Peinliche Niederlage:Bürgerbegehren gegen Moscheebau in Köln gescheitert.1 min read

Bei einer amtlichen Überprüfung der eingereichten rund 23000 Unterschriften hat die Stadtverwaltung 7000 nicht anerkannt. Damit ist das Bürgerbegehren rechtlich unzulässig und die Moschee wird nun definitiv gebaut. In Köln-Ehrenfeld hat die Stadtverwaltung am Dienstagabend (29.05.07) vier Stunden lang über den geplanten Bau dieser Moschee informiert. Insbesondere Mitglieder der rechts populistischen Partei 'pro Köln' gingen von Anfang an auf Konfrontationskurs. Nachdem Mitglieder der am rechten Rand wirkenden Organisation die Anhörung gestört hatten, ermittelt die Polizei gegen zwei Mitglieder wegen Hausfriedensbruchs. Diese haben nun mit juristischen Konsequenzen zu rechnen.(Regina Wilden und Markus Wiener) Danach konnte im Saal ruhig mit der Diskussion begonnen werden. Erst eine halbe Stunde vor Mitternacht erfuhren die verbliebenen Anwesenden, dass in Porz und Mülheim ebenfalls Bauanträge für neue Moscheen gestellt wurden. Erinnerung an die Pro-Köln Niederlage Die meisten Fragen der Bürger betrafen lediglich Verkehrsprobleme. Nun wird ein zusätzlicher Parkplatz gebaut.

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