBE DIE ALKOHOLISCHE GÄRUNG
(01.04.2006, 19:05 Uhr)
Anonym: SUPER ARTIKEL!
Vielen Dank und lasst die Seite online...
(05.04.2006, 07:01 Uhr)
Anonym: super info für lau..... danke!
(20.04.2006, 20:39 Uhr)
alkmausi: Ihr habt mir auf jeden fall den a**** gerettet.....vielen vielen DANK!!!!!!!
(05.05.2006, 16:29 Uhr)
Anonym: können wir für unsere bioaufgabe leider nicht gebrauchen
(29.05.2006, 11:58 Uhr)
lina: DANKE!!!!meine chemie-note ist gerettet und somit auch mein weg zum abi!!!!
aber es ist unglaublich, dass zehnjährige sowas verstehen sollen...naja
(29.05.2006, 14:23 Uhr)
Bolle: Für Grundschule ein Witz, ich brauch das für meine 11-er!Ist ja auch eigentlich Stoff der Sek II...Guter Artikel zur Übersicht
(01.06.2006, 10:06 Uhr)
anonym: 1A!vielen Dank!Mein Bio-Ref ist gesichert=)
(18.06.2006, 16:48 Uhr)
?????: naja ich versteh zwar nicht alles aber ich hoffe dadurch schaffe ich meine chemie prüfung danke schön....
(22.06.2006, 08:46 Uhr)
!!!!!: Viel Glück bei der Prüfung :-)
(22.06.2006, 20:46 Uhr)
"Die Alkoholische Gärung": "Die Alkoholische Gärung"
(29.06.2006, 12:54 Uhr)
Mareike: Vielen Dank für diesen hervorragenden Artikel zur Gärung. Hat mir echt weitergeholfen!!
Mareike
(18.08.2006, 19:12 Uhr)
Thank_You: AWESOME--VIELEN, VIELEN DANK
(10.09.2006, 13:32 Uhr)
King-of-Darkness: Ich kann mich ja täuschen, aber könnte es sein, dass der Absatz über dem Kapitel 'Geschichtliche Aspekte der alkoholischen Gärung' kleine Fehler aufweist? Immerhin ist dort mehrfach von Vol.-% Alkoholgehalt im Blut die Rede. Und wenn mich nicht alles täuscht, müsste das ProMILLE heißen. Denn wer es schafft, seinen Atemstillstand erst bei 5 Vol.-% im Blut (zum Vergleich: ein helles Augustiner Lagerbier hat 5,2 Vol.-%) zu bekommen, dürfte sich eines Eintrags im Guinness - Buch der Rekorde für alle Ewigkeit sicher sein. Im Übrigen bedeutet ein Vol.-% nicht ein GRAMM Alkohol pro Liter Blut, sondern 10 cm³ pro dm³. Alkohol hat nämlich eine Dichte von 791 g/dm³.
Ansonsten haben mich eigentlich mehr die enzymatischen Beziehungen interessiert, die aber leider nicht beschrieben wurden. Naja, zum Schnapsbrennen und Bierbrauen reicht die Seite ja. Aber immer schön auf das bayrische Reinheitsgebot achten: Wasser, Hopfen und Malz. Nicht mehr, nicht weniger.
(11.09.2006, 12:15 Uhr)
Jens: King-of-Darkness, danke für den Hinweis,du hast dich nicht getäuscht,genau das meinte ich.(Promille also) Dann kann ich es ja aber so stehen lassen, wenn das eh klar ist. Sollte es eigentlich aber auch..
Mag ausländisches Bier auch sehr gerne. Die haben da nämlich kein veraltetes Reinheitsgebot mehr :-) *LECKER*
(11.09.2006, 18:58 Uhr)
meeep: sehr geil :) vollständige hasuaufgabe fürn chemie lk ^^
neh aber echt gut zusammengestellte infos thx :D
(25.09.2006, 16:17 Uhr)
dieter: super Bericht zur alkoholischen Gärung.DANKE!
Aber ICH STINKE!!
(26.09.2006, 09:27 Uhr)
ErDa: nice site echt nur leider hats mir nich so geholfen-.-trotzdem thx...hätte mehr info zum tatsächlichen entstehen des co2 gebraucht, und dasfür sie einzelnen saccharide-.-ich hasse es.nix für ungutgruss vom gym oedeme^^
(27.09.2006, 17:15 Uhr)
Anonym: ich sag' nur scheiße
(29.09.2006, 12:02 Uhr)
Anonym: Also damit meine ich mich selber und meine gesamte Familie.
Konnte den Bericht gut gebrauchen.
DANKE
(29.09.2006, 14:59 Uhr)
i am so happy: muss morgen ein vortrag über dir alkoholiche gährung halten danke für die page!!!!sonst were ich geliefert!
(24.10.2006, 20:11 Uhr)
Jochen: Irre Seite, hat mir sehr geholfen
(25.10.2006, 19:31 Uhr)
Lars: Zwar bestimmt nicht leicht für die Primarstufe aber in Ansätzen wirklich denkbar. Nur, welche Grundschule hat diese Materialien bzw. einen Chemieraum ...
(27.10.2006, 17:17 Uhr)
Thomas Kamp: Passt perfekt! Die Mauler könnten ja gar nich so viel rein schreiben...
(18.11.2006, 10:17 Uhr)
Oliver: Allgemein sehr gut und ausfuehrlich.
Hast Du noch was konkretes zur Gaerung von Fruechten (beimischung von Hefen und Zucker)?
(26.11.2006, 22:58 Uhr)
Anonym: Ich muss morgen ne Natut und Technik Arbei schreibe, das war echt hilfreich hier...aber irgendwie schon ein bisschen viel text..und chemie ist eh ziemlich kompliziert...trotzdem danke
(29.11.2006, 20:06 Uhr)
Anonym: Dieser Artikel hat mir sehr bei meinen Referat geholfen. Vielen Dank auch!
(02.12.2006, 14:51 Uhr)
Rob: Danke für den guten Beitrag!
(02.12.2006, 17:39 Uhr)
Jana: hmm, ich muss bis morgen einen Aufsatz zur alkoholischen Gärung schreiben, aber das hier is mir eindeutig zu viel...
(04.12.2006, 20:30 Uhr)
Gegärt: Ich glaube auch nicht, dass dieser Bericht zur Alkoholischen Gärung an einem Tag geschrieben wurde *lol*
Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut :-)
Vielleicht hilft ja ein Gebet zu allen Göttern die es gibt..
(04.12.2006, 21:38 Uhr)
Kanta: also ich bin richtig beeindruckt. ich hab auch nur noch einen Tag um mein referat über die alkohloische Gärung fertig zu haben, aber ich glaub so genau will mein lehrer dat net haben. aber trotzdem find ich ganz toll das du dir so viel mühe gegeben hast. TOP!!!
(05.12.2006, 19:52 Uhr)
Mütze: hab des ganze jet ma nur überfloge... hört sich aber echt gut an!
zum glück gibts so leuts die zeit für sowat ham, sonst wärn kleine arme chemie-gfs-opfer ziemlich aufgeschmissen!!Also: GRAZIE MILE!
ps:meine neue nachtlektüre bis 16.januar...=)
(08.12.2006, 11:11 Uhr)
bierschupp: meenste alkoiol oda bankflantsn
?
(29.12.2006, 01:24 Uhr)
erütkelthcan: richtig geiler sportwagen diese Site,blo? autofahr`n ?! - mit soviel alkohol???????
(29.12.2006, 01:32 Uhr)
nobody: die seite ist echt gut. ich glaube mein chemie referat ist gerettet!!!
Danke!!!!!!
(29.12.2006, 14:47 Uhr)
NOONE: Geniales Referat über die Gärung!Love this page!
(06.01.2007, 14:56 Uhr)
binchen^^: echt super vielen vielen dank!!!
(09.01.2007, 16:59 Uhr)
binneeeee: es ist echt `ne gute hilfe. mein lehrer hat es gar nicht erklärt und morgen schreiben wir `ne arbeit hoffentlich läuft alles gut. danke vielmals
(09.01.2007, 17:10 Uhr)
Hans Muff: Selbst ich dummer DEPP habe das mit der Entstehung der Jahreszeiten verstanden. Das muss also gut sein.
(16.01.2007, 16:25 Uhr)
Schlumpfine: Meine Rettung am letzten tag des Referates. Vielen Dank für deine mühe!!!!!
(17.01.2007, 11:33 Uhr)
Specki: ich kann mich da schlumpfine nur anschließen. den heut ist der letzte tag vor meinem Referat
(18.01.2007, 19:00 Uhr)
FirstOssi: Sag mal Schlumpfine, wie kommst du eigentlich als einziges Mädel mit all den unausgelasteten Schlümpfen klar?
Danke für den guten Artikel! Hat echt geholfen!!!
(20.01.2007, 11:37 Uhr)
bioTante: ich finde diese seite sehr informativ. Wenn der Lehrer in der Schule nun nach Experimenten fragt, weiß ich bescheid.
Echt gut!!!
(05.02.2007, 15:18 Uhr)
jo: hab ihr noch n paar bilder???!!!???
Ich habe jetzt endlich was über die alkoholische gärung verstanden!!
(12.02.2007, 08:16 Uhr)
Miriam: Da kriege ich Durst auf Alkohol. Bin aber erst 15. Naja..kommt von meinen Eltern; diese Alkis
(14.02.2007, 14:01 Uhr)
ZuppeL: joa naja muss ne ganze facharbeit schreiben ...
alles hab ich nu nih kapiert und sind auch etwas zu viele experimente für meinen geschmack is aba ok . . .kopli^^
(25.02.2007, 13:08 Uhr)
ZuppeL: sag mal könntest du nich t auch noch alle gärungs arten (also ein teil) z.B. wie milchsäure gärung und so etc. alles nochmal kurz in form einer tabelle erklären wo halt z.B. nur die formeln und halt dat wichtigste drin steht ? dit brauch ik nämlich noch *g* ^^
(25.02.2007, 13:14 Uhr)
Anonym: Hi
eigenthlich super aber zu viel
(26.03.2007, 17:41 Uhr)
axelotl: so...darauf trink ich einen
(27.03.2007, 16:45 Uhr)
die kleine saufsau: (HALLO) jop die seite is supa sie hat mick vor ne schlechten Note bewart thx
ich glaub ich schau jetz öfters rein bis danne
(15.04.2007, 17:31 Uhr)
adrian: Genau das habe ich zur "Alkoholischen Gärung" gesucht. Okay..weniger als das. Aber THANK YOU SO MUCH!!
(23.04.2007, 17:12 Uhr)
sibel: PERFECT!!!
(24.04.2007, 15:24 Uhr)
°!!!!!: supeeeer
alkohl
(04.05.2007, 12:42 Uhr)
lollilu: bald muss ich ein referat über die genaueren bestandteile halten .........aber irgentwie check ich das nicht!!!!
(07.05.2007, 17:51 Uhr)
Ducard: Das Thema "Alkoholische Gärung" ist viel zu kompliziert. Früher wusste auch niemand was genau für chemische Prozesse während der Gärung ablaufen. Der Alkohol war trotzdem super und wurde was. Alles muss man doch nicht wissen. Selbst bei Zink-Kohle Batterien sind noch nicht alle chemischen Abläufe bekannt. Aber trotzdem funktioniert und gibt es die Batterie schon lange.
(17.05.2007, 15:35 Uhr)
Die 2 Alki referatler: Also wir müssen schon sagen, hat bestimmt ganz schön viel Zeit gekostet, dass irgendwo abzuschreiben! Nein, nur ein Scherz, wir sind erstaunt, und haben wieder neue Erkenntnisse erhalten, auch wenns über Alkohol ist! *hick*
Wir werden noch an unserem Referat weiterschreiben udn haben diese Page echt verschlungen!^^
Grüße
(17.05.2007, 16:12 Uhr)
alk-pro: viel, viel, viel zu kompliziert!!!
prost!!!
(18.05.2007, 14:00 Uhr)
Rudi Rammler: ALSO!!!
Danke für diese tollen Informationen zur Gärung. Auch die Website ist genial.
(22.05.2007, 16:07 Uhr)
AlK0|-|oL!|<eR: Schöne Site mit vielen Infos (hat mir jedenfalls geholfen ...^^)
Aber wurde die Bruttogleichung der Gärung nicht 1915 statt 1950 durch Gay-Lussac aufgestellt ? (kann auch sein dass ich mich irre ;) )
(04.06.2007, 21:06 Uhr)
Alkohol!ker: Schöne Site mit vielen Infos (hat mir jedenfalls geholfen ...^^)
Aber wurde die Bruttogleichung der Gärung nicht 1915 statt 1950 durch Gay-Lussac aufgestellt ? (kann auch sein dass ich mich irre ;) )
(04.06.2007, 21:07 Uhr)
Jens: Also 1915 kann nicht sein; da war der Mensch schon lange tot. 1815 ist aber wirklich sehr wahrscheinlich... ( http://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_Louis_Gay-Lussac )
Muss ich bei Gelegenheit mal nachprüfen. Danke für den Hinweis @AlK0|-|oL!|<eR
(05.06.2007, 19:37 Uhr)
Laura: Vielleicht kannst du mir noch was zur Gärung der Palmenmilch schreiben...
(11.06.2007, 18:16 Uhr)
Jens: Dazu habe ich leider nichts *tut mir leid*
(14.06.2007, 21:57 Uhr)
melanie: ist eine echt interessante seite. kann mir bestimmt bei meiner mündlichen prüfung helfen.
(16.06.2007, 17:20 Uhr)
Anonym2: Ich mag Chemie auch nicht!
Aber ich denke, dass hängt mit unserer Lehrerin zusammen...
Hab morgen Prüfung und hab noch nichts gelernt.. :(
(02.07.2007, 16:23 Uhr)
hohli: Wow echt cool die seite=)
(06.07.2007, 07:56 Uhr)
Anonym: also ich kapier leider nicht ganz so viel... aber die kommentare waren so lustig, dass sie mich einige zeit aufgehalten haben XD fettes THX an alle ^^
(09.07.2007, 22:31 Uhr)
anissa: ohhh ihr seid doch alle borring
(12.09.2007, 10:35 Uhr)
anonymus: selbst wenn's langweilig ist noch nen kleiner Hinweis:
Wenn man normale Backhefe benutzt kann ausser Ethanol auch noch Methanol entstehen; letzterer ist der Gesundhit abslut nicht förderlich weil hochgiftig. Benutzt -wenn Ihr unbedingt brauen müsst- bitte Reinzuchthefe (gibts beim Drogisten). Ausserdem kann man provat brauen so viel man will - nur verkaufen darf man das Zeug dann nicht. Letzteres bedarf einer Genehmigung.
(24.09.2007, 13:14 Uhr)
Jennifer: VOLL GEIL WENN MAN BESOFFEN IS...:)
(04.10.2007, 15:04 Uhr)
Jesus: Die alkohlische Gärung muss man doch echt nicht bis ins kleinste Detail verstehen.
Schließlich konnte man schon weit vor der Geburt des Zimmermanns (den heute immer noch Leute anbeten)schon Alkohol herstellen. Und die Leute wussten auch nicht welche chemischen Prozesse bei der Gärung stattfinden.
(07.10.2007, 16:04 Uhr)
pille: thanks for this page
(02.11.2007, 20:29 Uhr)
arichen: @ Jesus: Muss man nicht, aber bei einer gfs hilfts ;) danke für die tolle seite, die hilft mir wirklich sehr :)
(05.11.2007, 18:58 Uhr)
Zambo_the_4rth: Hey das sind super infos bin ganz glücklich mit dieser Seite. Aber man braucht erst einige zeit um das zu verstehen und durzulesen... ; )
Aber nur weil hier ALLES steht !!!!
(22.11.2007, 18:28 Uhr)
sog i nit: Cool hab am 7.12. ein Chemiereferat. Die seite hat mir voll nit gholfen aber was solls. Bin schon aufgeregt!
(03.12.2007, 16:05 Uhr)
jacky: Hallo an den/die Verfasser/in von der Ausarbeitung hier!
Toll gemacht, aber Tipp:
1.1.2. Kohlenstoffdioxid reagiert mit Kalkwasser nicht zu einer unlöslichen Flüssigkeit, sondern zu festem Calciumcarbonat = wasserunlöslicher Kalk !
(15.12.2007, 22:24 Uhr)
bacher: vielen dank für meine gfs :D
(02.01.2008, 14:44 Uhr)
Tim: Heftig, dass die Gärung des Alkohols auch so schwer sein muss.
(24.01.2008, 13:52 Uhr)
Niels: Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor! (Faust)
Trifft auf mich nun nicht mehr zu!! Danke für die gute Website und die hilfreichen Informationen!!
(12.02.2008, 16:42 Uhr)
Dieter: Ich brauch für die Schule unbedingt was über Ethanol, Die Seite is total gut gemacht, viel zu einfachgeschrieben und echt informatif. !!!(p.s.Sorry für die schlechte Rechtschreibung;ich bin einfach zu dumm)
(13.02.2008, 09:12 Uhr)
Alki: Könntest du uns ein Referat schreiben?
(19.02.2008, 15:01 Uhr)
Anonym: Ich finde die Informationen sehr gut. Aber bis man auf diese Web-site kommt muss man schon lange suchen...
(19.02.2008, 20:22 Uhr)
Sina: Ich habe eine Frage: Kann man das Experiment mit der Hefe nicht auch Mit Barium statt Calcium als CO² Nachweis machen? Das Kalkwasser klärt sich immer so schnell...!
(23.02.2008, 18:19 Uhr)
Chemiestreber: suppa Beitrag, thx für die Mühe
(02.03.2008, 15:56 Uhr)
emOo: ich habs nicht gelesen aber danke..=)
(03.03.2008, 10:33 Uhr)
Linda: Find ich echt klasse.Vor allem das mit dem Sekt kannte ich noch nicht.
(10.03.2008, 20:09 Uhr)
Anonym: Sehr infomativ!
Merci beaucoup!
(21.04.2008, 10:35 Uhr)
sAUFSACK PÜLER: zIEMLICH COOLE bILDER FIND ICH
(28.04.2008, 08:41 Uhr)
!! sauf, domi,sauf !!: Verdammt informativ verdammt überhaupt wenn man dann gsoffn heim kommt ^^
(28.04.2008, 08:45 Uhr)
saufen in der nacht C.B.: bier ist geil
(28.04.2008, 08:46 Uhr)
M W: Des ist schon zimlich Kompliziert geschrieben und für Grundschüler sicher zu schwer. Des Lernen ja gerade mal 10 Klässler die Chemie gewählt haben .
(28.04.2008, 17:34 Uhr)
Püppi: Leider verstehe ich nicht zum Glück geht saufen auch ohne das wissen wie Alkohol entsteht.
(30.04.2008, 13:15 Uhr)
saufziege: ey watt ist das für ne schei**, geht das auch kürzer
(14.05.2008, 15:04 Uhr)
selin:D: boah das ist aber schön dagestellt...krass das checkt man voll gut jetzt ich hatte ne 5 in chemie jetzt hab ich im referat ne 2:D
(21.05.2008, 13:20 Uhr)
Gülly: ..ne menge zeit investiert hab übermorgen mein referat darüber, mal gucken wieviel mir die seite bringt..
vielen dank schonmal im vorraus ;)
(02.06.2008, 22:32 Uhr)
schorsch: TOTAL GUT. hoffe meine prüfung wird auch so gutwie das hier...
(19.06.2008, 17:00 Uhr)
Katharina: Super Informationen für meinen Chemieversuch!
(30.09.2008, 18:06 Uhr)
Andreas: Ist super beschrieben wie Alcohol entsteht.
Und nicht vergessen:
Alcohol macht Birne hol....auf Dauer!
Bevor ihr euch dauerhaft die Kante gebt.
(08.10.2008, 20:47 Uhr)
Detleff: Alkohol macht dumm.
Aber danke für die starke seite =) Prost
(10.12.2008, 12:58 Uhr)
Kim: schwachsinn!!!!
(18.12.2008, 09:00 Uhr)
klara: also meine lehrerin frau kirchner hat sich die seite angeschaut und sagt, dass sie erhebliche fehler aufweist..ausserdem wissen grundschulkinder noch gar net was alkohol bedeutet,bei vielen kann dies einen verfrühten kontakt mit der droge alkohol hervorrufen!
(05.01.2009, 17:22 Uhr)
Dr.: danke klara ganz meiner meinung! nach meiner eigenen studie ist diese aussage sehr realistisch und sollte wirklich ernst genommen werden! meiner meinung nach , sollte hier eine massive jugendsperre eingerichtet werden!schauen sie sich doch an wieviele jugendliche sich hier schon verewigt haben
(05.01.2009, 17:36 Uhr)
Sarah19: Ich finde so Seiten für den Unterricht sehr wichtig. Was soll denn bitte "Verheimlichen" bringen?
Jugendliche sollten wissen, was es bedeutet Alkohol zu trinken und wissen woraus es besteht! Aufklärung und Kompetenz sind Vorraussetzung für eine gute Prävention.
Tolle Seite. Sehr informativ. Fehler konnte ich keine finden (bin allerdings auch keine Expertin)
(05.01.2009, 18:00 Uhr)
Paul.D: Echt eine coole Seite;endlich habe ich mal was über die alkoholische Gärung verstanden (wenn auch nur wenig - bin Deutscher..)
(06.01.2009, 23:04 Uhr)
Corinna: muss meine prüfung über weinherstellung machen ich hasse chemie hey son rotz.....*kotz*
naja hoff des wird ne 2 muss^^
Haut rein leutz^^ >>>>>>Prost wer geht mit mir ein saufen^^
(10.02.2009, 16:28 Uhr)
darlo: hilft gut weiter aber n bissel zu viel muss morgen auch vortrag halten. hilfe
(18.02.2009, 18:07 Uhr)
Gustav: An sich guter Artikel, ausführlich beschrieben, logisch nachvollziehbar
teilweise war ich mir aber über die Korrektheit der Informationen nicht ganz sicher...
zB. Glucose-6-Phosphat hat regulär die Formel C6H13O9P, oben wird sie als C6H12O6P angegeben.
Entweder ich habe etwas falsch verstanden, oder die Informationen sind tatsächlich verbesserungswürdig
(18.02.2009, 21:07 Uhr)
bhdw: doof die gärung; geht auch ohne chemisches Wissen...
(05.03.2009, 22:20 Uhr)
Malinchen: hm... ich bin schlecht in chemie und schreib morgen ne arbeit. hab nicht viel verstanden und komm mit dem ganzen krams nicht klar. naja, will nicht länger meine zeit vertrödeln
paddelpaddelstrubbelpurzel
Malina
(16.03.2009, 19:58 Uhr)
Linea-Mala v.A: Malina Malina...
Ich bin auf der selben seite gelandet und es ist wirklich alles gut erklärt.
Die chemiearbeit wird gut, das weiß ich.
Ich wünsch dir auch viel glück
Linea-Mala von Apfelstrauch
(16.03.2009, 20:01 Uhr)
Gülleklaus: Mache gären schon von Innen.
(26.03.2009, 14:34 Uhr)
Hans Wurst: Ein Hoch auf die internationeale Getränkequalität!
Ein Hoch auf die Säufersolidarität!
(27.03.2009, 09:54 Uhr)
leider schüler 13: Man haben sie das Schwer erklärt ich kenn mich überhaupt nicht aus.
(02.06.2009, 21:47 Uhr)
hure 17: bin betrunken habs nicht gelesen.
(02.06.2009, 21:51 Uhr)
David: Sehr schön Beschrieben! Danke an denjenigen/diejenige für die arbeit, die ich mir jetzt spare^^
(20.10.2009, 11:30 Uhr)
Ich: Ich finde es sehr gut und brauche davon einiges für meine Präsentation :) hätte nicht besser gemacht werdne könne! Kurze und knappe informationen gibt es übe all aber was gutes umfangeiches zu finden ist schwer und ich habe es hier gefunden !
(19.11.2009, 10:47 Uhr)
fotzenkiddys: Alkohol ist nicht gut für den menschenlichen Körper und für dein Image. Wenn ich betrunken bin, mach ich mit irgendwelchen Typen rum, was ich dann am nächsten Tag bereue. Also lasst es!!!!!
(26.11.2009, 12:26 Uhr)
APFEL: ICH WILL NICHT SO VIEL TEXT BITTE EINFACH NUR EINE VERSUCHSPROTOKOLL ZUR ALKOHOLISCHEN GÄRUNG: WIE MAN AUS ÄPFELN MOST HERSTELLT !
(26.11.2009, 21:55 Uhr)
DeinNachbar: danke =)
super arbeit ;)
...kann das gut für meine arbeit morgen gebrauchen, echt super text =)
(15.12.2009, 21:34 Uhr)
=): der erste eintrag 2010
(02.01.2010, 14:33 Uhr)
Bella0793: ich finde das für einen Schüler, der sich damit nicht auskennt reichlich schwer erklärt. Sonst ist es sehr informativ
(09.01.2010, 14:49 Uhr)
Blubberbert: Sehr gute interessante Seite! Vielen Dank!
(20.01.2010, 18:30 Uhr)
cabgirl: ein bisschen zu viel geschrieben.
aber sehr interessant..
(08.02.2010, 10:51 Uhr)
BC: Sehr schöner Artikel!!
Hätte mia gerne gewünscht, dass die Redoxgleichungen noch ein bisschen ausführlicher wären naja, aber sonst echt gut ( kann viel gebrauchen für meine Präsentation) ^^
(24.02.2010, 15:22 Uhr)
Don17: Ich denk mal das er mit Primärstufe die 11. Klasse meint aber den falschen Begriff benutzt hat das wäre das einzig logische^^ Ein Grundschüler versteht da Bahnhof...
(24.02.2010, 17:13 Uhr)
Jens: Nein, Don17; bei diesem Thema ist möglich schon mit Grundschülern daran zu arbeiten. Ohne Formeln natürlich. Später -in der Sek 1 - kann das Vorwissen gezielt aufgegriffen werden bzw. weitere Verknüpfungen angebahnt werden, auf einer anspruchsvolleren Ebene.
(24.02.2010, 18:09 Uhr)
bierprollos: unverständlich für 9. bis 10. klasse.
aber für oberstufe ok.
(01.03.2010, 15:32 Uhr)
Mo: Ist eine gute Quelle, in die man aber viel ZEit investieren muss, da sich viel mehrmals wiederholt und das meiste einfach quer durcheinander geschmissen wird. Mir hast du aber trotzdem weiter geholfen :). Vielen Dank!
PS: @bierprollos bin 10. Klasse und denke dass es angemessener Unterrichtsstoff ist!
(13.03.2010, 15:02 Uhr)
MrWrong: hey super seite !!! vielen dank
(02.04.2010, 22:17 Uhr)
homi: wollte eigentlich die alkoholische gärung kurz und knapp wissen. jetzt weiß ich nich was ich schreiben soll
(12.04.2010, 20:55 Uhr)
Manuel Gierlinger: brauch ideen und viedios zur alkoholischen gärung
(15.04.2010, 14:38 Uhr)
Anonymous: wow echt super, das ist der komplette stoff des letzten vierteljahres bei mir =D (10.Klasse)
(15.04.2010, 19:27 Uhr)
Alkohol tut gut!: Ein wenig Alkohol in Kombination mit einem gesunden und aktiven Lebensstil dürfte das beste Rezept für ein längeres Leben sein.
http://www.suchtmittel.de/info/alkohol/002210.php
(19.04.2010, 18:48 Uhr)
Schüler: Danke hilft mir enorm!
(24.04.2010, 10:43 Uhr)
Heike: auch von mir vielen Dank.
Kann man das Honigexperiment nicht analog zum Traubenzuckerexperiment machen? oder fliegt einem das dann um die Ohren?
(28.04.2010, 10:09 Uhr)
Lydewan: Nice text but i don´t find anything
(06.05.2010, 10:39 Uhr)
1.3.1.2.: Das mit dem met find ich gut, muss ich morgen nach Hefekauf gleich mal ausprobieren. Sonst fand ich alkoholische Gährung in der 9. Klasse nicht schwer.
(05.07.2010, 18:45 Uhr)
Hier geht es ZUM FORUM
Literaturverzeichnis:
-Brockhaus Enzyklopädie
-Bruchmann, „Angewandte Biochemie”, Stuttgart 1975
-M. Jäckel, K. Risch, „Chemie heute“,1988
-M. Just, A. Hradetzky, „Chemische Schulexperimente”,
Frankfurt am Main 1978
-K. Scharf, W. Weber, „Materialien für den Sekundarbereich
II, Biologie, Stoffwechselphysiologie“, Hannover 1995
-W.Heimann, „Grundzüge der Lebensmittelchemie“
-Flörke/ Wolff, „Chemie“
-Schrödel, „Biologie heute“