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 Alkoholische Gärung, Alkoholherstellung, Was ist Alkohol ?

Inhaltsverzeichnis:

 

  1. Der Vorgang der alkoholischen Gärung (fachliche Aspekte)  

1.1  Darstellung ausgewählter Experimente                          

      1.1.1.Alkoholische Gärung von Fruchtsäften

      1.1.2.Destillation von Rotwein

      1.1.3.Kohlenstoffdioxid als Produkt der alkoholischen Gärung

      1.1.4.Gärung von Honigwasser  

  1. Erläuterung der Zusammenhänge: Alkoholische Gärung und Redoxprinzip  
  1. Didaktische Umsetzung für den Unterricht in der Primarstufe  
  1. Geschichtliche Aspekte

 

 1. „Aus Traubensaft wird Wein“

Der Vorgang der alkoholischen Gärung (fachliche Aspekte):

Unter Gärung versteht man im allgemeinen den unvollständigen Abbau von Kohlenhydraten und einigen anderen Stoffen zum Zwecke der Energiegewinnung. Bei der alkoholischen Gärung werden unter Sauerstoffausschluss (anaerob) Zucker zu Alkohol (Ethanol) und anderen Nebenprodukten (z. B. Kohlenstoffdioxid) abgebaut. Es werden verschiedene Zwischenstufen durchlaufen, in denen das Ausgangssubstrat (Glucose[1][1]) entsprechend abgebaut wird.

Der erste Teil des Gärungsprozesses zu Alkohol entspricht (im Stoffwechsel) der Glykolyse[2][2]. Dabei wird die Glucose zu Brenztraubensäure[3][3] abgebaut und es entsteht über die darauffolgenden Reaktionen Ethanol und Kohlenstoffdioxid. Als „Alternative“ zur Aufrechterhaltung des Kohlenhydratstoffwechsels unter Sauerstoffmangel kann die Zelle die Brenztraubensäure ebenfalls über die Milchsäuregärung verwertet werden. Als Produkt dieser Reaktion entsteht Milchsäure.

 Die folgende Gleichung soll einen vereinfachten Überblick zum Vorgang der alkoholischen Gärung geben, auf die wir später genauer eingehen werden:

 

Glucose  ®¾  Ethanol + Kohlenstoffdioxid

C6H12O6  ®¾  2C2H5OH + 2CO2

Aus der Reaktionsgleichung wird ersichtlich, dass aus dem Substrat Glucose zwei Produkte (Ethanol und Kohlenstoffdioxid) entstehen. die Reaktion kann jedoch nur mit Hilfe von Enzymen ablaufen, die für den Abbau von Glucose verantwortlich sind (z.B. Zymase).

In dem Schema entspricht der Pfeil dem Ablauf der alkoholischen Gärung, wobei Ausgangs- und Endstoffe (Glucose sowie Ethanol und Kohlenstoffdioxid) angegeben sind.

Auf die genaueren Abläufe bei der alkoholischen Gärung wird im Folgenden eingegangen, wobei auch andere entstehende Stoffe berücksichtigt werden.

 

Die Glykolyse als Teilschritt der alkoholischen Gärung

Bei der Glykolyse, dem Abbau von Zucker, wird das Glycosemolekül, ein C6-Molekül, in zwei Moleküle Brenztraubensäure mit drei C-Atomen, gespalten. Ein wichtiges Ziel dieses Glucoseabbaus ist die Gewinnung von ATP. ATP (=Adenosintriphosphat) ist das universelle Energieüberträgermolekül der lebenden Zellen. Es besteht aus drei Phosphatgruppen, wobei die Energie des ATPs in zwei chemischen Bindungen, der Triphosphateinheit, liegt.

            ATP             P   ~  P   ~   P    


 

 

~ Energiereiche Verbindung

   

Um Energie zu gewinnen, wird ein Phosphatrest   P    abgespalten und es entsteht aus ATP ein ADP (=Adenosindiphosphat)-Molekül. Die freiwerdende Energie kann daraufhin zum Betreiben der Glucoseabbaureaktionen gebraucht werden. Um z. B. Glucose in das erste Abbauprodukt Glucose-6-phosphat umzuwandeln, wird im Stoffwechselgeschehen der Phosphatrest auf das Glucosemolekül übertragen (Phosphoylierung), und die durch die ATP-Spaltung freiwerdende Energie steckt hauptsächlich im phosphorylierten Molekül, Glucose-6-phosphat.

 

                        ATP ® ADP

Glucose ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾® Glucose-6-phosphat


Der erste Abbauschritt veranschaulicht anhand des Schemas, das die Glucose durch Phosphorylierungen über insgesamt acht Zwischenschritte zu Brenztraubensäure aufgespalten wird. Mit dem vierten Zwischenschritt (siehe schematische Darstellung unten) entstehen zwei Moleküle mit je drei C-Atomen (Glycerin-aldehyd-3-phosphat und Dihydroxyacetonphosphat). Glycerin-aldehyd-3-phosphat wird mit Hilfe von NAD+  (als Wasserstoffakzeptor) und ADP (als Phosphatakzeptor) über fünf Zwischenschritte zu Brenztraubensäure umgewandelt. Die Struktur der entstehenden Zwischenprodukte unterscheidet sich in der Anzahl und Stellen der Phosphatrestbindungen, der Anzahl an Wasserstoffatomen und der Doppelbindungen. Außer den schließlich übrig bleibenden 2 Molekülen ATP pro Glucosemolekül bilden sich 2 Moleküle NADH + H+, die im Laufe der Abbaureaktionen als Wasserstoffüberträger gedient haben.

Das Schema zeigt den genauen Prozess, wie aus Glucose Brenztraubensäure entsteht. Brenztraubensäure bildet die Verzweigungsstelle der Stoffwechselwege, die je nach Anwesenheit oder Abwesenheit von Sauerstoff gegangen werden. Bei Gegenwart von Sauerstoff, wenn die Zelle Glucose zu Kohlenstoffdioxid und Wasser „veratmet“, wird die Brenztraubensäure in den Zitronensäurezyklus eingeschleust. Bei Abwesenheit von Sauerstoff ist dieser Weg nicht möglich. In diesem Fall wird die Brenztraubensäure zu Milchsäure oder Ethanol umgesetzt. Entsteht als Reaktionsprodukt Ethanol, handelt es sich um den Vorgang der alkoholischen Gärung.

Bei der Glykolyse wird das Nebenprodukt NAD+ und NADH + H+ (Wasserstoffion) reduziert. Ein Molekül (z.B. Glycerinaldehyd-3-phosphat) wird oxidiert und phosphoryliert (siehe schematische Darstellung oben). Das NAD+ nimmt dabei ein H+-Ion und zwei Elektronen auf. Der reagierende Molekülteil ist die Nicotinamidgruppe des Moleküls, die hierbei reversibel reduziert wird.

 

Glycerinaldehyd-3-phosphat ¾¾¾¾¾¾® Glycerinsäure-1,3-biphosphat

 

 

 Von der Brenztraubensäure zum Endprodukt

Die weiteren Abbauschritte zeigt das Gesamtschema der Glykolyse (siehe oben).

Bei der Milchsäuregärung wird die Brenztraubensäure von Milchsäurebakterien (Lactobacillus) zu Milchsäure reduziert. Dies erfolgt ebenfalls unter anaeroben Bedingungen.

 

                                                        Enzym

C2H3O-COOH       + NADH/H+    ¾¾®    C2H4OH-COOH  + NAD+

 

                                                        Enzym

Brenztraubensäure + NADH/H+    ¾¾®    Milchsäure            + NAD+

 

 


Das Endprodukt (Milchsäure) wird ins Nährmedium ausgeschieden.

Mit Hilfe von Hefezellen und ihrem Enzym Brenztraubensäure-Decarboxylase kann die Brenztraubensäure zu Ethanol abgebaut werden:

 

                                  Enzym

Brenztraubensäure ¾¾¾® Ethanal    + Kohlenstoffdioxid

 

                                  Enzym

C2H3O-COOH       ¾¾¾® C2H3OH + CO2

 

 

Dieser Zwischenschritt ermöglicht die weitere Reduktion von Ethanal zu Ethanol.

 

Ethanal                        ¾¾¾® Ethanol

                                                  Enzym

C2H3OH + CO2 + NADH/H+ ¾¾¾® CH3 - CH2OH + NAD+ + CO2

 

Insgesamt kann man die alkoholische Gärung in drei Hauptphasen untergliedern, die durch folgende Merkmale charakterisiert werden:

·      Aktivierung der Hexosen[4][4] durch Phosphorylierung

·      Spaltung des Hexosendiphosphats in zwei Triosen und Umwandlung des Glycerinaldehydphosphats zu Brenztraubensäure

·      Umwandlung der Brenztraubensäure zu Kohlenstoffdioxid und Ethanol

 

Alkohol ist eine farblose Flüssigkeit, die auch durch Anlagerung von Wasser an Ethen

(2 C-Atome sind durch eine C=C-Doppelbindung verknüpft: H2C=CH2) hergestellt werden kann.

Die Gärungstätigkeit der zur Gärung notwendigen Hefezellen hört bei 14-18 Vol% Alkohol auf.

  

Die folgende Gleichung soll einen vereinfachten Überblick zum Vorgang der alkoholischen Gärung geben:


                           
Zymase
Glukose          
¾¾¾¾®              Ethanol          +         Kohlenstoffdioxid

           

                                   Zymase
 C6 H12 O6       ¾¾¾¾®                    2 C2 H5 OH3          +         2 CO2


Glukose wird also durch das Enzym der Hefe, die Zymase, in Ethanol und Kohlenstoffdioxid umgewandelt. Außerdem entsteht Adenosintriphosphat (ATP), eine energiereiche Phosphatbindung. Auf die beiden wesentlichen Endprodukte der alkoholischen Gärung (Ethanol und Kohlenstoffdioxid) soll im zweiten Unterpunkt
der Ausarbeitung näher eingegangen werden.

Die Glykolyse als Teilschritt der alkoholischen Gärung
Da der Verlauf der alkoholischen Gärung vergleichbar
 ist mit dem der Glykolyse, soll diese im folgenden Abschnitt näher erläutert werden:

Bei der Glykolyse, also der Auflösung von Zucker, wird das Glukosemolekül, ein C –Atom, in zwei Moleküle Brenztraubensäure mit drei C-Atomen gespalten. Ein wichtiges Ziel dieses Glukoseabbaus, ist die Gewinnung von ATP, dem universellen Energieüberträgermolekül der lebenden Zelle. Am Anfang der Glykolyse steht eine Phosphorylierung von Glukose zu Glukose-6-Phosphat. Dazu wird zunächst ATP benötigt. Nach Umwandlung in Fructose-6-Phosphat, dient wieder ATP zur weiteren Phosphorylierung zu Fructose-1,6-biphosphat. Mit Bildung von zwei Molekülen Glycerinaldehyd-3-phosphat, ist der erste Abschnitt der Glykolyse beendet.
Über vier weitere Abbauschritte erfolgt schließlich die Umwandlung zu Brenztraubensäure, der zentralen Verbindung im Glukoseabbau. Im Verlauf der Glykolyse werden beim Abbau eines Moleküls Glukose insgesamt zwei Moleküle ATP gebildet. Der Energiegewinn bei diesem Vorgang beträgt also zwei  Moleküle ATP. (vgl. Karl-Heinz Scharf/ W. Weber; „Stoffwechselphysiologie“, Materialien für den Sekundarbereich   Biologie).

Brenztraubensäure bildet die Verzweigungsstelle der Stoffwechselwege, die je nach Anwesenheit oder Abwesenheit von Sauerstoff beschritten werden. Bei Gegenwart von Sauerstoff, wenn die Zelle Glukose zu Kohlenstoffdioxid und Wasser „veratmet“, wird die Brenztraubensäure in den Citronensäurezyklus eingeschleust. Bei Abwesenheit von Sauerstoff ist dieser Weg nicht möglich. Die Brenztraubensäure wird dann zu Milchsäure oder Ethanol vergoren. Entsteht als Reaktionsprodukt Ethanol, handelt es sich um den Vorgang der alkoholischen Gärung. Bei der Glykolyse wurden die freiwerdenden Elektronen (Oxidation = Elektronenabgabe) von einem Elektronen aufgenommen. Der wichtigste Elektronenakzeptor in der Zelle ist das Nicotinamid-adenin-dinucleotid (NAD ).
Wird im Verlauf der Glykolyse ein Molekül, z.B. Glycerinaldehyd-3-phosphat, oxidiert und phosphoryliert, so nimmt das NAD  ein H –Ion und zwei Elektronen auf. Das NAD  wird zu NADH und H  reduziert. Der reagierende Molekülteil ist die Nicotinamidgruppe des Moleküls, die hierbei reversibel reduziert wird.
Organismen, die diese Stoffwechselwege unter Sauerstoffabschluss beschreiten, sind z.B. bei der Milchsäuregärung die Milchsäurebakterien. Bei der alkoholischen Gärung übernehmen diese Funktion die alkoholischen Hefen (vgl. „Stoffwechselphysiologie“ S.145 Abb.145.1). Bei Abwesenheit von Sauerstoff wird die Glukose nur bis zur Brenztraubensäure abgebaut. Dabei wird NAD  zu NADH und H  reduziert. Um das verbrauchte NAD  erneut bereitzustellen, bilden die Hefen Ethanol. (vgl. G. Müller „Grundlagen der Lebensmittelmikrobiologie“, Dr. Dietrich Steinkopf Verlag, 1979, 4. Auflage S.137)

Insgesamt kann man die alkoholische Gärung in drei Hauptphasen untergliedern, die durch folgende Merkmale charakterisiert werden:
- Aktivierung der Hexosen[5][5] durch Phosphorylierung
- Spaltung des Hexosendiphosphats in zwei Triosen und Umwandlung des             

  Glycerinaldehydphosphats zu Brenztraubensäure

- Umwandlung der Brenztraubensäure zu Kohlenstoffdioxid und Ethanol
 
Bezüglich der ATP-Bilanz unterscheiden sich Glykolyse und Gärungen nicht. In beiden Fällen werden pro Molekül Glukose zwei Moleküle ATP gewonnen.


1.1.1 Alkoholische Gärung von Fruchtsäften

 

Materialien:       Ungewaschene Weintrauben und Äpfel, 4 Rundkolben, Küchentuch, Gäraufsatz mit Stopfen, Kalkwasser, Mörser, Raspel, Wasserbad

 

Durchführung:   Die ungewaschenen Weintrauben werden in einem Mörser zerquetscht. Daraufhin werden sie in das Küchentuch gegeben und der Fruchtsaft ausgepresst. Um den Apfelsaft zu gewinnen, werden die Äpfel kleingeraspelt. Der „Apfelbrei“ wird ebenfalls mit Hilfe des Küchentuchs ausgepresst. Nun werden die beiden Säfte auf je zwei Rundkolben verteilt. (Achtung: Die Rundkolben müssen sehr sauber sein, denn Reste von anderen Stoffen bewirken starke Schimmelbildung!)
Je ein Rundkolben der Fruchtsäfte bleibt unbehandelt. Die anderen gefüllten Rundkolben werden in einem Wasserbad (bei kochendem Wasser)10-15 Minuten erhitzt.
Alle Rundkolben werden mit einem Gäraufsatz verschlossen. In die Gäraufsätze kommt filtriertes Kalkwasser und die Kolben bleiben ca. eine Woche bei    20 -30°C stehen.


 

  

Beobachtung:    Nach ca. einer Woche hat sich auf den nicht erhitzten Säften ein wenig Schimmel gebildet und das klare Kalkwasser hat sich getrübt, teilweise hat sich auch ein weißer fester Belag am Glasinneren abgesetzt. Außerdem ist ein leichter Alkohol-Hefe-Geruch wahrzunehmen, wenn man die Gärröhrchen entfernt.
Die erhitzten Säfte sind unverändert geblieben.  

 

 Deutung:           Der erhitzte Fruchtsaft hält sich bei luftdichtem Verschluss und einwandfreier Sterilisierung unverändert und stellt Süßmost dar. Der nicht sterilisierte Fruchtsaft beginnt zu gären.  Die Gärung wird durch Hefepilze hervorgerufen, die sich in dem Fruchtsaft vermehren. Die Sporen der Hefepilze sind in der Luft und auf den Früchten vorhanden, deshalb müssen im Experiment ungewaschene Äpfel und Trauben verwendet werden. Die Enzyme in den Hefezellen (sie werden zusammenfassend als Zymase bezeichnet) bewirken als Katalysatoren die Zerlegung von Hexosen.

ACHTUNG: Der Versuch ist auch mit gekauftem Fruchtsaft und Zugabe von Hefe durchführbar. Die Hefezugabe beschleunigt die Gärungszeit erheblich!


In den Fruchtsäften der erhitzten Rundkolben sind die Hefepilze und ihre Sporen durch Erhitzen abgetötet. Es können sich daher keine Enzyme bilden, so dass die Gärung unterbleibt.
Die Kalkwassertrübung hängt mit der Bildung von Calciumcarbonat zusammen (siehe  Versuch 1.1.1).

Vergleich zur industriellen Herstellung von Wein

Bei der industriellen Herstellung von Wein wird die Traubenmaische direkt nach der Kelterung

geschwefelt. Dadurch wird der raschen Entwicklung von schädlichen Kleinstlebewesen

(Essigbakterien, wilde Hefen, Schimmelpilze, säureabbauende Bakterien) entgegengewirkt und

die gärtüchtigen, echten Hefen, deren Entwicklung im Most erwünscht ist, werden nicht geschädigt.


1.1.2 Nachweis von Kohlenstoffdioxid als Produkt der alkoholischen

         Gärung (Flörke/ Wolff)

Materialien:       Erlenmeyerkolben, Gäraufsatz, Hefe, Kalkwasser,

Traubenzucker, Wasser

Durchführung:  Im Erlenmeyerkolben wird ca. 0,5 cm² Würfel Hefe in einer
                          Traubenzuckerlösung  (200ml Wasser und 20g

                          Traubenzucker) durch kräftiges Umrühren aufge-

                           löst. Der Erlenmeyerkolben wird mit dem Gäraufsatz verschlossen. Daraufhin haben wir ein wenig Kalkwasser (ca.5ml) in den Gäraufsatz gegossen.

 

               Skizze   :                                                                                             

  

Beobachtung:    Nach ca. 2 Stunden haben sich in der Traubenzucker-Hefe-Lösung Blasen gebildet und die Lösung hat sich farblich (von bräunlich nach gelblich) verändert. Das Kalkwasser ist milchig-trüb geworden und auch dort steigen  fortwährend Blasen auf.
Nach 5 Tagen beinhaltet die Traubenzuckerlösung keine Blasen mehr und hat die bräunlich, gelbliche Farbe behalten. Auf dem Erlenmeyerkolben hat sich eine braun-gräuliche feste Schicht abgesetzt. Das Kalkwasser im Gäraufsatz ist klar geworden und oberhalb hat sich am Glasinneren eine weiße feste Schicht abgesetzt.

 

Deutung:           Im  Kalkwasser ist Calciumcarbonat entstanden, das mit Kohlenstoffdioxid zu einer unlöslichen Flüssigkeit reagiert hat. Folglich wird das Kalkwasser trüb.
Im Laufe der Zeit hat sich das Calciumcarbonat als eine weiße feste Schicht abgesetzt.


 

1.1.3 Destillation von Rotwein (aus Flörke/Wolff)

 

Materialien:       Kolben, Brenner, Vierfuß, Destillationsbrücke, Thermometer, 200ml Becherglas, Schläuche, zwei Stative, Hebebühne, vier Siedesteinchen, Rotwein

 

Durchführung:   Der Kolben wird auf einen Vierfuß gesetzt und am Stativ befestigt. Anschließend mit dem Brenner erhitzt. Die Destillationsbrücke wird in den Kolben gesteckt und zur Sicherheit ebenfalls am Stativ befestigt. An die beiden „seitlichen Ausgänge“ (siehe Skizze) der Destillations­brücke werden die beiden Schläuche jeweils befestigt. Das Ende des hinteren Schlauches wird außerdem am Wasserhahn angebracht, so dass Wasser durch die äußere Röhre der Brücke fließen kann. Das kalte fließende Leitungswasser bewirkt, dass das später aus dem Kolben aufsteigende Gas gekühlt und dadurch flüssig wird. Unter die Öffnung am Ende der Destillationsbrücke wird das Becherglas gestellt, das Thermometer in die nach oben zeigende Öffnung gesteckt und der Kolben mit 100ml Rotwein und vier Siedesteinchen gefüllt. Das Wasserhahn wird aufgedreht und der Brenner mit blauer Flamme angesetzt.


 

Skizze                          

 

Beobachtung:    Nach ca. drei Minuten ist im Kolben am Glasinneren ein Niederschlag zu beobachten, woraus teilweise Töpfchen entstehen. Nach ca. 12 Minuten beginnt der Rotwein zu sieden und der Kolben beschlägt noch stärker und mehr Tröpfchen setzen sich ab. Man beobachtet einen langsamen Temperaturanstieg (bis ca. 24°C). Im Laufe der Zeit erreicht das aufsteigende Gas, das dem kochenden Wein entweicht das Thermometer und die Temperatur erreicht 82°C. Das aufsteigende Gas kondensiert im Einmündungsbereich zur Destillationsbrücke und fließt durch das kühle Rohr ins darunter stehende Becherglas. Dort sammelt sich die farblose Flüssigkeit.
Zur Kontrolle, ob es sich bei der farblosen Flüssigkeit um Ethanol handelt, gießen wir die Flüssigkeit in eine Petrischale und zünden diese an. Da wir eine blaue Flammenfärbung beobachtet haben, wurde Ethanol nachgewiesen. Der aufsteigende Alkoholgeruch unterstützt diese Hypothese.

 

Deutung:            Bei der Destillation wird der ursprüngliche Rotwein in Ethanol und die übrigen Bestandteile getrennt. Dies geschieht durch Erhitzen, denn die niedrige Siede­temperatur von Ethanol ermöglicht eine Trennung von der übrigen Flüssigkeit. Das aufsteigende Gas ist Ethanol und zurück bleibt ein Gemisch aus Traubensaft, Aromastoffen, Zucker, etc., wenn es nicht stärker erhitzt wird.
Ethanol enthält nach der Destillation noch Wasser, da das Gemisch aus 95,6% Ethanol und 4,4% Wasser eine konstante Siedetemperatur besitzt. Der für Genusszwecke im Handel erhältliche reine Alkohol unterliegt einer hohen Besteuerung durch den Staat.
Um über billiges Ethanol für industrielle Zwecke zu verfügen, werden ihm Vergällungsmittel (u.a. Methanol) zugesetzt, die sich durch Destillation nicht entfernen lassen. Der bekannte Brennspiritus ist ein mit Pyridin vergällter hochprozentiger Alkohol (vgl. Flörke/Wolff S.152).

 

1.1.4. Gärung von Honigwasser

Materialien:       Großer Rundkolben mit passendem durchbohrtem

                          Stopfen, gewinkelte Glasröhrchen, pneumatische Wanne     mit Messzylinder (als Gasauffanggefäß), Laborboy, Waage, Thermostat, Thermometer, Becherglas, 30g Honig, ¼ l Wasser,10g Hefe


Durchführung:  30g Honig und 10g Hefe werden in ¼ l Wasser im Becherglas, durch gutes Umrühren, aufgelöst. Das Honig-Wasser-Hefe-Gemisch wird in den Rundkolben gegeben und dieser mit dem durchbohrtem Stopfen verschlossen. In die, mit Wasser gefüllte, pneumatische Wanne wird der, mit Wasser gefüllte, Messzylinder mit der Öffnung nach unten hineingestellt. Der Rundkolben wird am Stativ befestigt und im gewärmten Wasser (ca. 25-30°C) im Thermostat gehalten. Über das gewinkelte Glasröhrchen werden Rundkolben und Messzylinder miteinander verbunden.
Es gab Schwierigkeiten im Versuchsaufbau, da er von uns selbstständig zusammengestellt wurde. Es musste z.B. ein Glasröhrchen dem gewünschten Winkel entsprechend neu geformt werden und der Inhalt des Rundkolbens mit Hilfe des Thermostats Warmgehalten werden, da die Raumtemperatur nicht ausreichte.

 

Beobachtung:    Innerhalb weniger Minuten wächst das Honig-Wasser-Hefe-Gemisch zu einem teigähnlichem Kloß an, der sich  fortwährend aufbläht. Darunter befindet sich eine gelbliche Flüssigkeit.
Es in dem Messzylinder steigt in regelmäßigen Abständen eine größere Blase auf. Nach einiger Zeit sieht man, wie der Gasanteil im Messzylinder immer mehr zunimmt, dafür der Wasseranteil abnimmt.


 

 Deutung:      Die Hefe bewirkt, dass der Zucker des Honigs zu Kohlenstoffdioxid und Ethanol reagiert. Die entstandene gegorene Flüssigkeit nennt man Met. Sie enthält statt des Zuckers Weingeist.

 

Wichtige Sicherheitshinweise

Um die oben protokollierten Versuche durchzuführen, bedarf man nur sehr geringer Sicherheitsvorschriften, da es sich nicht um gefährliche Chemikalien handelt.  Bei der Herstellung von Alkohol ist lediglich zu beachten, dass dieser leicht entzündlich ist und in übermäßiger Menge konsumiert, auch gesundheitsschädlich ist.
Folgende Hinweise auf besondere Gefahren (R-Sätze) und Sicherheitsratschläge (S-Sätze) sind zu berücksichtigen:

R-Sätze:
R7    Kann Brand verursachen

R8    Feuergefahr bei Berührung mit brennbaren Stoffen
R11  Leicht entzündlich 
R37  Reizt die Atmungsorgane


S-Sätze:
S16  Von Zündquellen fernhalten- Nicht rauchen  

 

2. Erläuterung der Zusammenhänge: "Alkoholische Gärung" und    "Redoxprinzip"                                       

                                                                                                                                                                                      

 

Im folgenden Abschnitt soll der Zusammenhang dargestellt werden zwischen dem zentralen Thema, der alkoholischen Gärung, und dem Phänomen "Redoxprinzip".

Dazu soll zunächst auf den Begriff "Redoxprinzip" näher eingegangen werden.

Unter einer Redoxreaktion versteht man eine Reaktion, bei der  ein Stoff oxidiert wird, während ein anderer Stoff reduziert wird. Die beiden Begriffe "Oxidation" und "Reduktion" lassen sich jeweils auf drei unterschiedlichen Ebenen definieren.

 

1.Man bezeichnet eine Reaktion, bei der sich ein Stoff mit Sauerstoff verbindet, als Oxidation und eine Reaktion, bei der ein Stoff Sauerstoff abgibt, als Reduktion.

Treten die Aufnahme und die Abgabe von Sauerstoff in einer Reaktion gleichzeitig auf, spricht man von einer Redoxreaktion.

 

2.Bei der zweiten Definitionsebene geht es um die Aufnahme bzw. die Abgabe von Elektronen.

(Vgl. M. Jäckel, K. Risch, "Chemie heute", Hannover,1988, S.146).

Da Elektronenübertragungen auch bei vielen anderen Reaktionen auftreten, an denen Sauerstoff als Reaktionspartner nicht beteiligt ist, verwendet man heute den Redoxbegriff viel allgemeiner.

Oxidation bedeutet eine Eletronenabgabe, während man unter Reduktion eine Elektronenaufnahme versteht. Nach dieser Definition sind Oxidation und Reduktion immer miteinander gekoppelt.

 

3.Die dritte Definition des Redoxbegriffes spielt für die Klärung der Zusammenhänge zwischen  dem Begriff "Redoxreaktion" und der alkoholischen Gärung die zentrale Rolle.

Mit den beiden bisher aufgeführten Definitionen wäre diese Erklärung nicht möglich, da an der Reaktion keine Elemente und einfache Ionen beteiligt sind, sondern ausschließlich Elektronenpaarbindungen.

Um denoch zu einer allgemeingültigen Definition des Redoxbegriffs zu gelangen, hat man einen Formalismus entwickelt. Man ordnet dazu jeweils die Bindungselektronen der polaren Elektronenpaarbindungen formal den elektronegativen Atomen zu.

Bei den unpolaren Bindungen zwischen zwei gleichartigen Atomen werden die Bindungselektronen den beiden Atomen je zur Hälfte zugeordnet.

Die sich so für die Atome ergebenden fiktiven Ladungszahlen nennt man Oxidationszahlen. Oxidationszahlen werden in Formeln als römische Zahlen über die Elementsymbole geschrieben; sie beziehen sich auf ein einzelnes Atom. Für Elemente ist die Oxidationszahl definitiosgemäß Null; für einfache Ionen stimmt sie mit der Ladungszahl überein.

Mit Hilfe der Oxidationszahlen lässt sich der Redoxbegriff nun umfassend definieren:

Unter Oxidation versteht man einen Vorgang, bei dem die Oxidationszahl eines Atoms erhöht wird. Dabei gibt das Atom tatsächlich oder formal Elektronen ab.

Unter Reduktion versteht man einen Vorgang, bei dem die Oxidationszahl eines Atoms erniedrigt wird. Dabei nimmt das Elektron tatsächlich oder formal Elektronen auf.

Die folgende Gleichung zeigt den schematischen Verlauf der Reaktion der alkoholischen Gärung:

 

C6 H12 O6 + 2ADP+2 Phosphat  à  2C2 H5 OH+2ATP +  CO2

    ß                   ß              ß                   ß                 ß

Glucose  Adenosindi-  Phosphatverbin- Ethanol Adenosintri-

                phosphat        dung                               phosphat

              (wichtigster

              Energieüberträger)

 

Um feststellen zu können, wo in dieser Gleichung eine Oxidation bzw. eine Reduktion stattfindet, müssen die Oxidationszahlen ermittelt werden.

 

Regeln zur Ermittlung von Oxidationszahlen:

1. Metalle haben positive Oxidationszahlen

                       2. Wasserstoff hat die Oxidationszahl 1 (Ausnahme in Metallhydriden -1)

 

3. Sauerstoff hat die Oxidationszahl -2 (Ausnahme in Peroxiden -1)

4. In einer Verbindung ist die Summe der Oxidationszahlen aller Atome Null.

5. In einem Ion ist die Summe der Oxidationszahlen aller Atome

gleich der Ionenladung.

 Ändert sich die Oxidationszahl in negativer Richtung, handelt es sich um eine Reduktion. Bei einer Oxidation hingegen ändert sich die Oxidationszahl in positiver Richtung.

 

                      Ein Teilschritt der alkoholischen Gärung ist die Umwandlung von Brenztraubensäure zu Ethanal. Ethanal wird schließlich zu Ethanol umgewandelt.

 

-I +I    -I+I-II                     -II+I    -II+I  -II+I

CH3 – CHO+NADH H+ ® CH3 – CH2 OH

 

                      Nach Ermittlung der Oxidationszahlen stellt man fest:

                      Bei der Umwandlung von Ethanal zu Ethanol hat sich die Oxidationszahl des Kohlenstoffatoms verringert ( von –1 zu –2 ). Ethanal wird also zu Ethanol reduziert.

 

 

3. Didaktische Umsetzung für den Unterricht in der Primarstufe

 

Im folgenden Abschnitt soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit die von uns durchgeführten Experimente im Unterricht der Primarstufe umgesetzt werden können.

Außerdem soll eine weitere Möglichkeit vorgestellt werden, die Grundschulkindern das Thema "Aus Traubensaft wird Wein" näher bringen könnte.

 

1. Nachweis von Kohlenstoffdioxid als Produkt der alkoholischen Gärung

 

Dieses Experiment wäre zwar ohne großen Aufwand in der Primarstufe durchführbar, jedoch treten die für die Kinder interessanten Bestandteile der alkoholischen Gärung, nämlich Traubensaft und Wein, in den Hintergrund.

In diesem Experiment kommt es lediglich darauf an, dass bei der alkoholischen Gärung ein Gas, Kohlenstoffdioxid, entsteht.

Da unserer Meinung nach im Sachunterricht der Primarstufe zunächst die zentralen, wesentlichen Aspekte eines Sachverhaltes vermittelt werden sollten, eignet sich dieses Experiment nicht.

Vielmehr sollte man Experimente auswählen, bei denen das Produkt Ethanol im Vordergrund steht, um Kindern den wesentlichen Aspekt der alkoholischen Gärung deutlich zu machen, nämlich dass aus Fruchtsäften Alkohol hergestellt werden kann.

Auf diese Art und Weise wird auch das Interesse der Kinder geweckt, da ihnen diese beiden Flüssigkeiten aus ihrer Umwelt sicherlich bekannt sind. Da es sich bei Kohlenstoffdioxid um ein Gas handelt, müsste dieser Begriff zunächst vermittelt werden. Da Gase vermutlich kein Phänomen darstellen, was Kinder alltäglich bewusst wahrnehmen, erfordert dies eine "abstrakte" Denkweise. Aufgrund dessen könnte das Experiment "Nachweis von Kohlenstoffdioxid als Produkt der alkoholischen Gärung" zur Verwirrung der Kinder führen.

 

2. Destillation von Rotwein

 

Dieses Experiment ist in der von uns durchgeführten Weise für den Unterricht in der Primarstufe nicht geeignet aufgrund der aufwendigen Durchführung. Man könnte die Destillation von Rotwein jedoch in vereinfachter Weise darstellen. Dazu füllt man einen Rundkolben mit Rotwein. Der Rundkolben wird im Anschluss mit Hilfe einer Flamme erhitzt. Der aufsteigende Rotweindampf wird entzündet. Damit ist die Entzündbarkeit von reinem Alkohol nachgewiesen.

 

 

 

3.Alkoholische Gärung von Fruchtsäften

 

Da dieses Experiment einfach in der Durchführung ist und so von den Kindern selbst durchgeführt werden kann, eignet es sich gut für den Unterricht in der Primarstufe. Außerdem liegt die Schwerpunktsetzung dieses Experiments auf den wesentlichen Anfangs- und Endprodukten der alkoholischen Gärung, Fruchtsaft ( mit dem Bestandteil Glucose ) und Wein ( mit dem Bestandteil Ethanol ).

Nach Durchführung des Experiments lässt man die Kinder an der Flüssigkeit riechen. Sie werden somit den ihnen wahrscheinlich schon bekannten Alkoholgeruch wiedererkennen. Weiterhin könnte man die Entzündbarkeit von Alkohol wie im zuvor beschriebenen Experiment vorführen. Den entstandenen „Wein“ füllt man in einen Rundkolben.


 Dieser wird erhitzt und der aufsteigende Dampf entzündet. Festhalten könnte man diese Ergebnisse in Form einer Tabelle, die von den Kindern selbst ausgefüllt wird.

 

 

Vorher:

Fruchtsaft

Nachher:

Wein

Geruch

 

 

Entzündbarkeit

 

 

( Geschmack )

 

 

 

 

Abschließend könnte man eine vereinfachte Gleichung der alkoholischen Gärung an der Tafel festhalten:

 

          Fruchtsaft ------------------------à   Wein                                                                

                                         Hefe

         Glukose----------------------------à>   Ethanol                                                                      

         = Traubenzucker                          = Alkohol

                                      

         

Bei diesem Experiment wird es leicht fallen, das Interesse der Kinder zu wecken, da sie selbst aktiv werden können. Außerdem wird es sich bei Wein um einen bereits bekannten Begriff aufgrund von Umwelterfahrungen handeln. "Man holt Kinder also dort ab,  wo sie stehen." Es kommt zur Erweiterung ihres bisherigen Wissens.

 

4. Gärung von Honigwasser

 

Im Gegensatz zum Wein handelt es sich bei "Met" um ein relativ unbekanntes alkoholisches Getränk. Um das Interesse der Kinder zu wecken, könnte man in diesem Fall nicht an etwas bereits Bekanntes anknüpfen.

Eine Diaserie zur Weinherstellung wäre eine weitere Möglichkeit, um Kindern den Vorgang der alkoholischen Gärung anschaulich darzustellen. Auf diese Weise können Kinder konkrete Vorstellungen zum Thema entwickeln. Ergänzen könnte man die Diaserie durch Bereitstellung entsprechender Materialien (z.B. Weinfass). Man bezeichnet diesen Vorgang des Lernens als "multisensorische" Informationsaufnahme. (Informationsaufnahme über verschiedene Sinneswahrnehmungen z.B. Tastsinn, Geruchssinn).

 

Aus der von uns ausgewählten Diaserie "In der Sektkellerei: Von der Traube zum Sekt" (Jünger Verlag Frankfurt am Main) könnte man die besonders geeigneten Dias im Sachunterricht der Grundschule vorführen und die entsprechenden Zusatzinformationen in einem kurzen Vortrag vermitteln bzw. die Kinder die zu den Dias passenden Texte selbst erarbeiten lassen.

Bei den Texten handelt es sich zunächst um eine kurze Definition des Begriffes "Sekt". Weiterhin wird auf die einzelnen Dias eingegangen.

 
Definition des Begriffes Sekt:

 

Sekt wird aus Wein hergestellt und durch eine zweite Gärung veredelt. Infolge seines Kohlensäuregehaltes, der sich während der zweiten Gärung entwickelt, schäumt und perlt der Sekt beim Einschenken in das Glas. Um 1880 machte Don Perignon, Benediktinermönch und Kellermeister aus Hautvilles in der Champagne (Nordfrankreich) den Versuch, Weine verschiedener Weinbergslagen zu mischen und durch Zusatz von Zucker eine zweite Gärung des Weines in einer dickbauchigen Flasche durchzuführen. Als er nach längerer Zeit die Flasche öffnete, floss ein helles, perlendes Getränk heraus. Der Champagner ist entstanden. Im 18.Jahrhundert begann man den Champagner an Fürstenhöfen, in Adelskreisen Frankreichs und Deutschlands zu genießen. 1825 kam in Deutschland die Bezeichnung Sekt für Champagner auf. 1925 fand das Wort "Sekt" geschichtliche Anerkennung. Bis dahin war "Schaumwein" maßgebend. Durch das deutsche Weingesetz ist die Bezeichnung "Sekt" ausschließlich deutschen Qualitätsschaumweinen vorbehalten.

 

 

Texte zu den Dias:

 

2. Weinlese:

Die Weinlese findet im Oktober statt.

Die reifen Trauben werden abgeschnitten, gesammelt und in großen Bütten zum Kelterhaus gefahren. Die Trauben werden in Traubenmühlen zu Maische "gemahlen".

 

3. Historische Weinkelter:

Das Keltern (Abpressen der Weissweinmaische) erfolgt am gleichen Tag der Weinlese.

Der in die Gärfässer abfließende Beerensaft ist der Most.

 

4.Weinfässer:

In Gärfässern spalten die Hefepilze, die an den Weinbeeren saßen, den Traubensaft des Mostes in Alkohol und Kohlensäure.

Der Alkohol bleibt im Wein enthalten, die Kohlensäure entweicht. Nach einigen Wochen ist die Gärung beendet. Trübende Bestandteile des Jungweins setzen sich am Boden ab. Der klare Jungwein wird durch den "Abstich" vom Trub getrennt und in andere Fässer gefüllt, damit er reifen kann. Dann entwickelt der Wein seinen Duft und Geschmack.

 

5. Lagerfässer:

Hier lagert der Wein bis zur Weiterverarbeitung.

Ausgesuchte Weine verschiedenen Alters und Herkunft sollen so "vermählt" werden, dass der Geschmackstyp jeder Marke in jedem Jahr trotz verschiedenen Weinernten gleich beibehalten wird.

 

7. Weinprobe:

Keltermeister mit hervorragender Weinkenntnis und geschulter Kostprobe treffen die Auswahl und bestimmen das Verhältnis der verschiedenen Weinsorten, aus denen die Mischung verschiedener Weine zusammengestellt wird.

 

10. Hefe und Zucker, zweite Gärung

Aus Wein wird nun Sekt hergestellt.

Die Cuvee erhält Zusätze aus Reinzuchthefe (ausgesuchter Weinhefe) und einer reinen Lösung von Zucker und Wein.

 

11. Alkohol und Kohlensäure, Zerlegung

Aufgabe der Reinzuchthefe ist die Spaltung des Zuckers in Alkohol und Kohlensäure, sowie die Bildung von Geschmacks-und Aromastoffen.

 

14. Filter:

Nach Ablauf der Kühlung fließt der Sekt (unter Vermeidung von Druckverlusten) durch eine Anlage spezieller Separatoren zur Entfernung der Hefe und sonstiger Trubstoffe. Der Sekt passiert die Filteranlage und gelangt in einem sterilen Zustand in gekühlte Abfüllbehälter.

 

15. Labor

 

16. Abfüllen

 

17. Verkorken

 

18. Flaschenlager

 

19. Ausstattung

 

20. Flaschen

 

21. Versand

 

 

Im Anschluss an die Diaserie könnte man näher auf die Auswirkungen von Alkohol eingehen:

Ethanol wirkt in kleinen Mengen getrunken anregend. Größere Mengen führen zunächst zu Redseligkeit und Selbstzufriedenheit. Bei einer Blutalkoholkonzentration von ca. 0,3 Volumenprozent ( Vol. % ), Veränderung des Elektroenzephalogramms ( EEG ), Fahruntüchtigkeit bei einzelnen Personen ( ca. 0,5 Vol. % ) und bei ca. 1,0 Promille zu einer deutlichen motorischen Inkoordination. Bei mehr als 2 Promille Blutalkoholgehalt bestehen schwere Rauschzustände, die ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr ausschließen. Erinnerungslücken, Störungen der Atem- und Herztätigkeit treten bei ca. 3 Vol. % auf. Atemstillstand erfolgt in der Regel zwischen 4 und 5 Volumenprozent. (Ein Vol. % bedeutet ein Gramm Alkohol in einem Liter Blut ). Dauerhafter Alkoholmissbrauch führt zur Sucht, die Schäden der Leber und des Kreislaufs zur Folge hat.

   

 4. Geschichtliche Aspekte der alkoholischen Gärung

 

Die alkoholische Gärung ist derjenige biochemische Prozess, der seit den ältesten Zeiten gewerblich und technisch angewandt wird. ( Vgl. Bruchmann, "Angewandte Biochemie", Stuttgart, 1975, S.144). Die mit seiner Hilfe erzeugten wichtigsten Produkte sind Brot, Wein, Bier, Branntwein und Spiritus.

Schon im Altertum wurde die Herstellung alkoholischer Getränke durch Gärung von vielen Völkern unabhängig voneinander entdeckt ( Brockhaus Enzyklopädie). Der aus Honig erzeugte Met ist vermutlich das älteste gegorene Getränk der Welt. Wein wird im Gesetzbuch Hammurapi (1728 bis 1686 v.Chr.) erstmalig urkundlich erwähnt. Stärkehaltige Rohstoffe wurden zunächst mit Speichel, später mit Malz aufgeschlossen. Vermutlich wurde im Altertum eine primitive Destillation zur Erhöhung des Ethanolgehaltes angewendet. In Mesopotamien und in Ägypten war Weinbereitung bereits im vierten Jahrtausend v.Chr. bekannt. Griechen lernten den Wein wohl durch Phöniker noch vor Mitte des zweiten Jahrtausends v.Chr. kennen. Wein gewann mit größter Ausdehnung bis an die Ostsee (1400) an Bedeutung, da er als Getränk genießbar gemacht wurde (Zusatz von Honig, Sirup und Gewürzen). Rückgang trat ein, als die Hanse verstärkt milde, alkoholreiche Weine aus Spanien und Italien einführte.

 

Die Bruttogleichung der alkoholischen Gärung wurde schon im Jahre 1850 von Gay-Lussac aufgestellt(Vgl. Bruchmann, "Angewandte Biochemie", Stuttgart, 1975, S. 144). Die Erforschung der Intermediärprodukte und Enzyme auf dem Wege von Zucker zu Ethanol und Kohlenstoffdioxid hat dann mehr als hundert Jahre benötigt. Als Ursache der alkoholischen Gärung wurde in den Jahren 1836 bis 1839 von Berzelius und Liebig eine katalytische Wirkung bestimmter Substanzen angesehen ("Mechanistische Gärungstheorie"). Pasteur vertrat dagegen 1857 in seiner "Vitalistischen Gärungstheorie" die Auffassung, dass die Gärung an lebende Hefezellen geknüpft sei.

Buchners Entdeckung der zellfreien Gärung mit einem Hefepresssaft im Jahre 1897 zeigte dann, dass die Gärung sowohl "mechanistisch" als auch "vitalistisch" ist. Lebende Hefezellen sind essential, um die für den Ablauf der Gärung erforderlichen Enzyme zu produzieren. Wenn diese jedoch vorhanden sind, bedarf es keiner Hefezelle mehr, um die Gärung ablaufen zu lassen. Buchners Entdeckung bedeutet gleichzeitig den Beginn der Enzymologie, die ihre Untersuchungen seitdem, wenn möglich, an zellfreien Enzympräperaten durchführt. In Bezug auf den Chemismus der Gärung machten Harden und Young (1905) die Entdeckung, dass intermediär Ester aus Zucker und Phosporsäure auftreten. Neuberg (ab1912) fand, dass die enzymatische Spaltung der Brenztraubensäure in Acetaldehyd und Kohlenstoffdioxid eine Teilreaktion der Gärung darstellt.

Ferner ergaben seine grundlegenden gärungschemischen Arbeiten mehrere sog. Vergärungsformen. Durch Variation der Gärbedingungen (pH, Art des Subtrates) und Zusatz von Substanzen, die Zwischenprodukte der Gärung chemisch binden ("Abfangen" von Acetaldehyd und Brenztraubensäure) gelang es, weitere Einblicke in die Reaktionskette der Gärung zu gewinnen. Lohmann entdeckte 1929 das Adenosintriphosphat, das sich als Speicher für chemische Energie erwies (Lipmann,1939 bis 1941).Eine sehr wichtige Teilreaktion der Gärung, die enzymatische Aufspaltung von Fructose-1,6-biphosphat in Triosephosphate, wurde 1933 von Embden und Meyerhof entdeckt. Der Zuckerabbau  auf diesem Wege zur Brenztraubensäure heisst daher Embden-Meyerhof-Parnas-(= EMP-) Abbau. (Parnas war ebenfalls ein bedeutender Forscher auf dem Gebiet der Biochemie der Kohlenhydrate). Von Embden und Meyerhof wurde die sogenannte Vergiftungsmethode benutzt, um Intermediärprodukte in biochemischen Reaktionsketten anzuhäufen und zu identifizieren.

Durch die Arbeiten von Eulers und Warburgs (1936) wurde das von Harden (1905) entdeckte Coferment der Gärung, die sogenannte Cozymase, als Nicotinamid-adenin-dinucleotid (NAD) erkannt. Dadurch, sowie durch den Befund von Lohmann und Schuster (1937), dass das Gärungsenzym Pyruvat-decarboxylase Thiaminpyrophosphat als Coenzym enthält, wurde der Zusammenhang zwischen Vitaminen und Enzymen aufgezeigt.

Warburg (1939-1942) isolierte schließlich Gärungsenzyme und realisierte  die von ihnen katalysierten Teilreaktionen der Gärung in vitro.

   

 


KOMMENTARE

Literaturverzeichnis:

 

-Brockhaus Enzyklopädie

 

-Bruchmann, „Angewandte Biochemie”, Stuttgart 1975

 

-M. Jäckel, K. Risch, „Chemie heute“,1988

 

-M. Just, A. Hradetzky, „Chemische Schulexperimente”, Frankfurt am Main 1978

 

-K. Scharf, W. Weber, „Materialien für den Sekundarbereich II, Biologie, Stoffwechselphysiologie“, Hannover 1995

 

-W.Heimann, „Grundzüge der Lebensmittelchemie“

 

-Flörke/ Wolff, „Chemie“

 

-Schrödel, „Biologie heute“



Backlinks

Alkoholische Gärung , http://www.google.de/search?hl=de&q=Alkoholische+G%C3%A4rung&btnG=Google-Suche&meta=

Gärung , http://www.google.de/search?hl=de&q=G%C3%A4rung&btnG=Suche&meta=



[1][1] Einfachzucker

[2][2] Glucoseabbauweg bis zur Brenztraubensäure.

[3][3] Abbauprodukt von Glucose

[4][4] aus sechs Kohlendstoffatomen bestehende Monosaccharide, die alle die gleiche Summenformel haben (C6H12O6), haben einen unterschiedlichen Molekülaufbau, der von der Stellung der Doppelbindung am C-Atom und von der Lage der OH-Gruppen abhängt; z.B. Glucose, Fructose

3 OH: Hydroxylgruppe (funktionelle Gruppe der Alkohole). Alkohole sind Kohlewasserstoffe, bei denen ein oder mehrere Wasserstoffatome durch die OH-Gruppe ersetzt wird/werden;  R-OH: allgemeine Formel für Alkohole

[5][5] aus sechs Kohlenstoffatomen bestehende Monosaccharide, die alle die gleiche Summenformel haben (C H O), sie haben unterschiedlichen Molekülaufbau, der von der Stellung der Doppelbindung am C-Atom und von der Lage der OH-Gruppen abhängt z.B. Glukose, Fructose

KOMMENTARE

Gerd: sehr interessanter Artikel!!
(28.03.2005, 01:09 Uhr)

Susi: Susi: Etwas zu viel, aber gut!!
(08.04.2005, 16:13 Uhr)

Nina: Etaws unübersichtlich, und manche Skizzen sind abgeschnitten, sehr gut formuliert, aber manchmal etwas umständlich ausgedrückt, einfachere Wörter wären besser!!! Aber o.k.!!
(08.04.2005, 16:15 Uhr)

Sandra: zu viel unnötiger text wenn man nur das wichtigst über die Gärung wissen will. wenn aber viel zeit hat ist es sehr interessant!!!
(21.04.2005, 22:16 Uhr)

Anonym: war bestimmt viel Arbeit;da muss ich ja morgen nochmal vorbeischauen um fertig zu lesen :-)
aber okay!!
(24.04.2005, 00:20 Uhr)

Anonym: thank you for this page
(07.05.2005, 17:59 Uhr)

PsssT: CoolE PagE...AbeR VieL ZU VieL TexT...NajA...ES LohnT SicH TrotzdeM AlleS ZU LeseN...MFG...
(18.05.2005, 11:26 Uhr)

marcel: auch ich habe zu DANKEN!!
(04.06.2005, 23:30 Uhr)

prost: ich sauf mir erst mal einen!!
(07.06.2005, 23:12 Uhr)

schueler: Alles was ich wissen wollte hab ich erfahren, ohne auch nur eine andere Page lesen zu müssen
(12.06.2005, 20:15 Uhr)

alkohlische gärung: hab nicht alles über die alkoholische gärung verstanden;aber egal!
(26.07.2005, 20:10 Uhr)

gärung: SUPER BEITRAG zur alkoholische gärung !

THX
(22.08.2005, 20:30 Uhr)

test: kann ich mich hier auch verewigen? gute idee..
(03.09.2005, 16:00 Uhr)

Anonym: excellent !!
(19.09.2005, 19:54 Uhr)

Anonym: Ganz unabhängig von der fachlichen Qualität der Ausführungen auf dieser Seite frage ich mich ernsthaft, warum man in der Grundschule Alkohole besprechen sollte!!! Steht das etwa im Lehrplan?
(03.10.2005, 22:37 Uhr)

Gast: da muss ich mal im Lehrplan nachschauen. Aber ich denke, dass es sich mit dem Lehrplan vereinbaren lässt.
So ein wichtiges Thema wie die alkohlische Gärung kann man gar nicht früh genu- natürlich mit einer krätigen didaktischen Reduktion- im Unterricht mit Kindern behandeln!
(06.10.2005, 15:40 Uhr)

Phillip: ich verstehe aber auch nicht, warum man etwas wie die alkoholische Gärung schon in der Grundschule behandeln soll; naja..scheint sich da ja echt was verändert zu haben..
Viele Grüße
Phillip
(14.10.2005, 17:21 Uhr)

Kajuni: Muss nen Vortrag für Bio über das Thema halten und Chemie war das erste was ich abgewählt hab. Aber diese Seite is selbst für mich erlativ verständlich. Danke dafür!!!
Aber das das in der Grundschule gelehrt werden soll find ich ja wohl voll daneben, ich hab das ganze ja noch nicht mal in der 10. Klasse verstanden wie sollen das dann irgendwelche Kinder verstehen???
(01.12.2005, 10:30 Uhr)

alki: Mein Vater trinkt jeden Tag Alkohol; ich überlege jetzt auch täglich zu saufen. Schließlich ist der Vater ja ein Vorbild.
Prosit und hauptsache es knallt-raffen tue ich eh nichts hier..
(12.12.2005, 10:40 Uhr)

alleswisser: FINGER WEG VOM ALKOHL! Ist echt scheiße das zeug!
merkt es euch!
(12.12.2005, 16:28 Uhr)

Sven: Hab in der Schule ein Referat über die alkoholische Gärung gehalten und eine 2 bekommen!
Merci !!
(15.12.2005, 23:40 Uhr)

Lehrer: ich glaube nicht, dass man in der Grundschule schon diesen Text über die alkoholische Gärung verstehen soll; aber auf einer kindgerechten Ebene kann man das Thema sehr wohl schon in der Grundschule ansprechen; dieses erworbene Wissen kann dann später in weiterführenden Schulen aufgegriffen und vertieft werden.
Didaktische Reduktion ist also nur gefragt; im Übrigen sollte Lehrer/IN doch mehr wissen als die Kinder um so auch fähig zu sein entsprechend zu vereinfachen.
(18.12.2005, 20:27 Uhr)

Anonym: also ich hatte NIE so etwas wie alkoholische Gärung bis zur 10. Klasse durchgenommen; und nun muss ich es können*das ist unverschämt*
(20.12.2005, 15:56 Uhr)

nudl: muss auch über Alkoholische Gärung `n Referat halten.
voll der Scheiß!! Naja, mit der Note müsste ich eigentlich noch ne 4 - aufm Zeugnis kriegen.. :)
(22.12.2005, 17:59 Uhr)

Dagla: Enstehen bei dieser alkoholischen Gärung nicht auch schlechte Alkohole? Ich meine es gibt ja alkohole die blind machen usw... wenn man mal an die Methlyalkohole denkt...
(22.12.2005, 18:30 Uhr)

Alkohol-Experte: hi Dagla and CO,
Die "Eiswein-Erzeugung" funktioniert nach einem simplen Rezept: 1.000 Liter billiger Wein und ein Liter Frostschutzmittel - "Glykol".
Ziel der Verfahrens: verleiht dem Wein Süße oder genauer:um Billigweinen das süßliche Bouquet einer Spätlese, Auslese oder Beerenauslese zu verleihen.
Die Alkoholverbindung Diäthylenglykol, kurz Diglykol, sorgt für Übelkeit, Durchfall und Krämpfe. Geschädigt werden können Leber, Niere und Gehirn. In hohen Dosen ist Glykol tödlich. Die eigentlichen Verwendungsgebiete sind: Enteisen von Flugzeugen, Winterschutz für Autokühler, industrielles Verdünnen von Lacken, Desinfizieren von Raumluft.

Der Skandal um gepanschten Wein nahm vor 20 Jahren seinen Anfang
(24.12.2005, 12:42 Uhr)

Daglar: Heisst das das dieser Diäthylenglykol nicht bei der normalen Gärung wie oben beschrieben enstehen kann ? noch ne frage: mir is gestern mein einziger gäraufsatz kaputt gegangen! wo kriege ich auf die schnelle einen neuen ?
(24.12.2005, 14:34 Uhr)

Alkohol-Experte: Ja, das passiert also im Prinzip nur wenn man "schummelt"
Nen Gäraufsatz kannst du ohne Probleme im Internet kaufen; suche nach "gäraufsatz und preise" bei google
(25.12.2005, 18:04 Uhr)

Daglar: Kriegt man die nicht irgendwo im Handel ?? Also in Geschäften ? muss doch irgendwo geschäfte geben die gäraufsätze verticken!
(27.12.2005, 23:28 Uhr)

Alkohol-Experte: Klar bekommst du die Gäraufsätze auch im Handel. Da musst du aber schon mal selber irgendwo nachfragen...schau erst im Netz,dann weißt du auch in welches Geschäft du gehen musst!
(28.12.2005, 12:39 Uhr)

Daglar: In Weingeschäfte vllt ?
(29.12.2005, 12:01 Uhr)

Alk-Experte: Ein Weingeschäft wäre auch ne Idee; wenn du denn eins kennst bzw. in der Nähe wohnst.
Im Kaufhof etc. kannst du aber auch mal nachfragen; berichte doch mal, wo es am einfachsten/ günstigsten ist.
(29.12.2005, 12:20 Uhr)

Anonym: Seite bitte ONLINE lassen; konnte ich einiges gut gebrauchen.Und das alles umsonst :-)

THANK YOU and THANK GOD IT's Friday
(20.01.2006, 14:00 Uhr)

essig: danke konnte einiges in meiner Facharbeit verwerten
(26.01.2006, 19:31 Uhr)

naja: DANKE; hat mir VIEL Arbeit erspart. Man muss ja auch nicht das Rad immer neu erfinden müssen. Das spart Energie für neue Ideen.. (naja.. *smile*)
(31.01.2006, 18:17 Uhr)

Anonym: Hallo der du diese schöne Seite geschreiben hast. Auch ich darf demnächst den Lehrer spielen und wollte fragen, ob du die grafik gaerun6.jpg noch in besserer qualität hast und wenn ja, ob du sie mir schicken tats. da wär ich dir verbunden. philippe.jeanty(AT)web.de
Danke
sers
(01.02.2006, 17:17 Uhr)

mau: merci!hat mir genützt!haben im Gymi bald Prüfung,ist zwar n bisschen kompliziert aber es gad scho!bi ä schwiizeriii jodel:)
(07.02.2006, 20:42 Uhr)

Vögelein: Der Philipp, Sven und Sandra gehen in meine Klasse
(08.02.2006, 09:58 Uhr)

lol: Sieht denn die Sandra gut aus?

Oder Wie alt ist denn die Sandra überhaupt? Einen Freund darf sie ruhig haben; das ist ja nicht mein Problem *lol*

ahja..schwerer Artikel über die alkoholische Gärung..
(09.02.2006, 15:37 Uhr)

andi b: danke für diese nette seite...bin grad am mikroboilogie lernen und kam auf deine seite zwecks gärung.gute einführung...thx
(14.02.2006, 18:18 Uhr)

Jens: Vielen Dank mal für das viele poitive, wie auch negative Feedback hier.
Freue mich immer über Rückmeldungen..
Viele Grüße vom
Site Owner
(15.02.2006, 14:31 Uhr)

Alkoholische Gärung: Hoffentlich bleiben solch wichtige Informationsangebote weiterhin kostenlos. Danke.
SUPER übrigens!!
Bernd
(18.02.2006, 21:06 Uhr)

no chemie: Hauptsache der Alkohol schmechkt.
Ist mir zu viel Chemie hier..
viel zu viel
(20.02.2006, 20:20 Uhr)

Anonym: Ich würde gerne Alkohol selber brennen. Ist das erlaubt?
(21.02.2006, 20:12 Uhr)

BestenGruß: Aber selbstverständlich. Du darfst auch jemanden umbringen.
Bedingung ist natürlich das du NIE erwischt werden darfst.
So lange darfst du alles machen. "
Beschiss ist es erst dann, wenn man dabei erwischt wird"
Noch nie in der Schule abeschriehen und diese Erfahrng gemacht?!
(26.02.2006, 19:15 Uhr)

Anonym: looool
(27.02.2006, 03:42 Uhr)

klk: Danke schön.
(27.02.2006, 16:23 Uhr)

zoo: Dort oben fliegt ein Geier, von unten sieht man seine
"Füüße"

RI-RA-RUFF- WIR FAHREN IN DEN "ZOO"
(28.02.2006, 17:40 Uhr)

Klaatsch: hat mich bei meiner facarbeit n ganzes stück weiter gebracht... danke schön!
(28.02.2006, 20:44 Uhr)

Anonym: jaa herzliches dankeschön:)
(02.03.2006, 15:43 Uhr)

Manfred das Braugenie!: ich habe mir nun eine private brauerei in meinem zimmer eingerichtet und diene selbst als testperson...
(09.03.2006, 18:28 Uhr)

eien-chan: Danke für diesen tollen Beitrag! Musste den Versuch mit der Hefe im Unterricht ansetzten und ein protokoll anfertigen und konnte mir so die Auswertung ersparen. Vielen Dank!
(10.03.2006, 08:12 Uhr)

mia: spitze super danke!!!!!!! meine rettung!
(11.03.2006, 18:28 Uhr)

Labba: Nette Seite hier.

Viele Grüße aus München!!

Labba
(26.03.2006, 20:40 Uhr)

gärung 3: ENDLICH SCHEINT DIE SONNE WIEDER!
AB IN DEN BIERGARTEN
ES LEBE DIE ALKOHOLISCHE GÄRUNG
(01.04.2006, 19:05 Uhr)

Anonym: SUPER ARTIKEL!
Vielen Dank und lasst die Seite online...
(05.04.2006, 07:01 Uhr)

Anonym: super info für lau..... danke!
(20.04.2006, 20:39 Uhr)

alkmausi: Ihr habt mir auf jeden fall den a**** gerettet.....vielen vielen DANK!!!!!!!
(05.05.2006, 16:29 Uhr)

Anonym: können wir für unsere bioaufgabe leider nicht gebrauchen
(29.05.2006, 11:58 Uhr)

lina: DANKE!!!!meine chemie-note ist gerettet und somit auch mein weg zum abi!!!!
aber es ist unglaublich, dass zehnjährige sowas verstehen sollen...naja
(29.05.2006, 14:23 Uhr)

Bolle: Für Grundschule ein Witz, ich brauch das für meine 11-er!Ist ja auch eigentlich Stoff der Sek II...Guter Artikel zur Übersicht
(01.06.2006, 10:06 Uhr)

anonym: 1A!vielen Dank!Mein Bio-Ref ist gesichert=)
(18.06.2006, 16:48 Uhr)

?????: naja ich versteh zwar nicht alles aber ich hoffe dadurch schaffe ich meine chemie prüfung danke schön....
(22.06.2006, 08:46 Uhr)

!!!!!: Viel Glück bei der Prüfung :-)
(22.06.2006, 20:46 Uhr)

"Die Alkoholische Gärung": "Die Alkoholische Gärung"
(29.06.2006, 12:54 Uhr)

Mareike: Vielen Dank für diesen hervorragenden Artikel zur Gärung. Hat mir echt weitergeholfen!!

Mareike
(18.08.2006, 19:12 Uhr)

Thank_You: AWESOME--VIELEN, VIELEN DANK
(10.09.2006, 13:32 Uhr)

King-of-Darkness: Ich kann mich ja täuschen, aber könnte es sein, dass der Absatz über dem Kapitel 'Geschichtliche Aspekte der alkoholischen Gärung' kleine Fehler aufweist? Immerhin ist dort mehrfach von Vol.-% Alkoholgehalt im Blut die Rede. Und wenn mich nicht alles täuscht, müsste das ProMILLE heißen. Denn wer es schafft, seinen Atemstillstand erst bei 5 Vol.-% im Blut (zum Vergleich: ein helles Augustiner Lagerbier hat 5,2 Vol.-%) zu bekommen, dürfte sich eines Eintrags im Guinness - Buch der Rekorde für alle Ewigkeit sicher sein. Im Übrigen bedeutet ein Vol.-% nicht ein GRAMM Alkohol pro Liter Blut, sondern 10 cm³ pro dm³. Alkohol hat nämlich eine Dichte von 791 g/dm³.
Ansonsten haben mich eigentlich mehr die enzymatischen Beziehungen interessiert, die aber leider nicht beschrieben wurden. Naja, zum Schnapsbrennen und Bierbrauen reicht die Seite ja. Aber immer schön auf das bayrische Reinheitsgebot achten: Wasser, Hopfen und Malz. Nicht mehr, nicht weniger.
(11.09.2006, 12:15 Uhr)

Jens: King-of-Darkness, danke für den Hinweis,du hast dich nicht getäuscht,genau das meinte ich.(Promille also) Dann kann ich es ja aber so stehen lassen, wenn das eh klar ist. Sollte es eigentlich aber auch..

Mag ausländisches Bier auch sehr gerne. Die haben da nämlich kein veraltetes Reinheitsgebot mehr :-) *LECKER*
(11.09.2006, 18:58 Uhr)

meeep: sehr geil :) vollständige hasuaufgabe fürn chemie lk ^^
neh aber echt gut zusammengestellte infos thx :D
(25.09.2006, 16:17 Uhr)

dieter: super Bericht zur alkoholischen Gärung.DANKE!

Aber ICH STINKE!!
(26.09.2006, 09:27 Uhr)

ErDa: nice site echt nur leider hats mir nich so geholfen-.-trotzdem thx...hätte mehr info zum tatsächlichen entstehen des co2 gebraucht, und dasfür sie einzelnen saccharide-.-ich hasse es.nix für ungutgruss vom gym oedeme^^
(27.09.2006, 17:15 Uhr)

Anonym: ich sag' nur scheiße
(29.09.2006, 12:02 Uhr)

Anonym: Also damit meine ich mich selber und meine gesamte Familie.
Konnte den Bericht gut gebrauchen.
DANKE
(29.09.2006, 14:59 Uhr)

i am so happy: muss morgen ein vortrag über dir alkoholiche gährung halten danke für die page!!!!sonst were ich geliefert!
(24.10.2006, 20:11 Uhr)

Jochen: Irre Seite, hat mir sehr geholfen
(25.10.2006, 19:31 Uhr)

Lars: Zwar bestimmt nicht leicht für die Primarstufe aber in Ansätzen wirklich denkbar. Nur, welche Grundschule hat diese Materialien bzw. einen Chemieraum ...
(27.10.2006, 17:17 Uhr)

Thomas Kamp: Passt perfekt! Die Mauler könnten ja gar nich so viel rein schreiben...
(18.11.2006, 10:17 Uhr)

Oliver: Allgemein sehr gut und ausfuehrlich.
Hast Du noch was konkretes zur Gaerung von Fruechten (beimischung von Hefen und Zucker)?
(26.11.2006, 22:58 Uhr)

Anonym: Ich muss morgen ne Natut und Technik Arbei schreibe, das war echt hilfreich hier...aber irgendwie schon ein bisschen viel text..und chemie ist eh ziemlich kompliziert...trotzdem danke
(29.11.2006, 20:06 Uhr)

Anonym: Dieser Artikel hat mir sehr bei meinen Referat geholfen. Vielen Dank auch!
(02.12.2006, 14:51 Uhr)

Rob: Danke für den guten Beitrag!
(02.12.2006, 17:39 Uhr)

Jana: hmm, ich muss bis morgen einen Aufsatz zur alkoholischen Gärung schreiben, aber das hier is mir eindeutig zu viel...
(04.12.2006, 20:30 Uhr)

Gegärt: Ich glaube auch nicht, dass dieser Bericht zur Alkoholischen Gärung an einem Tag geschrieben wurde *lol*
Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut :-)
Vielleicht hilft ja ein Gebet zu allen Göttern die es gibt..
(04.12.2006, 21:38 Uhr)

Kanta: also ich bin richtig beeindruckt. ich hab auch nur noch einen Tag um mein referat über die alkohloische Gärung fertig zu haben, aber ich glaub so genau will mein lehrer dat net haben. aber trotzdem find ich ganz toll das du dir so viel mühe gegeben hast. TOP!!!
(05.12.2006, 19:52 Uhr)

Mütze: hab des ganze jet ma nur überfloge... hört sich aber echt gut an!
zum glück gibts so leuts die zeit für sowat ham, sonst wärn kleine arme chemie-gfs-opfer ziemlich aufgeschmissen!!Also: GRAZIE MILE!
ps:meine neue nachtlektüre bis 16.januar...=)
(08.12.2006, 11:11 Uhr)

bierschupp: meenste alkoiol oda bankflantsn

?
(29.12.2006, 01:24 Uhr)

erütkelthcan: richtig geiler sportwagen diese Site,blo? autofahr`n ?! - mit soviel alkohol???????
(29.12.2006, 01:32 Uhr)

nobody: die seite ist echt gut. ich glaube mein chemie referat ist gerettet!!!
Danke!!!!!!
(29.12.2006, 14:47 Uhr)

NOONE: Geniales Referat über die Gärung!Love this page!
(06.01.2007, 14:56 Uhr)

binchen^^: echt super vielen vielen dank!!!
(09.01.2007, 16:59 Uhr)

binneeeee: es ist echt `ne gute hilfe. mein lehrer hat es gar nicht erklärt und morgen schreiben wir `ne arbeit hoffentlich läuft alles gut. danke vielmals
(09.01.2007, 17:10 Uhr)

Hans Muff: Selbst ich dummer DEPP habe das mit der Entstehung der Jahreszeiten verstanden. Das muss also gut sein.
(16.01.2007, 16:25 Uhr)

Schlumpfine: Meine Rettung am letzten tag des Referates. Vielen Dank für deine mühe!!!!!
(17.01.2007, 11:33 Uhr)

Specki: ich kann mich da schlumpfine nur anschließen. den heut ist der letzte tag vor meinem Referat
(18.01.2007, 19:00 Uhr)

FirstOssi: Sag mal Schlumpfine, wie kommst du eigentlich als einziges Mädel mit all den unausgelasteten Schlümpfen klar?

Danke für den guten Artikel! Hat echt geholfen!!!
(20.01.2007, 11:37 Uhr)

bioTante: ich finde diese seite sehr informativ. Wenn der Lehrer in der Schule nun nach Experimenten fragt, weiß ich bescheid.
Echt gut!!!
(05.02.2007, 15:18 Uhr)

jo: hab ihr noch n paar bilder???!!!???
Ich habe jetzt endlich was über die alkoholische gärung verstanden!!
(12.02.2007, 08:16 Uhr)

Miriam: Da kriege ich Durst auf Alkohol. Bin aber erst 15. Naja..kommt von meinen Eltern; diese Alkis
(14.02.2007, 14:01 Uhr)

ZuppeL: joa naja muss ne ganze facharbeit schreiben ...
alles hab ich nu nih kapiert und sind auch etwas zu viele experimente für meinen geschmack is aba ok . . .kopli^^
(25.02.2007, 13:08 Uhr)

ZuppeL: sag mal könntest du nich t auch noch alle gärungs arten (also ein teil) z.B. wie milchsäure gärung und so etc. alles nochmal kurz in form einer tabelle erklären wo halt z.B. nur die formeln und halt dat wichtigste drin steht ? dit brauch ik nämlich noch *g* ^^
(25.02.2007, 13:14 Uhr)

Anonym: Hi

eigenthlich super aber zu viel
(26.03.2007, 17:41 Uhr)

axelotl: so...darauf trink ich einen
(27.03.2007, 16:45 Uhr)

die kleine saufsau: (HALLO) jop die seite is supa sie hat mick vor ne schlechten Note bewart thx

ich glaub ich schau jetz öfters rein bis danne
(15.04.2007, 17:31 Uhr)

adrian: Genau das habe ich zur "Alkoholischen Gärung" gesucht. Okay..weniger als das. Aber THANK YOU SO MUCH!!
(23.04.2007, 17:12 Uhr)

sibel: PERFECT!!!
(24.04.2007, 15:24 Uhr)

°!!!!!: supeeeer
alkohl
(04.05.2007, 12:42 Uhr)

lollilu: bald muss ich ein referat über die genaueren bestandteile halten .........aber irgentwie check ich das nicht!!!!
(07.05.2007, 17:51 Uhr)

Ducard: Das Thema "Alkoholische Gärung" ist viel zu kompliziert. Früher wusste auch niemand was genau für chemische Prozesse während der Gärung ablaufen. Der Alkohol war trotzdem super und wurde was. Alles muss man doch nicht wissen. Selbst bei Zink-Kohle Batterien sind noch nicht alle chemischen Abläufe bekannt. Aber trotzdem funktioniert und gibt es die Batterie schon lange.
(17.05.2007, 15:35 Uhr)

Die 2 Alki referatler: Also wir müssen schon sagen, hat bestimmt ganz schön viel Zeit gekostet, dass irgendwo abzuschreiben! Nein, nur ein Scherz, wir sind erstaunt, und haben wieder neue Erkenntnisse erhalten, auch wenns über Alkohol ist! *hick*
Wir werden noch an unserem Referat weiterschreiben udn haben diese Page echt verschlungen!^^
Grüße
(17.05.2007, 16:12 Uhr)

alk-pro: viel, viel, viel zu kompliziert!!!
prost!!!
(18.05.2007, 14:00 Uhr)

Rudi Rammler: ALSO!!!
Danke für diese tollen Informationen zur Gärung. Auch die Website ist genial.
(22.05.2007, 16:07 Uhr)

AlK0|-|oL!|<eR: Schöne Site mit vielen Infos (hat mir jedenfalls geholfen ...^^)
Aber wurde die Bruttogleichung der Gärung nicht 1915 statt 1950 durch Gay-Lussac aufgestellt ? (kann auch sein dass ich mich irre ;) )
(04.06.2007, 21:06 Uhr)

Alkohol!ker: Schöne Site mit vielen Infos (hat mir jedenfalls geholfen ...^^)
Aber wurde die Bruttogleichung der Gärung nicht 1915 statt 1950 durch Gay-Lussac aufgestellt ? (kann auch sein dass ich mich irre ;) )
(04.06.2007, 21:07 Uhr)

Jens: Also 1915 kann nicht sein; da war der Mensch schon lange tot. 1815 ist aber wirklich sehr wahrscheinlich... ( http://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_Louis_Gay-Lussac )
Muss ich bei Gelegenheit mal nachprüfen. Danke für den Hinweis @AlK0|-|oL!|<eR
(05.06.2007, 19:37 Uhr)

Laura: Vielleicht kannst du mir noch was zur Gärung der Palmenmilch schreiben...
(11.06.2007, 18:16 Uhr)

Jens: Dazu habe ich leider nichts *tut mir leid*
(14.06.2007, 21:57 Uhr)

melanie: ist eine echt interessante seite. kann mir bestimmt bei meiner mündlichen prüfung helfen.
(16.06.2007, 17:20 Uhr)

Anonym2: Ich mag Chemie auch nicht!
Aber ich denke, dass hängt mit unserer Lehrerin zusammen...

Hab morgen Prüfung und hab noch nichts gelernt.. :(
(02.07.2007, 16:23 Uhr)

hohli: Wow echt cool die seite=)
(06.07.2007, 07:56 Uhr)

Anonym: also ich kapier leider nicht ganz so viel... aber die kommentare waren so lustig, dass sie mich einige zeit aufgehalten haben XD fettes THX an alle ^^
(09.07.2007, 22:31 Uhr)

anissa: ohhh ihr seid doch alle borring
(12.09.2007, 10:35 Uhr)

anonymus: selbst wenn's langweilig ist noch nen kleiner Hinweis:
Wenn man normale Backhefe benutzt kann ausser Ethanol auch noch Methanol entstehen; letzterer ist der Gesundhit abslut nicht förderlich weil hochgiftig. Benutzt -wenn Ihr unbedingt brauen müsst- bitte Reinzuchthefe (gibts beim Drogisten). Ausserdem kann man provat brauen so viel man will - nur verkaufen darf man das Zeug dann nicht. Letzteres bedarf einer Genehmigung.
(24.09.2007, 13:14 Uhr)

Jennifer: VOLL GEIL WENN MAN BESOFFEN IS...:)
(04.10.2007, 15:04 Uhr)

Jesus: Die alkohlische Gärung muss man doch echt nicht bis ins kleinste Detail verstehen.
Schließlich konnte man schon weit vor der Geburt des Zimmermanns (den heute immer noch Leute anbeten)schon Alkohol herstellen. Und die Leute wussten auch nicht welche chemischen Prozesse bei der Gärung stattfinden.
(07.10.2007, 16:04 Uhr)

pille: thanks for this page
(02.11.2007, 20:29 Uhr)

arichen: @ Jesus: Muss man nicht, aber bei einer gfs hilfts ;) danke für die tolle seite, die hilft mir wirklich sehr :)
(05.11.2007, 18:58 Uhr)

Zambo_the_4rth: Hey das sind super infos bin ganz glücklich mit dieser Seite. Aber man braucht erst einige zeit um das zu verstehen und durzulesen... ; )
Aber nur weil hier ALLES steht !!!!
(22.11.2007, 18:28 Uhr)

sog i nit: Cool hab am 7.12. ein Chemiereferat. Die seite hat mir voll nit gholfen aber was solls. Bin schon aufgeregt!
(03.12.2007, 16:05 Uhr)

jacky: Hallo an den/die Verfasser/in von der Ausarbeitung hier!

Toll gemacht, aber Tipp:
1.1.2. Kohlenstoffdioxid reagiert mit Kalkwasser nicht zu einer unlöslichen Flüssigkeit, sondern zu festem Calciumcarbonat = wasserunlöslicher Kalk !
(15.12.2007, 22:24 Uhr)

bacher: vielen dank für meine gfs :D
(02.01.2008, 14:44 Uhr)

Tim: Heftig, dass die Gärung des Alkohols auch so schwer sein muss.
(24.01.2008, 13:52 Uhr)

Niels: Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor! (Faust)
Trifft auf mich nun nicht mehr zu!! Danke für die gute Website und die hilfreichen Informationen!!
(12.02.2008, 16:42 Uhr)

Dieter: Ich brauch für die Schule unbedingt was über Ethanol, Die Seite is total gut gemacht, viel zu einfachgeschrieben und echt informatif. !!!(p.s.Sorry für die schlechte Rechtschreibung;ich bin einfach zu dumm)
(13.02.2008, 09:12 Uhr)

Alki: Könntest du uns ein Referat schreiben?
(19.02.2008, 15:01 Uhr)

Anonym: Ich finde die Informationen sehr gut. Aber bis man auf diese Web-site kommt muss man schon lange suchen...
(19.02.2008, 20:22 Uhr)

Sina: Ich habe eine Frage: Kann man das Experiment mit der Hefe nicht auch Mit Barium statt Calcium als CO² Nachweis machen? Das Kalkwasser klärt sich immer so schnell...!
(23.02.2008, 18:19 Uhr)

Chemiestreber: suppa Beitrag, thx für die Mühe
(02.03.2008, 15:56 Uhr)

emOo: ich habs nicht gelesen aber danke..=)
(03.03.2008, 10:33 Uhr)

Linda: Find ich echt klasse.Vor allem das mit dem Sekt kannte ich noch nicht.
(10.03.2008, 20:09 Uhr)

Anonym: Sehr infomativ!
Merci beaucoup!
(21.04.2008, 10:35 Uhr)

sAUFSACK PÜLER: zIEMLICH COOLE bILDER FIND ICH
(28.04.2008, 08:41 Uhr)

!! sauf, domi,sauf !!: Verdammt informativ verdammt überhaupt wenn man dann gsoffn heim kommt ^^
(28.04.2008, 08:45 Uhr)

saufen in der nacht C.B.: bier ist geil
(28.04.2008, 08:46 Uhr)

M W: Des ist schon zimlich Kompliziert geschrieben und für Grundschüler sicher zu schwer. Des Lernen ja gerade mal 10 Klässler die Chemie gewählt haben .
(28.04.2008, 17:34 Uhr)

Püppi: Leider verstehe ich nicht zum Glück geht saufen auch ohne das wissen wie Alkohol entsteht.
(30.04.2008, 13:15 Uhr)

saufziege: ey watt ist das für ne schei**, geht das auch kürzer
(14.05.2008, 15:04 Uhr)

selin:D: boah das ist aber schön dagestellt...krass das checkt man voll gut jetzt ich hatte ne 5 in chemie jetzt hab ich im referat ne 2:D
(21.05.2008, 13:20 Uhr)

Gülly: ..ne menge zeit investiert hab übermorgen mein referat darüber, mal gucken wieviel mir die seite bringt..
vielen dank schonmal im vorraus ;)
(02.06.2008, 22:32 Uhr)

schorsch: TOTAL GUT. hoffe meine prüfung wird auch so gutwie das hier...
(19.06.2008, 17:00 Uhr)

Katharina: Super Informationen für meinen Chemieversuch!
(30.09.2008, 18:06 Uhr)

Andreas: Ist super beschrieben wie Alcohol entsteht.
Und nicht vergessen:
Alcohol macht Birne hol....auf Dauer!
Bevor ihr euch dauerhaft die Kante gebt.
(08.10.2008, 20:47 Uhr)

Detleff: Alkohol macht dumm.
Aber danke für die starke seite =) Prost
(10.12.2008, 12:58 Uhr)

Kim: schwachsinn!!!!
(18.12.2008, 09:00 Uhr)

klara: also meine lehrerin frau kirchner hat sich die seite angeschaut und sagt, dass sie erhebliche fehler aufweist..ausserdem wissen grundschulkinder noch gar net was alkohol bedeutet,bei vielen kann dies einen verfrühten kontakt mit der droge alkohol hervorrufen!
(05.01.2009, 17:22 Uhr)

Dr.: danke klara ganz meiner meinung! nach meiner eigenen studie ist diese aussage sehr realistisch und sollte wirklich ernst genommen werden! meiner meinung nach , sollte hier eine massive jugendsperre eingerichtet werden!schauen sie sich doch an wieviele jugendliche sich hier schon verewigt haben
(05.01.2009, 17:36 Uhr)

Sarah19: Ich finde so Seiten für den Unterricht sehr wichtig. Was soll denn bitte "Verheimlichen" bringen?
Jugendliche sollten wissen, was es bedeutet Alkohol zu trinken und wissen woraus es besteht! Aufklärung und Kompetenz sind Vorraussetzung für eine gute Prävention.
Tolle Seite. Sehr informativ. Fehler konnte ich keine finden (bin allerdings auch keine Expertin)
(05.01.2009, 18:00 Uhr)

Paul.D: Echt eine coole Seite;endlich habe ich mal was über die alkoholische Gärung verstanden (wenn auch nur wenig - bin Deutscher..)
(06.01.2009, 23:04 Uhr)

Corinna: muss meine prüfung über weinherstellung machen ich hasse chemie hey son rotz.....*kotz*
naja hoff des wird ne 2 muss^^
Haut rein leutz^^ >>>>>>Prost wer geht mit mir ein saufen^^
(10.02.2009, 16:28 Uhr)

darlo: hilft gut weiter aber n bissel zu viel muss morgen auch vortrag halten. hilfe
(18.02.2009, 18:07 Uhr)

Gustav: An sich guter Artikel, ausführlich beschrieben, logisch nachvollziehbar
teilweise war ich mir aber über die Korrektheit der Informationen nicht ganz sicher...
zB. Glucose-6-Phosphat hat regulär die Formel C6H13O9P, oben wird sie als C6H12O6P angegeben.
Entweder ich habe etwas falsch verstanden, oder die Informationen sind tatsächlich verbesserungswürdig
(18.02.2009, 21:07 Uhr)

bhdw: doof die gärung; geht auch ohne chemisches Wissen...
(05.03.2009, 22:20 Uhr)

Malinchen: hm... ich bin schlecht in chemie und schreib morgen ne arbeit. hab nicht viel verstanden und komm mit dem ganzen krams nicht klar. naja, will nicht länger meine zeit vertrödeln

paddelpaddelstrubbelpurzel

Malina
(16.03.2009, 19:58 Uhr)

Linea-Mala v.A: Malina Malina...
Ich bin auf der selben seite gelandet und es ist wirklich alles gut erklärt.
Die chemiearbeit wird gut, das weiß ich.
Ich wünsch dir auch viel glück

Linea-Mala von Apfelstrauch
(16.03.2009, 20:01 Uhr)

Gülleklaus: Mache gären schon von Innen.
(26.03.2009, 14:34 Uhr)

Hans Wurst: Ein Hoch auf die internationeale Getränkequalität!
Ein Hoch auf die Säufersolidarität!
(27.03.2009, 09:54 Uhr)

leider schüler 13: Man haben sie das Schwer erklärt ich kenn mich überhaupt nicht aus.
(02.06.2009, 21:47 Uhr)

hure 17: bin betrunken habs nicht gelesen.
(02.06.2009, 21:51 Uhr)

David: Sehr schön Beschrieben! Danke an denjenigen/diejenige für die arbeit, die ich mir jetzt spare^^
(20.10.2009, 11:30 Uhr)

Ich: Ich finde es sehr gut und brauche davon einiges für meine Präsentation :) hätte nicht besser gemacht werdne könne! Kurze und knappe informationen gibt es übe all aber was gutes umfangeiches zu finden ist schwer und ich habe es hier gefunden !
(19.11.2009, 10:47 Uhr)

fotzenkiddys: Alkohol ist nicht gut für den menschenlichen Körper und für dein Image. Wenn ich betrunken bin, mach ich mit irgendwelchen Typen rum, was ich dann am nächsten Tag bereue. Also lasst es!!!!!
(26.11.2009, 12:26 Uhr)

APFEL: ICH WILL NICHT SO VIEL TEXT BITTE EINFACH NUR EINE VERSUCHSPROTOKOLL ZUR ALKOHOLISCHEN GÄRUNG: WIE MAN AUS ÄPFELN MOST HERSTELLT !
(26.11.2009, 21:55 Uhr)

DeinNachbar: danke =)
super arbeit ;)

...kann das gut für meine arbeit morgen gebrauchen, echt super text =)
(15.12.2009, 21:34 Uhr)

=): der erste eintrag 2010
(02.01.2010, 14:33 Uhr)

Bella0793: ich finde das für einen Schüler, der sich damit nicht auskennt reichlich schwer erklärt. Sonst ist es sehr informativ
(09.01.2010, 14:49 Uhr)

Blubberbert: Sehr gute interessante Seite! Vielen Dank!
(20.01.2010, 18:30 Uhr)

cabgirl: ein bisschen zu viel geschrieben.
aber sehr interessant..
(08.02.2010, 10:51 Uhr)

BC: Sehr schöner Artikel!!
Hätte mia gerne gewünscht, dass die Redoxgleichungen noch ein bisschen ausführlicher wären naja, aber sonst echt gut ( kann viel gebrauchen für meine Präsentation) ^^
(24.02.2010, 15:22 Uhr)

Don17: Ich denk mal das er mit Primärstufe die 11. Klasse meint aber den falschen Begriff benutzt hat das wäre das einzig logische^^ Ein Grundschüler versteht da Bahnhof...
(24.02.2010, 17:13 Uhr)

Jens: Nein, Don17; bei diesem Thema ist möglich schon mit Grundschülern daran zu arbeiten. Ohne Formeln natürlich. Später -in der Sek 1 - kann das Vorwissen gezielt aufgegriffen werden bzw. weitere Verknüpfungen angebahnt werden, auf einer anspruchsvolleren Ebene.
(24.02.2010, 18:09 Uhr)

bierprollos: unverständlich für 9. bis 10. klasse.
aber für oberstufe ok.
(01.03.2010, 15:32 Uhr)

Mo: Ist eine gute Quelle, in die man aber viel ZEit investieren muss, da sich viel mehrmals wiederholt und das meiste einfach quer durcheinander geschmissen wird. Mir hast du aber trotzdem weiter geholfen :). Vielen Dank!
PS: @bierprollos bin 10. Klasse und denke dass es angemessener Unterrichtsstoff ist!
(13.03.2010, 15:02 Uhr)

MrWrong: hey super seite !!! vielen dank
(02.04.2010, 22:17 Uhr)

homi: wollte eigentlich die alkoholische gärung kurz und knapp wissen. jetzt weiß ich nich was ich schreiben soll
(12.04.2010, 20:55 Uhr)

Manuel Gierlinger: brauch ideen und viedios zur alkoholischen gärung
(15.04.2010, 14:38 Uhr)

Anonymous: wow echt super, das ist der komplette stoff des letzten vierteljahres bei mir =D (10.Klasse)
(15.04.2010, 19:27 Uhr)

Alkohol tut gut!: Ein wenig Alkohol in Kombination mit einem gesunden und aktiven Lebensstil dürfte das beste Rezept für ein längeres Leben sein.

http://www.suchtmittel.de/info/alkohol/002210.php
(19.04.2010, 18:48 Uhr)

Schüler: Danke hilft mir enorm!
(24.04.2010, 10:43 Uhr)

Heike: auch von mir vielen Dank.
Kann man das Honigexperiment nicht analog zum Traubenzuckerexperiment machen? oder fliegt einem das dann um die Ohren?
(28.04.2010, 10:09 Uhr)

Lydewan: Nice text but i don´t find anything
(06.05.2010, 10:39 Uhr)

1.3.1.2.: Das mit dem met find ich gut, muss ich morgen nach Hefekauf gleich mal ausprobieren. Sonst fand ich alkoholische Gährung in der 9. Klasse nicht schwer.
(05.07.2010, 18:45 Uhr)

gymmimädel: ich bin schülerin der 10. klasse an einem gymnasium in sachsen und ich muss einen vortrag in chemie über genau dieses thema machen und ich komme mit dieser seite sehr gut klar. ich hab alles soweit verstanden und hoffe, dass meine klasse es auch versteht (:
(12.10.2010, 11:45 Uhr)

Shared Sh.: Alcohol ist Bose( es muss alle ferstehen.
(20.10.2010, 09:27 Uhr)

chat software: This post has helped me to save so hours of browsing that kind of info what I was looking for. I just want to say: Thank you! Regards, James
(25.10.2010, 14:21 Uhr)

Kajime: Ich fand diese Seite echt hilfreich ;) hoffe mein Kurs sieht das genauso ^^
(01.11.2010, 20:42 Uhr)

Tonny Black: Endlich habe ich eine gute Seite über diese alkoholische Gärung gefunden. Danke, dass der Bericht zur Verfügung gestellt wurde.
(22.12.2010, 17:46 Uhr)

Salva Cella: hat mir für meine facharbeit sehr geholfen
(06.02.2011, 14:41 Uhr)

games torrents download: Yeast have two options when it comes to respiration. One is aerobic. When oxygen is around, they can use it as the final electron acceptor in an electron transport chain that produces a lot of ATP.

When there's no oxygen around, they have to respirate anaerobically. In this pathway, they ferment sugar which produces ethanol, methanol, and only a little ATP.

So in short, fermentation produces much less energy, but the yeast can still live.
(10.05.2011, 18:31 Uhr)

video girls: Gute Plattform für das Bewusstsein der Menschen. Halten Sie teilen diese Sachen auch in der Zukunft.
(17.05.2011, 13:27 Uhr)

pingpong: Wow..war für meine projektvorbereitung eine große hilfe. Verbessern könnte man aber noch manches weil es zu kompliziert erklärt wird.
(15.06.2011, 22:33 Uhr)

PinkyGayTorben: Hallo meine Lieben,

super Seite. Genial. Besser geht es wirklich nicht.
Alder ist das viel Text
(21.12.2011, 12:10 Uhr)

schwarzer_engel: Echt super Seite mit ausführlicher verständlicher Erklärung.Ich muss genau über dieses Thema einen Vortrag halten. ;) Ich hoffe,dass meine Klasse das so auch versteht. =D
(05.05.2012, 00:19 Uhr)

MHS: Danke für die gut zusammengestellte Seite:-)
(15.05.2012, 12:17 Uhr)

Putina: War sehr lehrreich.
Danke
(18.08.2012, 12:35 Uhr)

Kevin.Friebel: Stell die seite mit Apfelwein rein.
(07.01.2013, 11:12 Uhr)

Bella: Ziemlich viel Text.. Musste lange suchen um die Antwort auf die Frage " Warum klärt das Kalkwasser wieder auf?" zu finden ist aber sehr gut erklärt und es versteht jeder :)
Danke Danke Danke !!!!! :D
(24.06.2013, 16:21 Uhr)

XOXOXOXOXOXOXOXOXOX: Vieeeel zu viel Chemie
(09.09.2013, 18:18 Uhr)

Carla: Sehr hilfreich, aber das experiment könnte einfacher gehalten sein.
(17.02.2014, 20:34 Uhr)

Alt genug: Ich sag immer Trinken macht dumm und gleichgültig. Weiß zwar nicht warum, aber ist mir auch egal
(10.05.2014, 17:17 Uhr)

StrangeWorld: super seite, genau richtig zu meiner GFS! manchmal ein bisschen kompliziert, aber da kann man sich ja dann helfen lassen^^
(16.05.2014, 14:15 Uhr)

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